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Demenz: Blutdruck senken, um Alzheimer vorzubeugen


Wer seinen Blutdruck senkt, kann Alzheimer vorbeugen

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Aktualisiert am 30.07.2018Lesedauer: 2 Min.
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Bluthochdruck begünstigt Demenz: Blutdrucksenkende Medikamente sollen sollen daher das Demenzrisiko senken.
Bluthochdruck begünstigt Demenz: Blutdrucksenkende Medikamente sollen sollen daher das Demenzrisiko senken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für Demenz. Doch können blutdrucksenkende Medikamente zukünftig sogar gezielt gegen Gedächtnisverlust eingesetzt werden? Hoffnung gibt eine neue Studie.

Niedrigeres Demenzrisiko dank Beta-Blockern

In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler des Pacific Health Research and Education Institute in Honolulu 774 Männer mit Bluthochdruck. Das vorläufige Ergebnis: Die Gehirne der Probanden, die Beta-Blocker einnahmen, zeigten weniger Anzeichen für Demenz.

Dennoch müssten diese Forschungsergebnisse weiter überprüft werden, betonen die Wissenschaftler. Es sei noch zu früh, die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten für die Vorbeugung beziehungsweise Behandlung von Demenz zu empfehlen. Zudem wurden für diese Studie nur männliche Probanden berücksichtigt. Zukünftige, größere Studien sollen zeigen, wie wirksam die Beta-Blocker wirklich sind.


Alzheimer vorbeugen: Zehn Tipps

Tipp Nr 1: DasGehirn aktiv halten. Um geistig fit zu bleiben, ist es wichtig, das Gehirn zu trainieren. Lesen Sie abends, spielen Sie mit anderen Karten oder Schach oder lernen Sie eine neue Sprache. Alles, was das Hirn auf Trab hält, ist gut.
Tipp Nr. 2: Maximal zwei Gläser Alkohol. Frauen sollten nicht mehr als ein, Männer nicht mehr als zwei Gläser Alkohol pro Tag trinken. Bei einem Vollrausch sterben Hirnzellen ab. Jean Carper: 100 simple things you can do to prevent alzheimer's and age-related memory loss
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Therapie mit blutdrucksenkenden Medikamenten besser als keine Behandlung

Die Gehirne der Probanden, die Beta-Blocker nahmen, zeigten weniger Auffälligkeiten als die Gehirne der Teilnehmer ohne Medikamente. Die Empfehlung der Forscher: Eine Therapie mit Blutdrucksenkern bei einem erhöhten Demenzrisiko ist besser als keine Behandlung.

Dr. Simon Ridley, Leiter des "Alzheimer´s Research UK" sagte gegenüber BBC Health: "Bluthochdruck ist ein bekannter Risikofaktor für Alzheimer und andere Demenzerkrankungen. Die Senkung eines zu hohen Blutdrucks könnte zur Vorbeugung dieser Krankheiten von besonderer Bedeutung sein."

Demenz vorbeugen: So senken Sie Ihren Blutdruck

Wer ein paar einfache Tipps beherzigt, kann seinen Blutdruck – oftmals auch ohne die zusätzliche Einnahme von Medikamenten – senken. Wichtig ist ausreichende Bewegung. Drei bis vier Sporteinheiten in der Woche sollten es schon sein. Aber auch Bewegung im Alltag, wie Treppensteigen oder mit dem Rad zur Arbeit fahren, wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus.

  • Selbsthilfe: Bluthochdruck natürlich senken

Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle: Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide und Fisch dürfen reichlich auf dem Speiseplan stehen. Auf Fleisch, zu viel Salz und Süßigkeiten, Alkohol sowie Zigaretten sollte man besser verzichten. Wer übergewichtig ist, sollte sein Gewicht auf ein normales Maß reduzieren. Der Body-Mass-Index, kurz BMI, liefert eine erste Orientierung. Sinkt der Blutdruck trotz dieser Maßnahmen nicht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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