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"Bin stinksauer" – Geiger gefrustet nach fast geplatztem Traum

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 01.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Karl Geiger: Der DSV-Adler hatte mit schlechten Windbedingungen zu kämpfen.
Karl Geiger: Der DSV-Adler hatte mit schlechten Windbedingungen zu kämpfen. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Rund drei Meter Rückstand hatte Karl Geiger auf Ryoyu Kobayashi vor dem Neujahrsspringen. Der DSV-Adler war unter Druck, erlebte aber einen turbulenten Nachmittag in Garmisch.

Karl Geiger muss seine Titelträume bei der Vierschanzentournee wohl begraben. Der DSV-Adler hatte beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen bei beiden Sprüngen mit schlechten Windverhältnissen zu kämpfen. Geiger holte nur den siebten Rang, verlor aber über 26 Punkte auf Ryoyu Kobayashi. "Ich bin ehrlich gesagt stinkesauer", sagte Geiger nach dem Springen enttäuscht: "Grundstimmung: sauer."

Der Sieg ging an Kobayashi. Der Japaner gewann mit nur zwei Zehnteln Vorsprung vor Markus Eisenbichler, der im zweiten Durchgang mit 143,5 Meter eine sensationelle Weite hinlegte. Damit blieb er nur einen halben Meter hinter dem Schanzenrekord. Der DSV-Adler verpasste damit minimal den ersten deutschen Sieg beim Neujahrsspringen seit Sven Hannawald. "Telemark habe ich mich nicht getraut, da unten habe ich keine Linie mehr gesehen", sagte Eisenbichler im ZDF: "Aber ich bin zufrieden, voll geil." Dritter wurde der Slowene Lovro Kos.

Geiger fällt in der Gesamtwertung weit zurück

Mit Stephan Leyhe auf Rang zehn schaffte es ein dritter Deutscher in die Top 10. Constantin Schmid (20), Andreas Wellinger (22) und Severin Freund (28) komplettierten das Feld.

In der Gesamtwertung liegt Ryoyu Kobayashi mit 593,2 vor Marius Lindvik aus Norwegen mit 580 Punkten. Dritter ist der Slowene Lovro Kos mit 575,5 Zählern. Markus Eisenbichler (572,1), Karl Geiger (560,9) und Stephan Leyhe (530,5) zählen zu den Verfolgern.

Am 3. Januar (Montag) geht es weiter mit der Qualifikation auf der Bergisel-Schanze in Innsbruck. Die Entscheidung über den Tournee-Sieg fällt am 6. Januar in Bischofshofen.

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