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Neuer Justiz-Ärger für Juan Carlos von Spanien

Von afp
24.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Juan Carlos: Der ehemalige K├Ânig von Spanien wohnt nun in Abu Dhabi.
Juan Carlos: Der ehemalige K├Ânig von Spanien wohnt nun in Abu Dhabi. (Quelle: David Ramos/Getty Images)
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Gerade erst sind in Spanien alle Strafermittlungen gegen Altk├Ânig Juan Carlos eingestellt worden, da droht ihm und damit auch dem spanischen K├Ânigshaus schon die n├Ąchste Unannehmlichkeit. Der Ex-K├Ânig ist vor Gericht gescheitert.

Der fr├╝here spanische K├Ânig Juan Carlos ist vor einem Londoner Gericht mit seiner Forderung gescheitert, eine Bel├Ąstigungsklage seiner fr├╝heren Geliebten wegen seiner Immunit├Ąt als Mitglied des K├Ânigshauses zur├╝ckzuweisen.


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"Welchen Status auch immer der Beschuldigte nach spanischem Recht und der Verfassung hat, er ist kein 'Souver├Ąn' oder 'Staatschef' mehr", begr├╝ndete der Londoner High Court am Donnerstag seine Entscheidung, Juan Carlos keine pers├Ânliche Immunit├Ąt zuzuerkennen.

Juan Carlos wegen Bel├Ąstigung verklagt

Das Gericht setzte die n├Ąchste Anh├Ârung zu den Bel├Ąstigungsvorw├╝rfen der d├Ąnischen Gesch├Ąftsfrau Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn gegen Juan Carlos f├╝r kommenden Dienstag an. Die 58-J├Ąhrige hat den Ex-K├Ânig in London auf Schadenersatz wegen Bel├Ąstigung verklagt.

Ihr Anwalt Robin Rathmell erkl├Ąrte am Donnerstag, die Gerichtsentscheidung gegen die Immunit├Ątsforderung zeige, "dass dieser Angeklagte sich nicht hinter irgendeiner Stellung, einer Macht oder einem Privileg verstecken kann, um dieses Verfahren zu verhindern".

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Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn: Die geb├╝rtige Frankfurterin hatte eine Aff├Ąre mit Juan Carlos.
Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn: Die geb├╝rtige Frankfurterin hatte eine Aff├Ąre mit Juan Carlos. (Quelle: Mikhail Metzel / imago images)

Juan Carlos, der von 1975 bis zu seiner Abdankung im Jahr 2014 Staatsoberhaupt Spaniens war, hat die Anschuldigungen "auf das Sch├Ąrfste" zur├╝ckweisen lassen. Zudem hatten seine Anw├Ąlte in einem Antrag im Dezember argumentiert, englische Gerichte seien nicht befugt, ├╝ber Juan Carlos zu richten.

Juan Carlos konnte Trennung nicht akzeptieren

Die Kl├Ągerin schilderte, sie sei bedroht worden, in ihre Immobilien sei eingebrochen worden, und Juan Carlos habe "die R├╝ckgabe von Geschenken verlangt". Weitere "verdeckte und offene ├ťberwachungsma├čnahmen" sowie "Hausfriedensbruch und kriminelle Besch├Ądigung" ihres Anwesens in England h├Ątten sie in "Angst und Schrecken" versetzt.

So seien Sch├╝sse abgefeuert und Sicherheitskameras am Eingangstor ihres Anwesens besch├Ądigt worden. Im Sommer 2017 sei nachts ein Loch in ihr Schlafzimmerfenster gebohrt worden, w├Ąhrend sie in ihrem Haus in Shropshire in Nordwestengland schlief.

Juan Carlos, der einst f├╝r seinen Einsatz beim ├ťbergang Spaniens von einer faschistischen Diktatur zur Demokratie gesch├Ątzt und verehrt wurde, ist seit seiner Abdankung von zahlreichen Skandalen eingeholt worden. Unter anderem ging es dabei um fragw├╝rdige Geldgeschenke in Millionenh├Âhe aus Saudi-Arabien und Vorw├╝rfe der Geldw├Ąsche, in die auch seine Ex-Geliebte verstrickt sein soll. Beide bestreiten die Vorw├╝rfe.

Juan Carlos will nicht zur├╝ck nach Spanien

Wegen des Verdachts auf Veruntreuung war Juan Carlos im August 2020 ins Exil nach Abu Dhabi gegangen. Anfang M├Ąrz stellte die spanische Justiz ihre Ermittlungen aus Mangel an Beweisen, wegen Verj├Ąhrung sowie aufgrund der Unantastbarkeit, die Juan Carlos als Staatsoberhaupt genoss, ein.

Obwohl damit der Weg f├╝r seine R├╝ckkehr frei ist, teilte der Ex-Monarch mit, er werde weiterhin in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate leben. Hier habe er "Ruhe gefunden", schrieb er in einem vom K├Ânigshaus in Madrid ver├Âffentlichten Brief an seinen Sohn, K├Ânig Felipe VI. Zugleich k├╝ndigte Juan Carlos an, er werde "nat├╝rlich h├Ąufig nach Spanien zur├╝ckkehren".

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Von Maria Bode
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