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Elterngeld und Elterngeld Plus beantragen und berechnen

Elterngeld und ElterngeldPlus  

So können Sie das Elterngeld um mehrere Tausend Euro erhöhen

10.09.2019, 08:33 Uhr | xmw/cfm, sm , t-online.de

Elterngeld und Elterngeld Plus beantragen und berechnen. Jung Eltern mit Baby: Das Elterngeld ist ein wesentlicher Teil der Finanzplanung junger Familien. (Quelle: Getty Images/Dean Mitchell)

Jung Eltern mit Baby: Das Elterngeld ist ein wesentlicher Teil der Finanzplanung junger Familien. (Quelle: Dean Mitchell/Getty Images)

Eltern können aus dem Elterngeld mehr rausholen. Einige Tausend Euro sind drin. Worauf dabei zu achten ist. Tipps für die Finanzplanung mit Elterngeld und ElterngeldPlus.

Die staatliche Leistung des Elterngeldes ermöglicht es Eltern, sich einzeln oder gemeinsam um ihr Neugeborenes beziehungsweise Kleinkind zu kümmern. Es gibt drei verschiedene Varianten mit unterschiedlicher Bezugshöhe und Bezugsdauer. Sie können miteinander kombiniert werden. Doch auch bereits vor der Geburt können Eltern die Höhe des Elterngeldes beeinflussen, wenn sie die richtige Steuerklasse wählen.

Drei Varianten des Elterngeldes

  • Basiselterngeld
  • ElterngeldPlus
  • Partnerschaftsbonus

Elterngeld – auf die Schnelle: Mütter und Väter, die nach der Geburt des Kindes erst einmal nicht oder nur gering arbeiten wollen, haben Anspruch auf Elterngeld. Vom Staat gibt es mindestens 300 Euro und maximal 1.8000 Euro pro Monat. Die Höhe des Elterngeldes ist abhängig vom Netto-Verdienst, das der zu Hause bleibende Elternteil vor der Geburt des Kindes hatte. Das Elterngeld gibt es für 12 Monate für ein betreuendes Elternteil oder maximal 14 Monate, wenn sich beide an der Betreuung beteiligen. Die Zahlungsdauer kann zusätzlich gestreckt werden – durch das ElterngeldPlus. Bei diesen sind im Ausgleich die monatlichen Zahlungen geringer.

Wer Anspruch auf Elterngeld hat

Mütter und Väter, die ihr Kind nach der Geburt selbst betreuen und nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeiten, haben Anspruch auf Elterngeld. Leben die Eltern getrennt, kann nur der Elternteil die Förderung beziehen, bei dem das Kind lebt.

Anspruch haben:

  • Leibliche Eltern
  • Adoptiveltern
  • Verwandte dritten Grades (in Ausnahmefällen)

Das können sein:

  • Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer
  • Beamtinnen/Beamte
  • Selbstständige
  • Hausfrauen/Hausmänner
  • Studierende
  • Auszubildende

Voraussetzung ist, der Antragsteller:

  • hat seinen Wohnsitz oder Aufenthalt in Deutschland
  • lebt mit dem Kind in einem Haushalt
  • betreut und erzieht das Kind selber
  • übt keine oder keine volle Erwerbstätigkeit aus

Elterngeld – die Höhe der Leistungen

Die Höhe des Elterngeldes richtet sich danach, wie viel der Empfänger zuvor im Durchschnitt verdient hat. Bei Vätern werden dafür die zwölf Monate vor der Geburt herangezogen, bei Müttern sind es die zwölf Monate vor dem Mutterschutz.

Liegt der Verdienst unter 1.240 Euro netto, steigt das Elterngeld schrittweise auf bis zu 67 Prozent vom vorherigen Nettoeinkommen. Wurde mehr verdient, sind es etwa 65 Prozent. Wer bislang kein eigenes Einkommen hatte, bekommt einen Sockelbetrag von 300 Euro je Monat. Maximal werden 1.800 Euro im Monat gezahlt – also höchstens 2.770 Euro Nettoeinkommen angerechnet.

Elterngeld – Dauer der Zahlungen

Das Elterngeld wird für die ersten zwölf Lebensmonate des Kindes gezahlt und kann beliebig zwischen den Eltern aufgeteilt werden. Über Partnermonate lässt sich die Bezugsdauer auf 14 Monate verlängern. Danach wird nur noch das ElterngeldPlus gezahlt, insofern das Basis-Elterngeld nicht aufgebraucht wurde. Das ElterngeldPlus kann doppelt so lange bezogen werden wie das Basis-Elterngeld (aus einem Monat Basis-Elterngeld werden zwei Monate ElterngeldPlus).

Eltern können das Elterngeld auch untereinander aufteilen. Das bedeutet: Sie können das Elterngeld abwechselnde oder gleichzeitig beantragen. Zudem kann der Bezug unterbrochen werden. Beziehen beide Elternteile gleichzeitig Elterngeld, verbrauchen sie zusammen zwei Monate Elterngeld. Die Bezugsdauer verringert sich damit.

Info: Das Elterngeld gibt es nicht für Kalendermonate, sondern für die Lebensmonate des Kindes – abhängig vom Tag der Geburt.

Junge Familie sichtet Dokumente: Für die Berechnung des Elterngeldes ist in der Regel das Einkommen der vorangegangenen zwölf Monate entscheidend. (Quelle: Getty Images/Kali9)Junge Familie sichtet Dokumente: Für die Berechnung des Elterngeldes ist in der Regel das Einkommen der vorangegangenen zwölf Monate entscheidend. (Quelle: Kali9/Getty Images)

Das Elterngeld berechnen

Im ersten Schritt wird das Bruttoeinkommen für die relevanten zwölf Monate ermittelt. Dabei bleiben sonstige Bezüge und Einmalzahlungen, wie zum Beispiel Weihnachtsgeld, Abfindungen oder Urlaubsgeld unberücksichtigt. Vom Bruttoeinkommen wird ein Abzug für Werbungskosten vorgenommen und zwar in der Höhe eines Zwölftels des steuerlichen Arbeitnehmer-Pauschbetrages.

Im zweiten Schritt wird daraus ein fiktives Nettoeinkommen berechnet. Dazu werden pauschalierte Sätze für Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung vom Bruttoeinkommen abgezogen (insgesamt 21 Prozent) sowie steuerliche Abzüge, wie Einkommenssteuer und eventuell Kirchensteuer. Das so ermittelte Nettoeinkommen ist für das Elterngeld maßgeblich.

Info: Bundesweit erhalten mehr als ein Viertel (26,6 Prozent) der Bezieher von Elterngeld nur den Mindestbetrag. Dies trifft auf Frauen (32,3 Prozent) wesentlich häufiger zu als auf Männer (11,3 Prozent). Dabei erhalten etwa 20 Prozent der Elterngeld beziehenden Männer den Höchstbetrag von 1.800 Euro, aber nur 5 Prozent der Frauen. (Quelle: Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion, August 2019)

Die Wahl der Steuerklasse

Die wichtigste Stellschraube zur Beeinflussung der Elterngeldhöhe ist die Wahl der Lohnsteuerklasse. Mehr Netto auf dem Lohnzettel bedeutet auch mehr Netto beim Elterngeld. Für die Berechnung zählt die Steuerklasse, die zwölf Monate vor dem Geburtsmonat überwiegt. Das heißt: Ein Wechsel in eine günstige Steuerklasse lohnt nur, wenn dieser sieben Monate vor dem Geburtsmonat erfolgt.

Deshalb sollten Paare bereits bei einem Kinderwunsch ihre Steuerklassen überprüfen. Das häufige Modell bei verheirateten Paaren – Ehemann mit Steuerklasse III und Ehefrau mit Steuerklasse IV – könnte sich beim Bezug vom Elterngeld (die Frau bleibt zu Hause) negativ auswirken. In diesem Fall könne die Frau zuvor in die Steuerklasse III wechseln. Das Paar hat dann zwar weniger Netto im Monat, kann dies aber über die Steuerklärung wieder ausgleichen.

Wichtig: Der Wechsel der Steuerklasse kann beim Elterngeld mehrere hundert Euro pro Monat ausmachen. Denn die Steuerklassen bestimmen das ausgezahlte Gehalt, welches die Grundlage für das Elterngeld bildet. Wichtig ist das Nettogehalt desjenigen, der nach der Geburt zu Hause bleibt.

Unter Umständen kann es auch günstiger sein, auf das Ehegattensplitting zu verzichten und sich steuerlich einzeln zu veranlagen. Im Zweifel sollten sich Paare steuerlich beraten lassen.

Elterngeld beantragen

Das Elterngeld können Mütter und Väter erst beantragen, wenn der Nachwuchs auf der Welt ist. Nach der Geburt des Kindes muss der Antrag auf Elterngeld innerhalb von drei Monaten bei der Elterngeldstelle eingehen. Das Geld wird für den Bearbeitungszeitraum – aber für maximal drei Monate – rückwirkend gezahlt.

Antrag auf Elterngeld online stellen

Über die Internetadresse www.elterngeld-digital.de kann der Elterngeldantrag für einige Bundesländer auch online ausgefüllt werden. Ein digitaler Assistent hilft beim Ausfüllen der Formulare. Im Anschluss kann der Antrag auf Elterngeld ausgedruckt und per Post an die zuständige Elterngeldstelle – zum Beispiel bei den Jugendämtern – geschickt werden.

Neugeborenes: Nach der Geburt sollten Eltern mit den erforderlichen Unterlagen den Antrag auf Elterngeld stellen. (Quelle: Getty Images/damircudic)Neugeborenes: Nach der Geburt sollten Eltern mit den erforderlichen Unterlagen den Antrag auf Elterngeld stellen. (Quelle: damircudic/Getty Images)

Benötigte Unterlagen

Die für den Elterngeldantrag erforderlichen Unterlagen hängen von der jeweiligen Lebenssituation des Antragstellers ab. Grundlegend sind folgende Nachweise einzureichen:

  • Geburtsurkunde oder Geburtsbescheinigung
  • Nachweise über bisheriges Einkommen (Lohn-/Gehaltsabrechnungen oder Steuerbescheid)
  • Bescheinigung der Krankenkasse über Mutterschaftsgeld oder Krankentagegeld
  • Bescheinigung des Arbeitgebers/Dienstherren über Zuschüsse zum Mutterschaftsgeld

Geschwisterbonus erhöht Elterngeld

Leben in der Familie ältere Geschwister, kann das zu einer Erhöhung des Elterngeldes führen – dem sogenannten Geschwisterbonus. Dieser greift, bis das ältere Kind drei Jahre alt ist. Bei drei oder mehr Kindern im Haushalt gibt es den Bonus, so lange mindestens zwei Kinder noch nicht sechs Jahre alt sind. Der Geschwisterbonus bewirkt eine Erhöhung des Elterngelds um zehn Prozent, mindestens aber um 75 Euro im Monat.

Elterngeld bei Mehrlingengsgeburten

Für Eltern von Mehrlingen besteht insgesamt nur einmal Anspruch auf Elterngeld. Für die Mehrlingsgeschwister wird aber ein Bonus in Höhe von jeweils 300 Euro gezahlt. Eine Ausnahme wurde von den Gerichten akzeptiert: Die Eltern können glaubhaft versichern, dass sie sich getrennt und einzeln um jeweils ein Mehrling kümmern müssen. Die Kinder in diesem Fall hatten aufgrund einer Frühgeburt gesonderte Anforderungen an die Pflege.

Elterngeld nach Fehlgeburt und Krankheit

Normalerweise wird bei der Berechnung des Elterngeldes das Einkommen aus den letzten zwölf Monaten vor der Geburt betrachtet. Nach einer Erkrankung, die durch eine Schwangerschaft ausgelöst wurde, kann aber ein anderer Bemessungszeitraum herangezogen werden. Zeiträume, in denen eine schwangerschaftsbedingte Erkrankung vorliegt, werden dann nicht mitgezählt. Das bedeutet: Frauen werden nicht benachteiligt, wenn eine frühere Schwangerschaft in einer Fehlgeburt endete und sie infolge dessen an einer Depression erkrankte und arbeitsunfähig war. Das gilt auch bei Risikoschwangerschaften.

Mutter mit Kind im Büro: Eltern, die nach der Geburt bald wieder arbeiten möchten, können ElterngeldPlus beantragen. (Quelle: Getty Images/alvarez)Mutter mit Kind im Büro: Eltern, die nach der Geburt bald wieder arbeiten möchten, können ElterngeldPlus beantragen. (Quelle: alvarez/Getty Images)

ElterngeldPlus

Für Eltern, die schnell nach der Geburt wieder arbeiten wollen, ist ElterngeldPlus interessant. Zwar erhält derjenige, der in Teilzeit arbeitet (mindestens 25 bis maximal 30 Wochenstunden), weniger Elterngeld. Auf der anderen Seite verlängert sich jedoch die Dauer des Elterngeldanspruches. Das bedeutet: Aus einem Monat Elterngeld werden zwei Monate Elterngeld Plus.

Partnerschaftsbonus

Teilen sich beide Elternteile die Betreuung des Kindes und arbeiten für mindestens vier Monate gleichzeitig zwischen 25 und 30 Wochenstunden, erhalten sie noch einen Partnerschaftsbonus. Dann können sie jeweils für vier weitere Monate ElterngeldPlus beziehen. Der Bonus muss von beiden für den gleichen Zeitraum beantragt werden und sich direkt an den Bezug von Elterngeld oder ElterngeldPlus anschließen.

Info: Das ElterngeldPlus ist nur halb so hoch wie das Basis-Elterngenld, wird dafür aber doppelt so lange gezahlt. Es kann sich für Eltern lohnen, die früher in ihren Beruf zurückkehren möchten. 

 Elterngeld und ElterngeldPlus kombinieren

Der Bezug von Elterngeld und ElterngeldPlus kann miteinander kombiniert werden. Allerdings gibt es nach dem 14. Lebensmonat des Kindes nur noch ElterngeldPlus.

Beispielrechnungen:

Kein Einkommen: Beträgt das Netto-Einkommen vor Geburt des Kindes 2.000 Euro, gibt es bisher 65 Prozent dieser Summe Elterngeld für Vater oder Mutter für zwölf Monate beziehungsweise für 14 Monate bei Nutzung der Partnermonate. Das sind 1.300 Euro (65 Prozent von 2.000 Euro) monatlich. 

Teilzeitarbeit: Bei Teilzeitarbeit mit einem Netto-Einkommen von 900 Euro reduziert sich die Höhe des Elterngeldes auf 715 Euro. Grundlage der Berechnung ist das Nettoeinkommen vor der Geburt. Von diesem wird das Nettoeinkommen nach der Geburt abgezogen. Die Differenz bildet den Einkommenswegfall, von dem das Elterngeld berechnet wird. (2.000 Euro - 900 Euro = 1.100 Euro, davon 65 Prozent sind 715 Euro). 

ElterngeldPlus: Die Höhe des ElterngeldPlus berechnet sich aus maximal die Hälfte des Elterngelds, das die Mutter / oder der Vater ohne Teilzeit nach der Geburt des Kindes bekäme (in unserem Fall also 1.300 Euro / 2 = 650 Euro). Statt für einen Monat wie beim Elterngeld wird das ElterngeldPlus für zwei Monate gezahlt.
 

Ermittlung des Elterngeldes
Einkommen vor der Geburtdavon 65 ProzentElterngeld nach der Geburt (ohne Einkommen)
2.000 Euro* 0,65=1.300 Euro

Ermittlung des Elterngelds bei Teilzeitarbeit von 900 Euro
Einkommen vor der Geburtabzüglich Teilzeiteinkommen
nach der Geburt

Differenz (Einkommens-wegfall)

davon 65 ProzentElterngeld bei Teilzeit
2.000 Euro- 900 Euro= 1.100 Euro* 0,65715 Euro 

Ermittlung des ElterngeldsPlus bei Teilzeit
Elterngeld bei Teilzeitmaximal die Hälfte des Elterngelds, das die Mutter ohne Teilzeit nach der Geburt des Kindes bekämeElterngeld Plus bei Teilzeit
715 Euro1.300 Euro / 2 = 650650 Euro

So könnte die Aufteilung aussehen

Elterngeld und Elterngeld Plus können flexibel miteinander kombiniert werden. Eine Aufteilung könnte in unserem Fall zum Beispiel so aussehen: Die Mutter bezieht sechs Monate volles Elterngeld in Höhe von 1.300 Euro. Danach erhält sie zwölf Monate lang Elterngeld Plus in Höhe von 650 Euro. Der Vater nimmt die Partnermonate direkt nach der Geburt und arbeitet dann 16 Monate Vollzeit. Nach insgesamt 18 Monaten arbeiten beide Eltern für vier Monate in Teilzeit und erhalten beide den Partnerschaftsbonus im Rahmen des ElterngeldPlus.

Die Summe des ElterngeldPlus beträgt somit insgesamt 7.800 Euro (12*650 = 7800 Euro). Bei Nutzung des Partnerschaftsbonus erhöht sich diese Summe noch einmal um 2.600 Euro (4*650 Euro = 2.600 Euro) für die Mutter und das gleiche analog für den Vater (4*650 Euro = 2.600 Euro).
 

 

Sonderzahlungen bleiben unberücksichtigt

Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhöhen nicht das Elterngeld. Bei der Berechnung sind nur die laufenden Bezüge – also der in der Regel monatlich zufließende Lohn – zu berücksichtigen, so das Bundessozialgericht (BSG). Dies gelte auch dann, wenn die Sonderzahlungen nach einem vereinbarten Jahresgehalt berechnet werden (Az: B 10 EG 5/16 R). Weihnachts- und Urlaubsgeld gelten laut Gesetz als "sonstige Bezüge" und seien nicht zu berücksichtigen. Hier könnte es sich allerdings lohnen, mit dem Arbeitgeber über die Umwandlung der Sonderzahlungen in monatliche Zahlungen zu sprechen.

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Verwendete Quellen:
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
  • Bundesamt für Justiz (Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit)
  • Bundesverband Lohnsteuerhilfe
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP
  • weitere Quellen
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