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Autobauer: Die Verlierer des ersten Halbjahres

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 04.07.2019Lesedauer: 1 Min.
Porsche: Die Volkswagen-Tochtermarke zählt im Juli 2020 unter den deutschen Autobauern zu den kleinen Gewinnern (+2,4 %).
Porsche: Die Volkswagen-Tochtermarke zählt im Juli 2020 unter den deutschen Autobauern zu den kleinen Gewinnern (+2,4 %). (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Ein richtig schönes Absatz-Plus: Darüber können sich derzeit vor allem Importeure freuen. Für die deutschen Marken sieht das erste Halbjahr deutlich schlechter aus. Die neuesten Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts.

Drei Marken im Plus, alle anderen haben ein Minus zu verzeichnen. So lässt sich das erste Halbjahr 2019 zusammenfassen – wenn man nur auf den Absatz der deutschen Hersteller schaut. Bei den Importeuren sehen die Zahlen hingegen ganz anders aus.


Monats-Zulassungen: Die Gewinner und Verlierer

Knappes Plus für Porsche: Die Luxusmarke ist im Juli der einzige deutsche Autobauer mit positiver Bilanz.
Mieser Monat für VW: Die Wolfsbuger melden für den Juni 2022 ein Viertel weniger Neuzulassungen als vor einem Jahr.
+29

Größter Einbruch bei Porsche

Ein Absatz-Plus von 15 Prozent: Damit ist ausgerechnet Smart die erfolgreichste deutsche Marke im ersten Halbjahr. Im Plus sind auch BMW (+ 7,4 Prozent) und Ford (+ 5,7 Prozent). Alle andere deutschen Hersteller verkauften weniger Autos als im ersten Halbjahr 2018. Den stärksten Einbruch erlebt gerade Porsche: Die Schwaben brachten über ein Fünftel weniger Neuwagen auf die Straße (- 21,6 Prozent). Für VW fiel der Rückgang sanfter aus: Um 4,8 Prozent ging die Zahl der Neuzulassungen zurück.

Tesla geht durch die Decke

Traumzahlen legt hingegen Tesla vor: Die Amerikaner lieferten beinahe viermal so viele Neuwagen wie vor einem Jahr (+ 395,1 Prozent). Das liegt zum großen Teil am neuen Model 3, dem Einstieg der Elektromarke in bezahlbare Segmente.


Immerhin um ein Drittel wuchs der Absatz von Volvo (+ 33 Prozent) und Lexus (+ 32 Prozent). Andere büßten ein Drittel oder mehr ein. Dazu zählen Alfa Romeo (- 38,6 Prozent), Honda (- 35,3 Prozent), DS (- 33,1 Prozent) und Nissan (- 32,9 Prozent).

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