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Formen von Multipler Sklerose: Welche gibt es?

rr (CF)

Aktualisiert am 08.01.2013Lesedauer: 2 Min.
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Multiple Sklerose ist nicht gleich Multiple Sklerose: Es gibt verschiedenen Verlaufsformen, was sich auch in den Beschwerden äußert. Allgemein wird zwischen drei Formen unterschieden. Je nach Ausmaß des Entzündungsherdes im Gehirn können ganz unterschiedliche Beschwerden auftreten, auch wenn sich nicht jeder MS-Schub durch Beschwerden bemerkbar macht – und nicht zwangsläufig Schübe ein Symptom sind.

Schubförmiger MS-Verlauf am häufigsten

Bei mehr als 80 Prozent der an Multipler Sklerose erkrankten Patienten äußert sich die Krankheit schubweise, so die "Apotheken Umschau" – man spricht auch von rezidivierend-remittierender MS. Ein solcher Schub ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 24 Stunden lang Symptome auftreten, die nicht abseits von Multipler Sklerose erklärt werden können. Zudem müssen seit dem Beginn des letzten Schubes mehr als 30 Tage vergangen sein – die Dauer eines Schubes kann dabei nur einige Tage betragen, oder aber auch mehrere Wochen. Mit dem Ende des Schubes bilden sich die Beschwerden ganz oder teilweise wieder zurück, bis nach Wochen, Monaten oder gar Jahren ein neuer Schub ausbricht. Doch mit dem voranschreitenden Krankheitsverlauf bleiben vermehrt Funktionsstörungen zurück. Obwohl die Krankheit bei dieser Form nur in Schüben auftritt, lässt sich mit der Magnetresonanztomografie nachweisen, dass die Multiple Sklerose auch abseits der Schübe im Hintergrund aktiv ist. (Multiple Sklerose: Diagnose verarbeiten)

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Zehn Anzeichen für Multiple Sklerose

Multiple Sklerose: Fortgeschrittene Form

Die sogenannte sekundäre progrediente Multiple Sklerose ist eine weitere Form von MS, die auch als zweites Krankheitsstadium bezeichnet werden kann – denn diese Form tritt selten von Beginn der Erkrankung an auf. Ihr Verlauf ähnelt dem vorigen Stadium, sie tritt also auch schubweise auf. Allerdings ist die Rückbildung der Beschwerden unvollständig, und zwischen den Schüben schreiten die körperlichen Beeinträchtigungen fort. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf nimmt die Zahl der Schübe zwar ab, allerdings nimmt auch der Grad der Behinderung zu.

Wenn die Beschwerden von Multipler Sklerose von Beginn der Erkrankung an schlimmer werden und nicht in Schüben auftreten, spricht man von einer primär progredienten Form von Multipler Sklerose, der dritten Form von MS. Diese ist sehr selten, und die Beschwerden nehmen kontinuierlich zu. Es kommt also auch zu keiner Remission, was beim schubförmigen Verlauf möglich ist. Nur gelegentlich tritt der Fall ein, dass es zu kleinen Verbesserungen kommt, die allerdings nur vorübergehend sind. Der genaue Ablauf lässt sich schwer verallgemeinern, da auch hier die Erkrankung sehr individuell betrachtet werden muss. (Gute Lebensqualität trotz Multipler Sklerose)

Geringfügig verringerte Lebenserwartung

Unabhängig davon: Inwiefern sich Folgeerkrankungen von Multipler Sklerose einstellen, hängt von zahlreichen Faktoren ab, wozu auch die ärztliche Versorgung zählt. Insgesamt lässt sich jedoch sagen: "Die Lebenserwartung bei Multipler Sklerose ist heutzutage kaum noch verkürzt – insbesondere wenn keine höhergradigen Behinderungen vorliegen. Sollten schwerwiegende Komplikationen auftreten, liegt die Lebenserwartung statistisch betrachtet etwa sechs bis zehn Jahre unter der allgemeinen Lebenserwartung", so die "Apotheken Umschau".

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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