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Was kommt danach?
Angst vor dem Tod: Was dagegen helfen kann

uc (CF)

Aktualisiert am 18.05.2016Lesedauer: 2 Min.
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Die Angst vor dem Tod ist nichts Ungewöhnliches, immerhin leben alle Menschen mit dem Wissen, eines Tages sterben zu müssen. Manche können die Gedanken jedoch so selten vom Tod abwenden, dass sie Phobien und Panik entwickeln. Lesen Sie im Folgenden, was gegen die Todesangst helfen kann.

Angst vor dem Tod: Leid, Kontrollverlust, Nichtexistenz

Es gibt zahlreiche Gründe für die Angst vor dem Tod. Viele Menschen fürchten sich zum Beispiel davor, eine schwere Krankheit zu bekommen und den Lebensabend unter Schmerzen verbringen zu müssen. Manche sorgen sich auch um ihre Mitmenschen, um das Schicksal von Partner und Familienangehörigen nach dem eigenen Ableben. Auch die enorme Ungewissheit des Todes und seine Unkontrollierbarkeit können Menschen in Angst und Schrecken versetzen.

Was kommt nach dem Tod? Nicht nur religiöse Menschen beschäftigen sich gedanklich mit der Hölle, auch Atheisten denken mit Unbehagen an die Möglichkeit, nach dem Ableben große Qualen erleiden zu müssen. Zuletzt ist da die Option der Nichtexistenz: Der Gedanke daran, komplett ausgelöscht zu werden, verursacht oder verstärkt die Todesangst.

Was gegen Todesangst hilft

Menschen neigen dazu, unangenehme Aspekte des Lebens zu verdrängen und zu vergessen. Der Tod zählt ohne Zweifel zu diesen Aspekten. Ebenso ist es möglich, die Angst vor dem Tod ins Positive umzukehren. Die Gewissheit des Todes erinnert stets daran, dass die Zeit auf Erden begrenzt ist, und dass diese Zeit entsprechend gut genutzt werden sollte.

Konzentrieren Sie sich auf ein gesundes und glückliches Leben in der Gegenwart, statt sich zu oft in Gedanken an ein fernes Ereignis zu verlieren, dessen Ausgang Sie in keinster Weise beeinflussen können. Menschen, bei denen die Todesangst krankhafte Züge annimmt, finden vielleicht in einer Religionsgemeinschaft Frieden. Studien zeigen, dass Tiefgläubige weniger Angst vor dem Tod haben.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
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