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Verbreiteter Irrtum: Warum Alzheimer keine "Alterserscheinung" ist


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Warum Alzheimer keine "Alterserscheinung" ist

Von dpa
Aktualisiert am 19.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Zettel als Gedächtnisstütze: Menschen mit Alzheimer werden unter anderem zunehmend vergesslich.
Zettel als Gedächtnisstütze: Menschen mit Alzheimer werden unter anderem zunehmend vergesslich. (Quelle: Christin Klose/dpa)
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Rund um die Krankheit Alzheimer kursieren viele Missverständnisse. Eines ist, dass die Krankheit mitunter als normale Alterserscheinung abgetan wird. Das sei jedoch falsch, stellt der Verein "Alzheimer Forschung Initiative" (AFI) klar.

Organisch gesunde Gehirne könnten bis ins hohe Alter äußerst leistungsfähig sein – wenngleich sie in der Regel langsamer arbeiten. Bei Alzheimer sterben Nervenzellen im Gehirn ab. Betroffene werden zunehmend vergesslich, verwirrt und orientierungslos.

Häufigste Form der Demenz

Alzheimer ist – das ist ein weiterer Irrtum – auch nicht mit Demenz gleichzusetzen. Unter Demenz werden nach Angaben der AFI mehr als 50 verschiedene Störungen der geistigen Leistungsfähigkeit summiert. Es ist also der Überbegriff. Alzheimer sei mit rund zwei Drittel aller Fälle wiederum die häufigste Form der Demenz.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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