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Neues riesiges Datenleck bei Facebook?
Eine Person loggt sich in ihr Facebook-Konto ein: Unbekannte haben sich offenbar über Schnittstellen Zugang zu privaten Facebook-Daten verschafft und bieten diese nun zum Verkauf an.

Die umstrittene Firma Cambridge Analytica hatte vor Jahren versucht, mit persönlichen Daten von Millionen Facebook-Nutzern Wahlen zu beeinflussen. Dafür wird Facebook nun in Großbritannien belangt. In Deutschland war der US-Konzern dagegen glimpflich davon gekommen.

Mark Zuckerberg: In England muss der Konzern nach dem Cambridge Analytica-Skandal eine Strafe wegen mangelnden Datenschutzes zahlen.

Das Personalkarusell in Facebooks Chefetagen dreht sich weiter: Nach mehreren skandalumwitterten Abgängen steigt der ehemalige Vize-Premier von Großbritannien als Top-Manager bei dem Internetkonzern ein.

Nick Clegg: Der britische Ex-Vize-Premier wird Facebooks neuer Politik-Chef.

Beim Facebook-Hack Ende September kamen Unbekannte an sensible Daten von Millionen Nutzern. Was das bedeutet und wie Sie feststellen, ob Sie betroffen sind.

Facebook: Vom Hacker-Angriff auf das soziale Netzwerk sind 30 Millionen Mitglieder in unterschiedlichen Ausprägungen betroffen.

Facebook hat mehrere hundert Nutzerkonten und Seiten gelöscht. Die Betreiber sollen Nutzer mit reißerischen Politik-Schlagzeilen zum Klicken verleitet haben, um Geld zu verdienen. Facebook wertet die Masche als Spam. 

Straßenschild vor der Facebook-Zentrale: Mehrere hundert Nutzerkonten und Diskussionsforen wurden wegen Spam-Verdachts geschlossen.

Knapp 50 Millionen Facebook-Accounts waren von einem Hacker-Angriff betroffen. Bisher sind die Folgen der Attacke für die Nutzer unklar. Nun gibt Facebook vorsichtige Entwarnung.

Facebook war Ziel einer großen Hacker-Attacke geworden.

Instagram gehört zu Facebook, agierte bisher aber weitgehend autonom. Doch vor kurzem verließen die Gründer die Plattform. Mit dem neuen Chef dürfte der Dienst weniger Freiheiten haben.

Neuer Instagram-Chef: Auf diesem undatierten Foto sitzt Adam Mosseri (M) mit Instagram-Mitbegründern Kevin Systrom (r.) und Mike Krieger.

Nach dem Datenskandal muss Facebook schnell genaue Zahlen zu den Betroffenen liefern. Es droht eine hohe Milliardenstrafe, sollte Facebook gegen die EU-Datenschutzgrundverordnung verstoßen.

Facebook -Logo auf einem Smartphone: Wie groß ist der Schaden durch den jüngsten Hackerangriff?

Politiker verschiedener Parteien haben sich notfalls für die nachträgliche Entflechtung von Facebook ausgesprochen. Die Übernahme von Whatsapp und Instagram ist für einige schon Grund genug.

Logo des Internetkonzerns Facebook: Mehrere Politiker deutscher Parteien haben sich dafür ausgesprochen, Facebook nachträglich zu "entflechten" um der Monopolstellung des Konzerns entgegen zu treten.

Millionen Facebook-Profile sollen durch einen Programmierfehler auf der Seite gehackt worden sein. Das Geständnis des Social Media-Giganten lässt viele Facebook-Nutzer geschockt und ratlos zurück. Was ist jetzt zu tun?

Binäre Zahlen bilden das Facebook-Logo: Millionen Nutzerkonten wurden durch eine Sicherheitslücke kompromittiert.

Ein halbes Jahr nach dem Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica stellt ein massiver Hacker-Angriff das Vertrauen der Nutzer erneut auf die Probe. Was wir bisher über das Datenleck wissen. 

Die Facebook-App auf einem Smartphone: Fast 50 Millionen Nutzer waren von dem Hacker-Angriff betroffen.

Eine neue Studie aus den USA zeigt, dass Facebook ohne Wissen von Nutzern an ihre Handynummern kommen kann. So lässt sich noch gezielter Werbung schalten. Der Konzern bestreitet das.

Facebook-Logo: Das Unternehmen nutzt Nutzerinformationen, um gezielt Werbung zu schalten.

Ab sofort sehen Nutzer von Facebook Stories Werbung. Facebook orientiert sich dabei am Konkurrenten Snapchat. Zudem will der Konzern Stories auch mit einer nützlichen Funktion erweitern.

Facebook-Logo: Nutzer von Facebook Stories bekommen jetzt auch Werbung zu sehen.

In einem bemerkenswerten Interview rechnet der WhatsApp-Gründer Brian Acton mit Facebook ab. Sein Insider-Bericht lässt das weltweit größte soziale Netzwerk und die Konzernspitze erneut in keinem guten Licht dastehen. 

Das WhatsApp-Logo spiegelt sich in einer Brille: Der Messenger-Dienst gehört zum Facebook-Imperium.

Eine ehemalige Mitarbeiterin verklagt Facebook. Sie wirft dem Unternehmen vor, durch Schock-Inhalte psychisch belastet worden zu sein. Die Anwälte planen eine Sammelklage.

Das Logo von Facebook: Tausende Moderatoren sorgen dafür, dass verbotene Inhalte gelöscht werden.

Mehrere US-Unternehmen sollen auf Facebook Jobangebote inseriert haben, die für jeweils nur ein Geschlecht zu sehen waren. Dem Internetkonzern droht nun eine Klage wegen Diskriminierung. 

Der Facebook-Daumen ist durch eine kaputte Brille zu sehen: In den USA droht dem sozialen Netzwerk eine Klage wegen diskriminierender Werbepraktiken.

Facebook startet einen groß angelegten Angriff auf die Dominanz der Google-Plattform YouTube bei Online-Videos. Das Online-Netzwerk macht sein Konkurrenz-Angebot Watch ab sofort fast überall auf der Welt verfügbar.

Facebook-Logo in Cannes: Neuer Player auf dem Online-Video-Markt.

Bislang gilt die Messenger-App von Facebook als sicher vor Überwachung: Selbst das FBI kann sie nicht knacken. Das will die Sicherheitsbehörde aber gerne – und klagt gegen den Digitalkonzern.

Ein Smartphone mit den WhatsApp- und Facebook-Messenger-Icons: Noch sind die Nachrichtendienste vor den Augen des FBI sicher. (Archivbild)

Nachdem die US-Regierung es im Juni zugelassen hat, dass Baupläne für Waffen aus dem 3D-Drucker veröffentlicht werden dürfen, hat Facebook jetzt angekündigt, das Verbreiten der Pläne auf eigene Faust zu unterbinden. 

Blaupause einer Schusswaffe (Symbolbild): Facebook hat angekündigt künftig selbst gegen das Verbreiten von Bauplänen von Schusswaffen aus dem 3D-Drucker vorzugehen.

Die Erdbeben-Katastrophe in Indonesien führte auf Facebook zu einem kuriosen Fehler: Beiträge, in denen Nutzer ihre Anteilnahme ausdrückten, wurden von der Webseite automatisch mit virtuellen Ballons und Konfetti überschüttet.

Menschliche Schatten vor dem Facebook-Logo: Der Facebook-Algorithmus hat sorgenvolle Beiträge von Nutzern angesichts der Erdbeben-Katastrophe in Indonesien falsch interpretiert.

Facebook-Nutzer sollen auf der Plattform künftig ihr Liebesglück finden können. Vor wenigen Monaten hatte Facebook seine eigene Dating-Funktion angekündigt. Jetzt sind erste Bilder aufgetaucht.

Facebook und Herzchen: Das weltweit größte soziale Netzwerk plant eine eigene Dating-App.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will Holocaust-Leugner nicht von der Plattform verbannen. Das zeigt, wie wenig der Konzern fähig oder willens ist, etwas gegen Hass und Hetze zu unternehmen.

Mark Zuckerberg: Der Facebook-Gründer fühle sich zwar "zutiefst beleidigt" von Beiträgen, die den Holocaust leugnen. Verbieten will er solche Inhalte dennoch nicht.
Von Laura Stresing

Facebook hat sich die Live-Übertragungsrechte für die englische Premier League gesichert, für Thailand, Vietnam, Kambodscha und Laos. Der Deal über 226 Millionen Euro zeigt, wohin das soziale Netzwerk will.

Premier-League-Match zwischen Bournemouth und Tottenham Hotspurs: Facebook schnappt sich Übertragungsrechte.

Facebook und Twitter lösen ihr Versprechen ein, für mehr Transparenz bei Werbeanzeigen zu sorgen. Das weltgrößte Online-Netzwerk gibt Nutzern die Möglichkeit, sich alle Anzeigen anzusehen, die eine Facebook-Seite schaltet.

Facebook arbeitet an einem Archiv, in dem Wahlwerbung oder Anzeigen zu politischem Themen bis zu sieben Jahre lang auffindbar sein sollen.

Hundertfach hinterließ ein Nutzer ein und denselben hasserfüllten Kommentar auf Facebook Dann flog er von der Plattform – zu Recht, wie das Oberlandesgericht Karlsruhe jetzt festhielt.

Facebook: Das soziale Netzwerk hat ein Hausrecht und darf Nutzer sperren, wenn diese wiederholt gegen die Community-Regeln verstoßen.

Etwa die Hälfte aller Facebook-Nutzer organisiert sich in kostenlosen Facebook-Gruppen. Jetzt will Facebook testen, ob sie auch bereit wären, für die Moderation und exklusive Inhalte zu bezahlen. 

Facebook: Das soziale Netzwerk experimentiert mit einem Abo-Modell für Gruppen.

Im Streit um Zugang der Eltern zum gesperrten Facebook-Konto ihrer toten Tochter bahnt sich am Bundesgerichtshof ein Grundsatz-Urteil zur Vererbbarkeit digitaler Inhalte an.

Facebook-Logo: Dürfen Eltern Zugang zum Facebook-Konto ihres verstorbenen Kindes verlangen?

Dürfen Eltern nach dem Tod ihres Kindes auf dessen Facebook-Konto zugreifen? In einem konkreten Fall könnte dies offene Fragen beantworten. Doch Facebook weigert sich, das Gericht muss entscheiden.

Facebook: Dürfen Eltern Zugang zum Facebook-Konto ihres verstorbenen Kindes verlangen?

Facebook verliert einen weiteren hochrangigen Mitarbeiter: Kommunikationschef Elliot Schrage kehrt dem sozialen Netzwerk den Rücken. 

Elliot Schrage: Der Facebook-Kommunikationschef hat seine Kündigung eingereicht.

Nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica muss sich Facebook erneut erklären: Nach Angaben des Unternehmens wurden durch einen Fehler Facebook-Postings öffentlich sichtbar.

Facebook Privacy Bug

Facebook-Chef Mark Zuckerberg sprach vor EU-Parlamentariern über den Datenskandal um Cambridge Analytica und gab Statements ab. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung.

Mark Zuckerberg: Der Facebook-Chef vor Abgeordnete des Europaparlaments.

Mark Zuckerberg hat sich den Fragen von Vertretern des EU-Parlaments gestellt. Bei der Anhörung ging es auch um Gefahren wie Wahlbeeinflussung oder Fake News. Viele Antworten blieb der Facebook-Chef schuldig.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg beantwortet - zumindest teilweise - die Fragen der EU-Parlamentarier.

Facebook eignet sich gut, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Doch wer nicht aufpasst, kann leicht Opfer von Betrügern werden. Verbraucherschützer und Polizei warnen darum vor falschen Freunden.

Facebook: Nicht alle Freundschaftsanfragen stammen von echten Freunden (Symbolbild).

Daten von Millionen Facebook-Nutzern lagen jahrelang schlecht geschützt im Internet. Die Nutzer hatten an einem Persönlichkeitstest teilgenommen. Der Fall erinnert an Cambridge Analytica.

Facebook-Logo: Neues Datenleck trifft drei Millionen Nutzer

Facebook hat knapp 200 Apps aus seiner Plattform entfernt. Grund: Der Konzern verdächtigt die Applikationen, Nutzerdaten zu missbrauchen – ähnlich wie im Fall Cambridge Analytica.

Facebook: Das Logo des Konzerns ist auf einem iPad zu sehen (Symbolbild).

Facebook will seine beiden deutschen Löschzentren in Essen und Berlin deutlich ausbauen. Bis zum Jahresende sei eine Aufstockung an beiden Standorten von derzeit je 750 auf dann je 1000 Beschäftigte geplant, teilte eine Sprecherin am Dienstag in Berlin mit. 

Smartphone mit dem Logo von Facebook liegt auf Tastatur

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