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NĂ€chstes Kreuzfahrtschiff bricht Reise ab

Von dpa
Aktualisiert am 04.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Kreuzfahrt-Reinfall auf der Aida: Das sagen die GĂ€ste zum Abbruch ihrer Reise in Portugal. (Quelle: Reuters)
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Nach Tui und Aida hat nun der nÀchste Anbieter von Kreuzfahrtreisen eine solche abgebrochen. Mehrere Besatzungsmitglieder waren positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Das Kreuzfahrtschiff "MS Amera" hat eine Kanaren-Reise wegen mehrerer Corona-Infektionen bei der Besatzung abgebrochen. Das Schiff sei am Dienstagmorgen – und damit fĂŒnf Tage frĂŒher als geplant – in Bremerhaven eingelaufen, sagt eine Sprecherin des Veranstalters Phoenix-Reisen.


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"MS Amera": FĂŒnf Tage frĂŒher als geplant ging eine Kreuzfahrt mit der "MS Amera" zu Ende. (Symbolbild)
"MS Amera": FĂŒnf Tage frĂŒher als geplant ging eine Kreuzfahrt mit der "MS Amera" zu Ende. (Symbolbild) (Quelle: Scanpix/imago-images-bilder)

Ihren Angaben zufolge waren etwa acht Crewmitglieder bei regelmĂ€ĂŸigen Tests positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei den insgesamt 349 Passagieren seien bislang keine Infektionen nachgewiesen worden. ZunĂ€chst hatten mehrere Medien berichtet.

NĂ€chste Kreuzfahrt der "MS Amera" abgesagt

Die infizierten Crewmitglieder waren bereits Ende vergangener Woche bei einem Stopp auf Gran Canaria von Bord gegangen und in QuarantÀne gebracht worden. Nach den Corona-FÀllen habe sich Phoenix-Reisen gemeinsam mit der Reederei dazu entschlossen, die Fahrt abzubrechen, sagt die Sprecherin.

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82 Passagiere traten demnach mit FlĂŒgen von Gran Canaria aus die Heimreise an. Die ĂŒbrigen 267 Passagiere gingen am Dienstag in Bremerhaven von Bord. Die Kreuzfahrt ĂŒber Weihnachten und Silvester war am 21. Dezember gestartet und sollte eigentlich bis kommenden Sonntag (9. Januar) dauern.

Wegen der Infektionen an Bord sagte Phoenix-Reisen nach eigenen Angaben auch die nÀchste Kreuzfahrt der "MS Amera" ab. Demnach sollte das Schiff bereits am Sonntag zu einer 60-tÀgigen Mittelmeerreise aufbrechen.

Auch in anderen Teilen der Welt mussten zuletzt Schiffe wegen Corona-FĂ€llen an Bord ihre Reisen unterbrechen – betroffen waren etwa Ozeankreuzer der Unternehmen Tui Cruises und Aida Cruises.

Auch CoronafÀlle auf der "MSC Grandiosa"

Am Montagabend war bereits das Kreuzfahrtschiff "MSC Grandiosa" mit Corona-positiven Menschen an Bord im Hafen der norditalienischen Stadt Genua eingelaufen. Die FĂ€lle auf der "MSC Grandiosa" seien bei den zahlreichen Kontrollen auf dem Schiff festgestellt worden, teilte die Reederei MSC Cruises auf Nachfrage am Montag mit.

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Die Infizierten und ihre Kontaktpersonen hĂ€tten sich in den Kabinen isoliert. In Genua hĂ€tten die Behörden diejenigen mit Wohnadressen in Norditalien von Bord gebracht, erklĂ€rte die Hafenbehörde. Medienberichten zufolge seien 150 Menschen positiv getestet worden. Die "MSC Grandiosa" soll ihre Fahrt laut Hafen weiter nach Civitavecchia, nordwestlich von Rom, fortsetzen. Dort sei geplant, dann Corona-positive Passagiere mit Wohnsitzen in Mittel- und SĂŒditalien von Bord gehen zu lassen.

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