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Eine gute Mundflora ist das A und O fĂŒr gesunde ZĂ€hne

km (CF)

Aktualisiert am 14.02.2012Lesedauer: 2 Min.
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Eine gut ausbalancierte Mundflora ist die Grundvoraussetzung fĂŒr gesunde ZĂ€hne in jedem Alter. Unser Mund ist nĂ€mlich der Lebensraum von Millionen winziger Tierchen. Was zunĂ€chst sehr unappetitlich klingen mag, trĂ€gt einen wichtigen Teil zu verschiedenen biochemischen Prozessen bei.

Mehr als 600 verschiedene Bakterien leben im Mund

Konkret weist die Forschung darauf hin, dass in jedem Milliliter menschlichen Speichels mehrere Hundert Millionen Mikroben leben. In der Literatur sind mittlerweile 600 verschiedene Bakterienarten beschrieben, die in der menschlichen Mundflora ihr „Unwesen“ treiben. Das Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht: Immer wieder stoßen Forscher auf neue Unterarten, zuletzt auf eine unbekannte Art aus der Familie der Prevotella.


Die richtige Zahnpflege

Um die ZĂ€hne dauerhaft gesund zu halten, ist eine konsequente Mundhygiene unerlĂ€sslich. Diese beinhaltet neben regelmĂ€ĂŸigem ZĂ€hneputzen die Wahl einer geeigneten BĂŒrste. Generell sollten Sie keine harten Borsten verwenden. Weiche ZahnbĂŒrsten sind bei empfindlichen ZĂ€hnen zu empfehlen. Achten Sie zudem auf einen kurzen BĂŒrstenkopf, damit Sie alle Stellen im Mund erreichen können.
So sollte Ihre ZahnbĂŒrste auf keinen Fall aussehen. Eine ausgefranste BĂŒrste reinigt nicht mehr optimal und bietet somit keinen Schutz mehr vor Karies. SpĂ€testens alle drei Monate empfehlen ZahnĂ€rzte die ZahnbĂŒrste zu wechseln.
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Gesunde Mundflora schĂŒtzt vor SchĂ€dlingen

Diese und andere Bakterien haften in Form eines Biofilms an unseren ZĂ€hnen, aber auch auf den SchleimhĂ€uten und der Zunge. Die meisten davon machen nicht krank und sind völlig ungefĂ€hrlich. Ganz im Gegenteil: Verschiedene Bakterienarten in der Mundflora schĂŒtzen das umliegende Gewebe vor schĂ€dlichen Eindringlingen und unterstĂŒtzten gleichzeitig die Immunabwehr. Außerdem stellen sie die Grundlage in der ersten Instanz der NahrungsaufschlĂŒsselung, noch bevor die zerkauten Lebensmittel den Magen erreicht haben. (Warum Fluorid fĂŒr die ZĂ€hne so wichtig ist)

Verschiedene Erreger provozieren Karies und Parodontitis

Doch nicht alle Bakterienarten sind gutartig: Der rundliche „Streptococcus mutans“, aber auch sogenannte „Laktobazillen“ (MilchsĂ€urebakterien) und „Fusobakterien“ (Eitererreger) begĂŒnstigen die Entstehung von Karies. Diese Bakterien sitzen auf den ZĂ€hnen und ernĂ€hren sich insbesondere von zuckerhaltigen Speiseresten. Ihre Stoffwechselprodukte greifen anschließend den Zahn, aber auch das umliegende Zahnfleisch an. Das Ergebnis sind kariöse ZĂ€hne sowie gefĂ€hrliche Parodontitis. Andere unliebsame GĂ€ste – so beispielsweise die Bakterienarten, die sich auf der Zunge einnisten – sorgen fĂŒr Mundgeruch. Selbst in einer gesunden Mundflora ist ein gewisser Anteil der böswilligen Mitbewohner unvermeidlich. Durch eine regelmĂ€ĂŸige und grĂŒndliche Zahnhygiene können Sie jedoch effektiv verhindern, dass diese ihr Werk verrichten. (Zunge putzen: Modeerscheinung oder sinnvoll?)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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