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"The Voice of Germany" auf Sat.1: Castingshow sammelt Negativrekorde


Tiefpunkt für Sat.1: "The Voice" rutscht immer weiter ab

Von t-online, sow

Aktualisiert am 01.10.2023Lesedauer: 2 Min.
"The Voice of Germany": Giovanni Zarrella sowie Bill Kaulitz und Tom Kaulitz als Juryteam.Vergrößern des Bildes"The Voice of Germany": Giovanni Zarrella sowie Bill Kaulitz und Tom Kaulitz als Juryteam. (Quelle: Richard Hübner/Pressematerial)
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"The Voice of Germany" galt einst als Hoffnung für die deutsche Castingshow-Landschaft. Doch die aktuelle Quotenmisere hält an – mit desaströsen Zahlen.

Wenigstens für zwei Beteiligte dürfte die aktuelle TV-Misere bei "The Voice" nicht so schwer wiegen. Tom und Bill Kaulitz, angetreten als neue Gesichter der komplett erneuerten Jury, haben schließlich in dieser Woche allen Grund zu feiern. Völlig überraschend gewannen sie beim Deutschen Fernsehpreis mit ihrem RTL-Format "That's my Jam" – und setzten sich damit auch gegen einen ihrer aktuellen "The Voice"-Konkurrenten durch. Denn "Die Giovanni Zarrella Show" hatte wie "Wer stiehlt mir die Show?" das Nachsehen gegen die Kaulitz-Brüder.

Dennoch gibt es eine Parallele zwischen "The Voice" und "That's my Jam" und die hat mit schlechten Quoten zu tun. Auch das nun prämierte RTL-Format von Tom und Bill Kaulitz bestach nicht durch große Reichweiten, der Sender verbannte es deshalb komplett in die Mediathek. Ein Schicksal, das "The Voice" aller Voraussicht nach nicht ereilen wird.

Nur 1,52 Millionen Menschen waren am Freitag dabei

Quotenmäßig sieht es dennoch düster aus bei der Castingshow von ProSieben und Sat.1. Die neuesten Zahlen von der Ausstrahlung am Freitagabend zeigen: Die Sendung kommt dieses Jahr nicht in Tritt. Nur 1,52 Millionen Menschen schalteten ein, eine im Vergleich zur Vorwoche erneute Verschlechterung – und das war bereits der bislang schwächste Start einer Staffel.

Konnte man zwischendrin noch Hoffnung haben, das Format stabilisiere sich, weil bei Sat.1 am Tag nach dem Staffelstart immerhin 1,64 Millionen Zuschauer dabei waren, liefert die Quotenbilanz eine Woche später Ernüchterung. Es regnet regelrecht Negativrekorde für "The Voice of Germany": Denn eine Sonderprogrammierung hatte dazu geführt, dass ProSieben bereits vergangenen Sonntag die dritte Ausgabe ausstrahlte – und der Sender schaute mit dieser Idee am Ende sprichwörtlich in die Röhre. Lediglich 1,37 Millionen Menschen schalteten ein, niemals zuvor hatten so wenige Personen Interesse an "The Voice".

Auch nach vier Folgen noch keine Jubelstimmung bei ProSieben und Sat.1. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Ära der Castingshows nach dem Niedergang von DSDS und nun auch "The Voice" endgültig ein Ende hat? Der Marktanteil vom Freitag bei den Jüngeren ist zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer: 12,5 Prozent Marktanteil sind ein akzeptabler Wert – und vielleicht haben ja auch daran die Kaulitz-Brüder ihren Anteil. Die ehemaligen Tokio-Hotel-Stars sind vor allem bei jüngeren Menschen beliebt.

Verwendete Quellen
  • Quoten vom 29. September 2023
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