• Home
  • Themen
  • Kabul


Kabul

Kabul

Trump: USA und Taliban unterzeichnen Abkommen

Der Krieg in Afghanistan ist der längste in der Geschichte der USA. Nun steht ein Abkommen mit den Taliban bevor. US-Präsident Trump kündigt...

Nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump wird morgen in Doha ein Abkommen zwischen den USA und der Taliban unterzeichnet.

Schon 18 Jahre lang tobt der Bürgerkrieg in Afghanistan. US-Präsident Trump hat das Ziel, ihn zu beenden. 13.000 US-Soldaten sind in dem Land stationiert. Ein Teil der Truppen soll offenbar schon bald abgezogen werden.

US-Soldaten in Afghanistan: Geht es nach Trump, soll die Truppenstärke massiv reduziert werden.

Verschwiegen, übertrieben, Gelder verprasst: Ein Bericht enthüllt, wie die US-Regierungen den Krieg in Afghanistan schönfärben. Kann Donald Trump ihn wirklich beenden? 

Donald Trump bei Truppenbesuch in Bagram: Auch der aktuelle Präsident erhöhte die Zahl der Soldaten.
Von Fabian Reinbold

In der afghanischen Hauptstadt Kabul gab es einen Anschlag auf ein Fahrzeug der Vereinten Nationen. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein internationaler Mitarbeiter der Organisation wurde getötet.

Straße in Afghanistan: Bei einem Anschlag auf ein UN-Fahrzeug wurde ein Mitarbeiter getötet.

Kurz gab es Hoffnung auf Entspannung: Präsident Ghani hatte einen Gefangenenaustausch mit den Taliban vereinbart. Nun explodiert in Kabul eine Autobombe. Die Taliban bestreiten eine Beteiligung.

Nationale und internationale Sicherheitskräfte am Anschlagsort in Kabul: Die Autobombe explodierte in der Nähe des Innenministeriums und des Flughafens.

Die Regierung in Kabul will drei Taliban-Gefangene freilassen. Einer von ihnen gehört zum Hakkani-Netzwerk, das für grausame Anschläge im Land verantwortlich ist. Was steckt hinter dem Austausch?

Der afghanische Präsident Ashraf Ghani: Laut deutschen Sicherheitskreisen stand das Hakkani-Netzwerk auch hinter dem schweren Anschlag vor der deutschen Botschaft in Kabul im Mai 2017.

Laut der Internationalen Organisation für Migration kehren Hunderttausende Afghanen aus dem Iran in ihre Heimat zurück. Viele werden abgeschoben, andere gehen aus wirtschaftlicher Not.

Aufnahme einer Straße in Kabul, der afghanischen Hauptstadt (Symbolbild): Etwa die Hälfte der Rückkehrer kam freiwillig zurück – der Rest wurde aus anderen Ländern deportiert.

Der Präsidentschaftskandidat Abdullah ist von einem Wahlsieg in Afghanistan fest überzeugt. Auch eine Stichwahl schließt er aus. Die offiziellen Ergebnisse werden noch nicht bekannt gegeben. 

Abdullah Abdullah: Der Politiker ist zuversichtlich, die Wahl in Afghanistan gewonnen zu haben.

In Afghanistan ist eine Hochzeitsfeier nach einem Luftangriff für 40 Menschen tödlich geendet. Unter den Opfern sind auch Kinder. Wer für den Anschlag verantwortlich ist, ist noch unklar. 

Hochzeitsgäste warten vor dem Krankenhaus: 40 Menschen starben bei dem Angriff.

In Afghanistan soll ein Selbstmordattentäter mindestens 24 Menschen getötet haben. Der Anschlag ereignete sich auf einer Wahlkampfveranstaltung des Präsidenten Aschraf Ghani. In Kabul kam es zu einer weiteren Explosion.

Sicherheitskräfte in Kabul bewachen den Ort, an dem sich am selben Tag eine zweite Explosion ereignete: Bislang bekannte sich niemand zu den Angriffen.

Nach einem Anschlag in Kabul mit mehreren Toten – unter anderem ein US-Soldat – hatte US-Präsident Trump ein Treffen mit Taliban-Vertretern vorerst abgesagt. Nun macht er deutlich: Es wird keine weiteren Gespräche geben.

Donald Trump am Montag in Washington: Der US-Präsident erklärte die Verhandlungen mit Taliban-Vertretern aus Afghanistan für gescheitert. Er nannte die Gespräche "tot".

Eigentlich sollte ein Friedensabkommen zwischen den USA und den Taliban präsentiert werden. Stattdessen bläst US-Präsident Trump die Gespräche plötzlich ab. Und wieder kommt der Aufreger per Tweet.

US-Präsident Donald Trump: Ob dies das endgültige Aus für die Verhandlungen ist oder diese nur ausgesetzt sind, blieb zunächst unklar.

Die Gespräche zwischen den USA und den Taliban über Wege zum Frieden stehen kurz vor dem Durchbruch. Nun haben die Taliban einen Anschlag in Kabul für sich reklamiert. Mindestens 16 Zivilisten wurden getötet.

Afghanistan, Kabul: Afghanisches Sicherheitspersonal trifft am Ort der groĂźen Explosion ein.

Erneute Sammelabschiebung nach Afghanistan: 31 erwachsene Afghanen sind mit einem Flug nach Kabul in ihre Heimat zurückgebracht worden. Unter den Männern befanden sich 17 verurteilte Straftäter. 

Männer am Flughafen in Kabul: Aus Deutschland abgeschobene afghanische Asylbewerber verlassen nach ihrer Ankunft den Flughafen.

14.000 Soldaten aus den USA sind in Afghanistan stationiert, geht es nach US-Präsident Trump, sollen es bald weniger werden. Nun sind zwei Männer aus der Truppe bei dem Einsatz ums Leben gekommen.

Ein US-Soldat in Afghanistan: Wo und unter welchen Umständen die Soldaten umkamen, teilte die Nato-Mission aus Rücksicht auf die Familienangehörigen nicht mit. (Symbolbild)

Erneut hat ein Selbstmordattentäter in Kabul einen Anschlag auf eine Hochzeit verübt – es ist einer der größten Angriffe, die die Stadt in diesem Jahr bislang trafen. Der Mann sprengte sich mitten im Festsaal in die Luft.

Ein afghanischer Soldat steht in der zerstörten Halle: Es war kurz nach 23 Uhr, als der Attentäter sich mitten in dem Festsaal in die Luft sprengte.

Die Hongkonger Demonstranten zwingen Chinas Präsidentendiktator in eine prekäre Lage. Einfach losschlagen kann er nur zu einem sehr hohen Preis.

Chinas Präsident Xi Jinping.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

1.500 getötete Zivilisten – allein im Monat Juli. Afghanistan erlebt eine der schlimmsten Gewaltwellen seit Jahren. Nun explodierte in Kabul erneut ein schwerer Sprengsatz – und wieder gibt es viele Opfer.

Nach dem Anschlag in Kabul: Helfer bringen einen Verletzten zu einem Krankenwagen.

Afghanistan kommt nicht zur Ruhe: Erst kürzlich starben 20 Menschen bei einem Anschlag. Nun ruft die Taliban seine Kämpfer dazu auf, sich gegen die Wahlen Ende September zur Wehr zu setzen. 

Aufnahmen von einem Anschlag in Afghanistan: Immer wieder erschüttern Explosionen das Land am Hindukusch. Nun ruft die Taliban erneut zur Gewalt auf – zur Wehr gegen die Präsidentschaftswahlen Ende September.

Fast 18 Jahre ist der Krieg mit den Taliban alt. Die USA erwarten nun einen Durchbruch in ihren Gesprächen über Frieden in Afghanistan. Viele Afghanen befürchten: Die Taliban tricksen die Amerikaner aus. 

Bewaffnete Taliban-Kämpfer in Afghanistan: Die radikalislamischen Taliban sind von Erzfeinden zu Verhandlungspartnern der USA geworden.

Mindestens 34 Menschen haben ihr Leben bei einer Explosion in Afghanistan verloren. Bei allen Opfern handelt es sich um Zivilisten – größtenteils Kinder und Frauen. 

Verwundete Menschen werden im Krankenhaus versorgt: Ein Bus mit Zivilisten wurde Ziel eines Bombenanschlags.

Der Präsidentenwahlkampf in Afghanistan beginnt mit einem Anschlag in Kabul. Ziel ist Vizepräsidentenkandidat Saleh, der sich viele Feinde...

Sicherheitskräfte inspizieren durch den Anschlag zerstörten Gebäude.

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website