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HIV-Impfstudie in SĂĽdafrika eingestellt

Von dpa
Aktualisiert am 06.02.2020Lesedauer: 2 Min.
HIV-Impfstoff: Insgesamt hatten an der Studie rund 5.400 HIV-negative SĂĽdafrikaner teilgenommen.
HIV-Impfstoff: Insgesamt hatten an der Studie rund 5.400 HIV-negative SĂĽdafrikaner teilgenommen. (Quelle: arun011/getty-images-bilder)
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In Südafrika steigt die Anzahl der Infizierten – gerade junge Leute sind gefährdet, sich mit HIV anzustecken. Doch ein Impfstoff konnte nicht überzeugen. Weitere Programme sollen zur Bekämpfung des Virus beitragen.

Ein klinischer Test an einem HIV-Impfstoff in Südafrika ist mangels Wirksamkeit eingestellt worden. "Diese Entscheidung wurde getroffen, weil ein unabhängiges Daten- und Sicherheits-Überwachungsteam in einem Zwischenbericht herausfand, dass der Impfstoff kein HIV verhindert", heißt es in einem Bericht der nationalen US-Gesundheitsbehörde NIH.


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Die südafrikanische Forschungsorganisation SAMRC bestätigte die Einstellung der Untersuchung mit dem Namen HVTN 702 ("Uhambo"). Laut NIH gibt es mindestens zwei weitere fortgeschrittene Untersuchungen zu HIV-Impfstoffen. Bislang ist kein Impfstoff auf dem Markt. Die Entwicklung gestaltet sich laut Deutscher Aidshilfe auch deshalb als schwierig, weil das Virus sehr wandlungsfähig ist.

Zahl der Infizierten steigt in SĂĽdafrika an

Das in Südafrika getestete Präparat basierte auf einem Impfstoff, der in Thailand geprüft wurde und eine Wirksamkeit von rund 30 Prozent zeigte, wie SAMRC beim Studienstart erklärt hatte. Südafrika ist von HIV schwer betroffen: Nach Schätzungen der UN-Organisation UNAIDS gelten mehr als 20 Prozent der südafrikanischen Bevölkerung zwischen 15 und 49 Jahren als mit HIV infiziert. Allein 2018 steckten sich rund 240.000 Südafrikaner damit an. Vor allem junge Leute gelten als stark gefährdet.

Insgesamt hatten an der Studie HVTN 702 rund 5.400 HIV-negative Südafrikaner im Alter zwischen 18 und 35 Jahren teilgenommen. "Die Menschen in Südafrika haben Geschichte geschrieben bei der Beantwortung dieser wichtigen wissenschaftlichen Frage – auch wenn wir uns eine andere Antwort gewünscht hätten", sagte SAMRC-Präsidentin Glenda Gray. Die anderen Programme zur Verhinderung und Bekämpfung des HIV-Virus würden fortgesetzt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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ImpfstoffSĂĽdafrika

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