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Mückenschutz: Gefährliches West-Nil-Fieber breitet sich aus

Mückenschutz  

Gefährliches West-Nil-Fieber breitet sich aus

04.08.2019, 12:54 Uhr | dpa-tmn

Mückenschutz: Gefährliches West-Nil-Fieber breitet sich aus. Mückenschutzmittel: Eine Schutzimpfung gegen das West-Nil-Fieber gibt es nicht. (Quelle: Getty Images/galitskaya)

Mückenschutzmittel: Eine Schutzimpfung gegen das West-Nil-Fieber gibt es nicht. (Quelle: galitskaya/Getty Images)

Das West-Nil-Fieber breitet sich immer weiter aus: Inzwischen haben die Viren den Sprung nach Europa geschafft. Urlauber, die bestimmte Länder bereisen, sollten unbedingt an Mückenschutz denken.

Reisende in Südeuropa sollten sich vor Mückenstichen schützen. So wurden nach Angaben des Centrums für Reisemedizin (CRM) Mitte Juli 2019 die ersten Infektionen mit West-Nil-Fieber aus Italien und Griechenland gemeldet. In Griechenland sind zehn Menschen erkrankt, in Italien einer.

West-Nil-Fieber in Europa: Warnung des Auswärtigen Amts

Auch das Auswärtige Amt (AA) warnt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen vor dem West-Nil-Fieber, das von tagaktiven Mücken übertragen wird. Die Infektion verläuft meist unauffällig, selten kann es jedoch zu schweren neurologischen Symptomen kommen. Eine Schutzimpfung oder spezifische Behandlung gibt es nicht.

Stattdessen empfiehlt das Auswärtige Amt, lange Kleidung zu tragen, die die Arme und Beine bedeckt. Besonders tagsüber sollte mehrfach Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufgetragen werden. Insektenschutz auf Reisen schützt auch vor anderen Krankheiten, die durch Insekten übertragen werden: So das Chikungunya-Fieber durch Aedes-Mücken oder das sogenannte Toskana-Fieber durch kleine Sandfliegen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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