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Was nicht in die Mikrowelle gehört

t-online, jlu/t-online

10.05.2010Lesedauer: 2 Min.
Mikrowelle: Richtige Anwendung.
In der Mikrowelle erwärmt, verliert Gemüse wichtige Nährstoffe. (Quelle: imago)
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Ein Leben ohne Mikrowelle ist für viele unvorstellbar. Das Küchengerät macht kaltes Essen wieder warm, taut Tiefgefrorenes im Handumdrehen auf und eignet sich bestens zum Kochen von Fertiggerichten. Doch darüber, wie man das Gerät richtig benutzt, herrscht immer noch große Unklarheit: Darf die Alufolie mit in die Mikrowelle? Muss das Geschirr mit einem Deckel verschlossen werden? Und welche Speisen dürfen überhaupt in dem Mini-Herd erwärmt werden? Wir haben die wichtigsten Bedien-Tipps für die Mikrowelle für Sie zusammengestellt.

Alufolie kann in der Mikrowelle schmelzen

Mal eben den kalten Döner oder Dosen-Ravioli in der Mikrowelle erhitzen - geht das? Forscher des Fraunhofer Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung haben herausgefunden, dass bei richtiger Handhabung die Nutzung von Metall in der Mikrowelle unbedenklich ist: Der metallene Behälter muss richtig gefüllt und nach oben hin weit geöffnet sein. Dünne Metallschichten wie Alufolie oder Geschirr mit metallischen Verzierungen sollte man hingegen nicht in den Miniherd tun - sie könnten sonst Funken sprühen und schmelzen. Als Faustregel gilt nach wie vor: Am besten Glas-, Porzellan- oder spezielles Mikrowellengeschirr verwenden.

Speisen mit oder ohne Deckel in die Mikrowelle?

Gefäße wie Gläschen mit Babynahrung sollte man nie fest verschlossen, aber auch nicht ganz ohne Deckel in die Mikrowelle stellen. Silke Schwartau, Ernährungsexpertin von der Verbraucherzentrale Hamburg, erklärt, wie es richtig geht: „Fest verschlossene Behältnisse müssen auf jeden Fall geöffnet werden, denn sonst entsteht durch den Druck im Gefäß Explosionsgefahr." Damit der Inhalt nicht herausspritzt oder austrocknet, sollte man den Deckel locker auf die Öffnung legen. Bei offenen Gefäßen wie Tassen reicht ein Unterteller als Abdeckung.

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Angepiekste Wurst platzt nicht

Je mehr Wasser eine Speise enthält, desto besser eignet sie sich zum Aufwärmen in der Mikrowelle. Gleichzeitig besteht allerdings die Gefahr, dass bei Nahrungsmitteln wie Würstchen, Eiern oder Tomaten das Wasser nicht entweichen kann. Die Folge: Sie explodieren. Um das zu verhindern, sollte man die Lebensmittel anpieksen. So entsteht kein Überdruck in Wurst und Co. und es kann nichts passieren. Trockenen Speisen wie Kuchen sind hingegen nichts für Mikrowelle. Sie enthalten so wenig Flüssigkeit, dass sie verkohlen würden.

Gemüse verliert in der Mikrowelle Nährstoffe

Ob man Gemüse in der Mikrowelle erhitzt, sollte man sich gut überlegen. Denn durch die Hitze gehen wertvolle Nährstoffe verloreen, etwa krebshemmende Antioxidantien. Studien haben ergeben, dass Brokkoli in der Mikrowelle bis zu 85 Prozent seiner Antioxidantien verliert. Gart man das Gemüse hingegen im Wasserdampf auf dem Herd, bleiben fast alle Nährstoffe erhalten.

Heiße Stellen verschwinden beim Umrühren

Nach dem Erwärmen ist es wichtig, die Speisen und Getränke gut umzurühren oder zu schütteln. So lassen sich etwaige Temperaturunterschiede ausgleichen. Denn in der Mitte der Gefäße können sich sogenannte Hotspots bilden. Das sind Stellen, an denen das Gericht besonders heiß ist. Besonders häufig kommen Hotspots in hohen, schmalen Behältern vor. Manchmal entstehen auch Stellen, die nicht richtig erhitzt wurden. Die Gefahr solcher Coolspots: Dorthin können sich Bakterien wie Salmonellen oder Listerien zurückziehen. Zum sicheren Durchgaren der Speisen ist es ratsam, sie bei geringerer Leistung länger zu garen.

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  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens
Verbraucherzentrale

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