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Das sind die wahren Exoten der Auto-Welt

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 04.06.2019Lesedauer: 2 Min.
Ssangyong Musso: Der koreanische Pick-up zum Mini-Preis ist in Deutschland ein Geheimtipp.
Ssangyong Musso: Der koreanische Pick-up zum Mini-Preis ist in Deutschland ein Geheimtipp. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Sie verkaufen keine zehn Autos pro Tag: Die seltensten Marken auf Deutschlands Straßen heißen nicht nur Ferrari oder Bentley. Auch andere Hersteller schreiben ähnlich kleine Zulassungszahlen – dabei haben sie viel größere Pläne.

Das Wichtigste im Überblick


  • Deutsche Hersteller mit positiver Mai-Bilanz
  • Die Ladenhüter in deutschen Autohäusern

Für die Autobauer läuft es wieder halbwegs rund: Ihr Gesamt-Absatz stieg im Mai um 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahres-Monat. Insgesamt brachten sie 332.962 neue Autos auf die Straßen. Ein genauerer Blick zeigt aber neben vielen Gewinnern auch eine Reihe von Verlierern – und einige Marken, deren Absatz gegen Null geht.


Monats-Zulassungen: Die Gewinner und Verlierer

Knappes Plus für Porsche: Die Luxusmarke ist im Juli der einzige deutsche Autobauer mit positiver Bilanz.
Mieser Monat für VW: Die Wolfsbuger melden für den Juni 2022 ein Viertel weniger Neuzulassungen als vor einem Jahr.
+29

Deutsche Hersteller mit positiver Mai-Bilanz

Bei den deutschen Herstellern dürfte sich die Stimmung nach durchwachsenem Jahresanfang bessern: BMW (+ 41,9 %), Smart (+ 36,3 %), Ford (+ 18,0 %) und Opel (+ 15,2 %) konnten ihre Absätze gegenüber dem Mai 2018 deutlich steigern. Auch Mercedes (+ 9,5 %) und Porsche (+ 3,9 %) liegen im Plus.

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Weniger gut sehen die Zahlen von Audi (- 4,3 %), VW (- 4,6 %) und Mini (- 17,4 %) aus.

Bester Importeur ist Tesla (+ 116,5 %). Seit die Elektroauto-Pioniere ihr erstes halbwegs bezahlbares Auto, das Model 3 (ab 55.400 Euro) ausliefern, zeigt die Absatz-Kurve der US-Marke steil nach oben. Auch Lexus hat seine Zahlen nahezu verdoppelt (+ 97,2 %).

Alles andere als gut lief es hingegen für Alfa Romeo (- 54,4 %), DS (- 32,4 %) und auch Subaru (- 35,2 %).

Die Ladenhüter in deutschen Autohäusern

Lexus, Alfa Romeo oder DS – das sind Namen, die jeder Autofahrer kennen dürfte. Die Marken gehören riesigen Konzernen, nämlich Toyota, Fiat Chrysler und PSA (u.a. Citroen und Peugeot). Ihr Absatz allerdings ist alles andere als riesig. Gemessen am Absatz, sind sie nämlich absolute Zwerge.

Bei nur 0,1 Prozent liegt ihr Marktanteil, auch Subaru, Tesla und Ssangyong zählen zu dieser Gruppe der Exoten. Die Südkoreaner etwa verkauften im ganzen Monat 260 Autos in Deutschland. Zum Vergleich: Dafür benötigt VW weniger als vier Stunden.

Hersteller Absatz im Mai Marktanteil
Alfa Romeo 283 Autos 0,1 Prozent
DS 267 Autos 0,1 Prozent
Lexus 491 Autos 0,1 Prozent
Ssangyong 260 Autos 0,1 Prozent
Subaru 428 Autos 0,1 Prozent
Tesla 433 Autos 0,1 Prozent


Wer also einen wirklichen Exoten fahren will, muss nicht auf einen Ferrari sparen – ein Gang zum Ssangyong-Händler würde genügen.

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