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Zahnpflege für Senioren: So putzen Sie richtig

aw (CF) / niw

Aktualisiert am 14.02.2012Lesedauer: 2 Min.
Ein strahlendes Lächeln erfordert die richtige Pflege
Ein strahlendes Lächeln erfordert die richtige Pflege (Quelle: archiv-bilder)
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Die Zahnpflege im fortgeschrittenen Alter stellt an Senioren einen erhöhten Anspruch: Pflegen Sie Ihre Zähne nicht ausreichend, kann es zu Zahn- und Zahnfleischerkrankungen kommen. Wir erklären Ihnen, worauf es bei der Zahnpflege im Alter besonders ankommt.

Zahnpflege gezielt intensivieren

Wenn Sie Ihre Zähne immer gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt haben kontrollieren lassen, gehören Sie zu den glücklichen Senioren, die sich im Alter hohe Zahnarztkosten sparen. Damit dies aber auch so bleibt, sollten Sie aktiv werden, um Zahn- und Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen. Mit zunehmendem Alter gerät die Mundgesundheit in Gefahr – beispielsweise durch einseitigere Ernährung oder Mundtrockenheit, hervorgerufen durch die Einnahme bestimmter Medikamente. Irgendwann geht dies an die Substanz – mit anderen Worten: Der Kieferknochen wird befallen und baut immer mehr ab. Die Folgeschäden von Parodontitis können gravierend sein, schlimmstenfalls sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes nach sich ziehen,.

Zahnpflege im Alter ist oft nicht leicht


Die richtige Zahnpflege

Um die Zähne dauerhaft gesund zu halten, ist eine konsequente Mundhygiene unerlässlich. Diese beinhaltet neben regelmäßigem Zähneputzen die Wahl einer geeigneten Bürste. Generell sollten Sie keine harten Borsten verwenden. Weiche Zahnbürsten sind bei empfindlichen Zähnen zu empfehlen. Achten Sie zudem auf einen kurzen Bürstenkopf, damit Sie alle Stellen im Mund erreichen können.
So sollte Ihre Zahnbürste auf keinen Fall aussehen. Eine ausgefranste Bürste reinigt nicht mehr optimal und bietet somit keinen Schutz mehr vor Karies. Spätestens alle drei Monate empfehlen Zahnärzte die Zahnbürste zu wechseln.
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Deshalb sollte die Zahnpflege Ihrer Zähne oder Ihres Zahnersatzes gerade im Alter konsequent durchgeführt werden. Das ist für viele Senioren kein leichtes Unterfangen, da mit zunehmenden Alter oftmals Sehkraft und feinmotorische Fähigkeiten abnehmen. Da kann bereits der Einsatz von Zahnseide zu einem kleinen Kraftakt werden. Viele Senioren werden gerade dann nachlässig bei der Mundhygiene. Dabei gibt es spezielle Zahnbürsten mit größeren, robusteren Griffen sowie moderne elektrische Zahnbürsten, die Ihnen das tägliche Ritual vor dem Waschbecken erleichtern können. (Zahnweiß-Zahncreme: Nützlich oder schädlich?)

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Die Reinigung der Zahnzwischenräume wird zunehmend wichtiger

Die Reinigung mit Zahnseide lässt sich mittlerweile auch mit kleinen Haltevorrichtungen erleichtern, auf denen der Faden schon aufgespannt ist. Für Senioren eignen sich die Halter, die wie eine Zahnbürste geformt sind, und mit denen man ganz leicht in die Zahnzwischenräume kommt. Gerade im Seniorenalter sollte auf Zahnseide nicht verzichtet werden, denn mit der Zeit werden die Zahnzwischenräume etwas größer, sodass sich dort mehr Speisereste festsetzen können. (Zahnseide richtig benutzen: So geht’s)

Interdentalbürsten für Zahnzwischenräume

Auch Interdentalbürsten können hilfreich sein. Das sind spezielle Zahnbürsten in unterschiedlichen Größen und Formen zur Reinigung der Zahnzwischenräume und schwer zugänglichen Stellen. „Viele Menschen kommen damit leichter klar als mit Zahnseide“, so Zahnpflegeexperte Professor Hans Jörg Staehle auf focus.de.

Zusätzlich sollten Sie ab und an Mundspüllösungen oder spezielle Zungenreiniger verwenden. Beide Hilfsmittel können Karies und Mundgeruch verhindern, denn Mundspülungen können auch in Bereiche des Gebisses vordringen, die Sie selbst mit einer guten elektrischen Zahnbürste kaum erreichen. (So wenden Sie Interdentalbürsten richtig an)

lifestyle.t-online.de: Putzt die elektrische Zahnbürste wirklich besser?

Mindestens zwei Mal täglich putzen

Fernab der besonderen Anforderungen an die Utensilien ändert sich an den Rahmenbedingungen der Zahnpflege auch im hohen Alter nichts: Noch immer sollten Sie Ihre Zähne regelmäßig vom Zahnarzt kontrollieren und bei Bedarf eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen. Diese wird zwar nicht von den Krankenkassen bezuschusst, rechnet sich aber im Hinblick auf die Vermeidung späterer Kosten für die Behandlung von Zahnerkrankungen oder einen Zahnersatz.

Reinigen Sie mindestens zwei Mal täglich, idealerweise drei Mal jeweils nach den Hauptmahlzeiten Ihre Zähne – vielleicht sogar einmal wöchentlich mit fluoridhaltigen Präparaten, die Zähne und Zahnfleisch zusätzlich stärken. Zwischendurch helfen Mineralwasser und ungesüßte Tees, einen Teil der Bakterien im Mundinnenraum wegzuspülen. (Mundspülung eine sinnvolle Ergänzung der Zahnpflege?)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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