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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Corona-Angst: Tipps und Tricks, um sich abzulenken

dpa-tmn, Christina Bachmann

Aktualisiert am 13.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Fahrradfahren macht den Kopf frei: In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperlich aktiv zu bleiben.
Fahrradfahren macht den Kopf frei: In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperlich aktiv zu bleiben. (Quelle: JohnnyGreig/getty-images-bilder)
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Das Coronavirus breitet sich erneut aus – und mit ihm die Angst vor Infektionen. Menschen, die unter depressiven Verstimmungen oder Depressionen leiden, macht das besonders zu schaffen.

"In einer Depression wird alles Negative im Leben vergrĂ¶ĂŸert wahrgenommen und ins Zentrum gerĂŒckt, so auch die Sorgen und Ängste wegen des Coronavirus", sagt Professor Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.


Depressionen: Zehn populĂ€re IrrtĂŒmer

Irrtum Nr. 1: Zu viel Stress macht despressiv. Das kann man pauschal nicht sagen. Große Belastungen zum Beispiel im Job können eine Depression zwar verstĂ€rken, allerdings sind die GrĂŒnde dafĂŒr vielschichtiger. Oft ist die Neigung zur Depression biologisch bedingt und wird durch schlechte Erfahrungen, etwa in der Kindheit, verstĂ€rkt.
Irrtum Nr. 2: Wer depressiv ist, begeht Selbstmord: Das stimmt so nicht. Nicht jeder, der depressiv ist, ist potentiell suizid-gefÀhrdet. Das hÀngt vom Schweregrad der Depression ab. Dennoch verÀndert die Depression das Denken des Betroffenen und die Sicht auf die Welt und sollte daher sehr ernst genommen werden.
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Doch wie können Betroffene gegensteuern? Aktiv bleiben und sich ablenken, lautet der Rat der Depressionshilfe.

Tipps fĂŒr den Alltag: Bewegung, Schlafhygiene und GesprĂ€che

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe rĂ€t Betroffenen sich abzulenken, aktiv zu bleiben und das GesprĂ€ch mit Freunden und Familie zu suchen. "Tauschen Sie sich aus - am besten nicht nur ĂŒber das Coronavirus, sondern auch ĂŒber andere Themen", empfiehlt Hegerl.

Auch Bewegung in, und falls man nicht unter QuarantĂ€ne steht, außerhalb der Wohnung sei ratsam. Sehr wichtig sei auch, die Bettzeit nicht zu verlĂ€ngern, da bei vielen Betroffenen eine lĂ€ngere Liegedauer und auch lĂ€ngerer Schlaf nicht zu einem Abbau, sondern einer Zunahme des GefĂŒhls von Erschöpfung und der Depressionsschwere fĂŒhrten. Ein detaillierter Tages- und Wochenplan kann hierbei hilfreich sein.

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Online-Programm strukturiert den Alltag

FĂŒr Menschen ab 15 Jahren mit leichteren Depressionen bietet die Depressionshilfe ein kostenfreies Online-Selbstmanagement-Programm an, das den Namen "iFightDepression" trĂ€gt. Es wird durch einen Arzt oder Psychologischen Psychotherapeuten begleitet.

Die Anmeldung fĂŒr das Online-Programm erfolgt formlos per E-Mail: Die Anmeldung erfolgt formlos per E-Mail: ifightdepression@deutsche-depressionshilfe.de.

Hilfsangebote fĂŒr Menschen mit Depressionen

Neben dem "iFightDepression-Programm" gibt es weitere digitale und telefonische Angebote fĂŒr psychisch erkrankte Menschen.

Falls es nicht möglich ist, zur Therapie zu gehen, bieten viele Psychotherapeuten inzwischen Video-Sprechstunden an. Daneben gibt es weitere Angebote fĂŒr Hilfesuchende:

  • Telefonseelsorge 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 (kostenfei)
  • fachlich moderiertes Online-Forum zum Erfahrungsaustausch: www.diskussionsforumdepression.de.
  • deutschlandweites Info-Telefon Depression: 0800 33 44 5 33 (kostenfrei)
  • E-Mail-Beratung fĂŒr junge Menschen: www.u25-deutschland.de oder www.jugendnotmail.de
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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