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Taliban und Afghanistans Regierung wollen FriedensgesprÀche

Seit Monaten wird der Beginn innerafghanischer FriedensgesprĂ€che mit Spannung erwartet. Jetzt steht endlich ein Datum fĂŒr den Auftakt fest...

Zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung finden ab Samstag FriedensgesprÀche statt.

Nach den verheerenden Sturzfluten in der afghanischen Provinz Parwan sterben in der zweiten Nacht in Folge viele Menschen...

Soldaten und Einheimische suchen nach den schweren Überschwemmungen in der Provinz Parwan nördlich von Kabul nach VerschĂŒtteten.

Nach der Ausrufung ihres sogenannten Kalifats 2014 verbreitete die IS-Terrormiliz jahrelang Schrecken. Vom arabischen Raum hat sie sich nach...

Afghanische SicherheitskrÀfte versammeln sich nach einem Angriff vor einem GefÀngnis.

Die Gewalt in Afghanistan reißt nicht ab: Trotz Waffenruhe töteten und verletzten mehrere Bomben zahlreiche Zivilisten. Kabul beschuldigt die Taliban. Die jedoch bestreitet, die AnschlĂ€ge begangen zu haben.

Afghanische Soldaten: Die Gewalt im Land reißt nicht ab. Wieder sind viele Zivilisten gestorben. (Symbolfoto)

ÜberfĂŒllte Leichenhallen und ein ĂŒberfordertes Gesundheitssystem sind nur zwei Probleme, die in SĂŒdasien die Pandemie verschĂ€rfen. Die Lage in der Region wird vielerorts unertrĂ€glich.

Krankenhaus im indischen Neu Delhi: Etwa 12.500 Menschen sind in Indien bereits am Coronavirus gestorben.

Die Taliban haben zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan eine dreitĂ€gige Waffenruhe verkĂŒndet. Die militante Gruppe fordert ihre Mitglieder auf, in dieser Zeit auf Angriffe jeglicher Art zu verzichten.

KĂ€mpfer der Taliban (Symbolfoto): Die militante Gruppe hat eine dreitĂ€gige Waffenruhe verkĂŒndet.

Viele afghanische MĂ€dchen wollen so sein wie die Journalistinnen von ZAN TV in Kabul: Sie berichten ĂŒber Frauenrechte, Gewalt und sogar SexualitĂ€t. Das ist revolutionĂ€r in Afghanistan – und lebensgefĂ€hrlich.

Mitarbeiterinnen von ZAN TV: "In der Redaktion hat kein Mann die Macht. Frauen kontrollieren und bestimmen alles." (Archivbild von 2017)
Von chrismon-Autorin Andrea Jeska

Ein Angreifer hat bei einer Beerdigung in Afghanistan einen Sprengsatz gezĂŒndet. Nach Behördenangaben gibt es rund 40 Tote und Verletzte. In Kabul stĂŒrmten Unbekannte ein Krankenhaus. 

SicherheitskrÀfte in Kabul (Archivbild): Bei AnschlÀgen in Afghanistan sind mehrere Menschen ums Leben gekommen.

Als Vorbedingung fĂŒr innerafghanische FriedensgesprĂ€che hat die Regierung einem Gefangenenaustausch zugestimmt. Jeden Tag sollen ab Samstag 100 KĂ€mpfer entlassen werden. 

TalibankÀmpfer ergeben sich im Februar (Archivbild): Die afghanische Regierung will tausende KÀmpfer freilassen.

Am Freitag sind bei einem Anschlag in Kabul mehr als 30 Teilnehmer einer Kundgebung ums Leben gekommen. In einer ErklĂ€rung ĂŒbernahm die Terrororganisation Islamischer Staat die Verantwortung fĂŒr den Angriff.

Ein verwundeter Mann wird nach dem Angriff in Kabul von SanitĂ€tern abtransportiert: Bei dem Anschlag sind mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen – der Islamische Staat hat die Verantwortung fĂŒr den Angriff ĂŒbernommen.

Bei einer schiitischen Gedenkfeier in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 27 Menschen getötet worden, viele weitere wurden verletzt. Unbekannte hatten mit Schnellfeuerwaffen in die Menge geschossen.

SicherheitskrĂ€fte am Angriffsort: Mit Schnellfeuerwaffen haben die Angreifer in die Versammlung geschossen – wie viele es waren, ist noch unklar.

Nach knapp 19 Jahren Krieg schließen die USA und die Taliban endlich ein Abkommen. PrĂ€sident Trump zieht damit Konsequenzen aus dem Scheitern, das Tausende Soldaten das Leben kostete.

US-PrÀsident Donald Trump beim Truppenbesuch in Afghanistan: Die USA einigten sich auf ein Abkommen mit den Taliban.
Von Gerhard Spörl

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