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TV-Tipps zum Wochenende: Diese Blockbuster sollten Sie nicht verpassen

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TV-Highlights am Wochenende  

Diese Filme sollten Sie nicht verpassen

16.03.2018, 16:27 Uhr | vmd

TV-Tipps zum Wochenende: Diese Blockbuster sollten Sie nicht verpassen. Familie Schöllack: Frauenpower in den 1950er-Jahren. (Quelle: ZDF/Stefan Erhard)

Familie Schöllack: Frauenpower in den 1950er-Jahren. (Quelle: ZDF/Stefan Erhard)

Ein mutiger Mann, der Hitler stoppen wollte, ein Science-Fiction-Epos ganz im Stile von "2001" und ein Pärchen, das Lachse im Jemen fischt. Außerdem sind endlich die Schöllack-Schwestern zurück! Auf der Suche nach gutem Fernsehen, hier sind unsere Top 5 fürs Wochenende.

 

  • Tipp 1

"Ku’damm 59" - Fortsetzung des ZDF-Dreiteilers "Ku’damm 56" über die drei Schöllack-Schwestern (Sonja Gerhardt, Maria Ehrich, Emilia Schüle), die sich im Berlin der Nachkriegszeit gegen die traditionellen Konventionen stellen.

Müssen sich in einer Männerwelt behaupten: die Schwestern Monika, Helga und Eva (Sonja Gerhardt, Maria Ehrich, Emilia Schüle) mit Mama Schöllack (Claudia Michelsen).  (Quelle: imago)Müssen sich in einer Männerwelt behaupten: die Schwestern Monika, Helga und Eva (Sonja Gerhardt, Maria Ehrich, Emilia Schüle) mit Mama Schöllack (Claudia Michelsen). (Quelle: imago)

Drei Jahre sind vergangen seit Monika Schöllack den Rock ’n’ Roll in der Tanzschule ihrer Mutter (Claudia Michelsen) etabliert hat, doch der Kampf der jungen Frau gegen die starren Strukturen der Fünfzigerjahre hat gerade erst begonnen. Es geht um Emanzipation, Selbstbestimmung und darum, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.

"Ku’damm 59" setzt auf demselben hohen Niveau wie seine drei Vorgänger an und führt die Geschichte um die Familie Schöllack gekonnt weiter. Ausstattung, Besetzung, Musik, Inszenierung - alles wirkt wie aus einem Guss. Ein gutes Beispiel dafür, dass TV-Unterhaltung aus Deutschland durchaus einen glamourösen Charme versprühen kann. (Sendetermin: ZDF/18.03./20:15 Uhr)


  • Tipp 2

"Elser - Er hätte die Welt verändert" - eindringliches Biopic über Georg Elser, den Mann, der am 8. November 1939 versuchte Adolf Hitler mit einer Bombe zu töten. Nur wenige Attentate hätten den Lauf der Geschichte derart beeinflusst wie der missglückte Anschlag des gelernten Kunstschreiners im Münchner Bürgerbräukeller.

Georg Elser (Christian Friedel) versuchte am 8. November 1939 Adolf Hitler zu töten. (Quelle: imago/ZUMAPRESS)Georg Elser (Christian Friedel) versuchte am 8. November 1939 Adolf Hitler zu töten. (Quelle: imago/ZUMAPRESS)

Regisseur Oliver Hirschbiegel und Hauptdarsteller Christian Friedel setzten 2015 mit "Elser" nach Klaus Maria Brandauers "Georg Elser - Einer aus Deutschland" ein cineastisches Denkmal für einen Mann, dessen Taten immer wieder in Vergessenheit geraten. Ein gut recherchiertes Drehbuch und ein exzellent aufspielender Christian Friedel bringen dem Zuschauer ein Stück deutscher Geschichte auf eine Art näher, wie man es nur selten im deutschen Kino erlebt.

"Elser - Er hätte die Welt verändert" ist ein Stück Zeitgeschichte, das im Kontext der aktuellen globalen Entwicklungen umso bedrückender nachhallt. (Sendetermin: ONE/18.03./20:15 Uhr) 


  • Tipp 3

"Interstellar" - Hochglanz Science-Fiction-Epos ganz im Stile von "2001: Odyssee im Weltraum" und "Lautlos im Weltraum" mit den Oscar-Preisträgern Matthew McConaughey und Anne Hathaway in den Hauptrollen.

Matthew McConaughey and Anne Hathaway: Die Astronauten Cooper und Brand auf der Suche nach einer neuen Erde.  (Quelle: imago)Matthew McConaughey and Anne Hathaway: Die Astronauten Cooper und Brand auf der Suche nach einer neuen Erde. (Quelle: imago)

In der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts wird das Leben auf der Erde unmöglich. Optimistische Wissenschaftler suchen eine Lösung in den Sternen und schicken eine kleine Gruppe von Astronauten in die Kälte des Alls, um herauszufinden, ob ein Überleben da draußen machbar ist.

Was Regisseur Christopher Nolan zusammen mit seinem Bruder Jonathan, der am Drehbuch mitwirkte, mit "Interstellar" auf die Beine gestellt hat, lässt dem Zuschauer in einigen Szenen den Atem stocken. Die Bilderfluten und ästhetischen Eindrücke unseres Universums sind mit solcher Wucht und Schönheit inszeniert, dass man gelegentlich vergisst, nur einen Film zu sehen. Der eingängige und faszinierende Soundtrack, bei dem Altmeister Hans Zimmer den Taktstock schwang, tut sein Übriges. Ganz großes Kino. (Sendetermin: Pro Sieben/18.03./20:15 Uhr)

  • Tipp 4

"Lachsfischen im Jemen" - Liebeskomödie und Mediensatire mit Emily Blunt und Ewan McGregor als ungleiches Paar, das versucht im Jemen das Fischen von Lachsen zu ermöglichen.

Harriet (Emily Blunt), Sheikh Muhammad (Amr Waked) und Dr. Jones (Ewan McGregor) wollen "Lachsfischen im Jemen". (Quelle: obs/ZDF/Laurie Sparham)Harriet (Emily Blunt), Sheikh Muhammad (Amr Waked) und Dr. Jones (Ewan McGregor) wollen "Lachsfischen im Jemen". (Quelle: obs/ZDF/Laurie Sparham)

Der schwedische Kinopoet Lasse Hallström inszenierte die skurrile Geschichte mit feinem Humor, eleganter Situationskomik und einem wunderbar agierenden Hauptdarsteller-Gespann. "Lachsfischen im Jemen" ist genauso sonderbar, wie sein Titel klingt und gerade deswegen ein kleines TV-Juwel.

Ein Film wie ein lauer Sommerwind, der voller schöner Momente eine Brücke zwischen zwei unterschiedlichen Kulturen und zwei gegensätzlichen Menschen schlägt. (Sendetermin: ZDF neo/17.03./20:15 Uhr)


  • Tipp 5

"Der letzte König von Schottland" - Politthriller von Dokumentarfilmer Kevin Macdonald, der seine Geschichte um den ugandischen Diktator Idi Amin spinnt.

Forest Whitaker in "Der letzte König von Schottland": Für seine Rolle als ugandischer Diktator Idi Amin erhielt er den Oscar. (Quelle: imago)Forest Whitaker in "Der letzte König von Schottland": Für seine Rolle als ugandischer Diktator Idi Amin erhielt er den Oscar. (Quelle: imago)

Anfang der Siebzigerjahre verschlägt es den schottischen Mediziner Nicholas Garrigan (James McAvoy) nach Uganda. Dort trifft der junge Idealist auf den Machthaber Idi Amin (herausragend Forest Whitaker). Zuerst vom Lebensstil und den Ansichten Amins angezogen, erkennt Garrigan allmählich, wie nah er dem Teufel gekommen ist, doch einen Ausweg scheint es nicht mehr zu geben.

Auch wenn die eigentliche Geschichte um McAvoys Charakter erfunden ist und auf einem Roman des Autors Giles Foden beruht, ist der Bezug zu realen Ereignissen, vor allem dank Whitakers Idi Amin-Darstellung, permanent spürbar. Ein aufwühlendes Stück Zeitgeschichte. (Sendetermin: ServusTV/17.03./22:05 Uhr)

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