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Wie sind Sie als Analphabetin durch die Schule gekommen?

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Wie sind Sie als Analphabetin durch die Schule gekommen?

08.06.2020, 17:12 Uhr | t-online, ssp

. "Frag mich": Bis zu ihrem 51. Lebensjahr schlug sich Ute Holschumacher ohne lesen und schreiben zu können durch das Leben. (Quelle: privat)

"Frag mich": Bis zu ihrem 51. Lebensjahr schlug sich Ute Holschumacher ohne lesen und schreiben zu können durch das Leben. (Quelle: privat)

Bis zu ihrem 51. Lebensjahr schlug sich Ute Holschumacher ohne lesen und schreiben zu können durch das Leben. Für "Frag mich" beantwortet die funktionale Analphabetin nun Leserfragen.

Mit 51 Jahren hat Ute Holschumacher Lesen und Schreiben gelernt. Damit hat sich das Leben der heute 58-Jährigen grundlegend verändert. Sie lebt seit ihrem 4. Lebensjahr in Berlin. Schulzeit und Berufsleben meisterte sie ohne je Lesen und Schreiben zu können. Wie sie diese Zeit erlebt hat, wird die funktionale Analphabetin im Interview berichten.

Ute Holschumacher ist eine von 6,2 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die nicht ausreichend lesen und schreiben können. Mit der Informationskampagne "Lesen & Schreiben – Mein Schlüssel zur Welt" will das Bundesministerium für Bildung und Forschung Betroffene darin bestärken, regionale Lernangebote wahrzunehmen. 

Welche Hürden begegnen Ihnen alltäglich? Wie haben Sie die Schulzeit und Ihr Berufsleben gemeistert? Wie war es für Sie, als Erwachsene Lesen und Schreiben zu lernen? Reichen die Angebote und Hilfen gegen Analphabetismus Ihrer Meinung nach in Deutschland aus? Diese und weitere Fragen wird Ute Holschumacher für das t-online.de-Format "Frag mich" beantworten. Schicken Sie uns Ihre Fragen über das Formular oder per Mail an: leseraufruf@t-online.de

"Frag mich" ist ein Format von t-online.de. Wir ermöglichen es unseren Nutzern, Fragen an verschiedene Menschen zu stellen. Seien es berühmte Personen oder Menschen aus dem Alltag. Bei "Frag Mich" können unsere Leser diese Personen mit ihren Fragen konfrontieren. Für Vorschläge zu interessanten Interviewpartnern sind wir immer dankbar: leseraufruf@t-online.de.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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