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Testberichte

Testberichte

Was taugen Nikotinersatzprodukte?
Nikotinpflaster auf dem Arm einer Frau: Bei der Rauchentwöhnung können Nikotinpflaster unterstützen.

Bei Binden und Slipeinlagen sind Eigenmarken von Drogerien und Discountern oft genauso gut wie Markenprodukte. In einer Untersuchung von "Ă–ko-Test" schneiden nur zwei Produkte schlecht ab.

Slipeinlagen und Binden: "Ă–ko-Test" hat insgesamt 50 Produkte einer PraxisprĂĽfung unterzogen.

Bei Rücken-, Kopf- oder Nackenschmerzen können verschiedenste Medikamente eine Besserung bringen. Die Stiftung Warentest hat mehrere Schmerzmittel unter die Lupe genommen. Von einigen raten die Experten ab.

Schmerzmittel: Werden sie über einen längeren Zeitraum eingenommen, kann das zur Gewöhnung führen.

Knapp die Hälfte der überprüften Vollkornspaghetti kann "Öko-Test" empfehlen. Die andere Hälfte enthält Schimmelpilzgifte. Ein Produkt fällt zudem wegen zwei besonders bedenklicher Pestizide auf.

Vollkornspaghetti: Sie sind deutlich ballaststoffreicher als Pasta aus WeiĂźmehl.

Weichere Haut und rosiger Teint: Mit einem Peeling soll das schnell möglich sein. "Öko-Test" hat sich 50 verschiedene Produkte genau angesehen und überraschende Ergebnisse erhalten. 

Peeling: Die getesteten Produkte sollen abgestorbene HautschĂĽppchen entfernen und so das Hautbild verfeinern.

Abnehmmedikamente sollen das Gewicht reduzieren – und das in kürzester Zeit. Doch ein Test der Stiftung Warentest zeigt: Selbst die besten Mittel sind nur mit Einschränkungen geeignet.

Eine Frau hält eine Tablette in der Hand: Die Wirkung von Medikamenten, die beim Abnehmen unterstützen sollen, ist nicht immer nachgewiesen.

Viele frische Suppen aus dem Kühlregal schmecken einwandfrei. Das urteilt die Stiftung Warentest. Problematisch sind hingegen die Nährwertbilanzen einiger Produkte – eines fällt besonders negativ auf.

Tomatensuppe: Manch eine aus dem KĂĽhlregal schmeckt wie frisch gekocht.

Die Zeitschrift "Öko-Test" hat für ihr Dezember-Heft Milchschokolade ins Labor geschickt. Mehr als jede Vierte fiel durch den Test. Ein Bio-Produkt enthielt Mineralölbestandteile.

Vollmilchschokolade: Nur zwei Sorten Milchschokolade ĂĽberzeugten die Experten von "Ă–ko-Test".

Ein Mix aus gekochten und rohen Kartoffeln, leicht klebrig, und auf der Zunge spürt man kleine Kartoffelraspeln. Klingt nach dem perfekten Kartoffelkloß. Doch welcher Fertigkloß kommt ihm am nächsten?

Kartoffelklöße: Die Stiftung Warentest fand keine Schadstoffe in den überprüften Klößen.

Die Zeitschrift "Öko-Test" hat 50 Handcremes ins Labor geschickt. Eine Vielzahl überzeugte die Tester, aber einige der Cremes beinhalten Stoffe, die Gesundheit und Umwelt belasten können.

Eine Frau cremt sich die Hände ein: Wer eine Handcreme kauft, sollte auf die Inhaltsstoffe achten.

Bei einer verstopften Nase und Gliederschmerzen ist ein Erkältungsbad ein beliebtes Hausmittel. "Öko-Test" hat 20 Produkte ins Labor geschickt – keines konnte vollkommen überzeugen.

Frau bereitet ein Erkältungsbad vor: "Öko-Test" hat 20 Badezusätze getestet, die bei Erkältungen helfen sollen.

Sie liegen gerade im Trend: Burger mit Patties, die ähnlich wie Fleisch schmecken, aber ohne tierische Produkte auskommen. "Öko-Test" hat sich einige der veganen Burger genauer angesehen – mit einem gemischten Ergebnis.

Vegane Burger: Nicht nur fĂĽr Menschen, die auf Fleisch verzichten wollen, sind sie eine gute Alternative.

Sie sollen Schimmelwuchs in Badezimmern verhindern, sind aber oft auch für Mensch und Umwelt gefährlich: "Öko-Test" hat 19 weiße Sanitär-Silikonfugenmassen getestet – 5 Produkte sind "ungenügend".

Silikonfugenmasse im Badezimmer: Die enthaltenen Pilzhemmer sind nicht immer harmlos.

Das richtige Hörgerät zu finden, ist nicht so einfach. Hörakustiker können mit gutem Service unterstützen. Aber nicht immer nehmen sie sich genug Zeit für ihre Kunden, wie eine Umfrage der Stiftung Warentest zeigt.

Ein Mann mit einem Hörgerät: Wer sich eine neue Hörhilfe zulegt, benötigt eine gute Beratung von einem Hörgeräteakustiker.

Mehr als die Hälfte der von "Öko-Test" untersuchten Bodylotions schneidet "sehr gut" ab. Allerdings enthalten einige Produkte auch bedenkliche oder umstrittene Inhaltsstoffe – darunter viele bekannte Kosmetikmarken.

Eine Frau cremt ihre Beine ein: Nicht alle Körperlotionen auf dem Markt sind frei von bedenklichen Inhaltsstoffen.

Sie sollen den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Stattdessen sind Vitaminpräparate häufig überdosiert. "Öko-Test" hat 17 dieser Nahrungsergänzungsmittel getestet – und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis.

Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tabletten und Kapseln: Viele von ihnen sind überdosiert, resümiert "Öko-Test".

Die Stiftung Warentest hat Zahnpasten geprüft – von Eigenmarken aus dem Discounter bis zu Markenprodukten. Es gibt viele gute Noten – nur eine Zahnpasta weist keinen guten Schutz vor Karies auf.

Ein Mann macht Zahnpasta auf eine ZahnbĂĽrste: Die PrĂĽfer von der Stiftung Warentest sind von einigen Zahnpasten ĂĽberzeugt.

Die Zeitschrift "Öko-Test" hat Espresso untersucht. In einigen Röstungen steckt zu viel Acrylamid und sie werden unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt. Und die teuersten Bohnen im Test schmecken nicht einmal.

Espresso: In acht von 22 Espressosorten fanden die Tester von "Öko-Test" Mengen an Acrylamid, die sie als zu hoch einschätzen.

Die Stiftung Warentest hat Weichspüler ins Labor geschickt. Sie wollte wissen, ob sie die Wäsche wirklich kuschelig und knitterfrei machen und die Textilfasern schonen. Das Ergebnis: Nicht alle halten ihre Versprechen.

Eine Frau füllt Weichspüler in einen Flaschendeckel: Weichspüler versprechen flauschige Wäsche.

Knackig sollen sie sein und natĂĽrlich gut schmecken: Wiener WĂĽrstchen. Stiftung Warentest hat sich einige Produkte genauer angesehen. Ausgerechnet eine Bio-Wiener besteht den Test nicht.

WĂĽrstchen im Wasserbad: Perfekt sind Wiener WĂĽrstchen, wenn ihre HĂĽlle knackig ist und sie nach Rauch riechen und schmecken.

Käsegenuss auf dem Teller bedeutet Leid in den Kuhställen: Das legen zumindest die Ergebnisse von "Öko-Test" nahe. Denn Tierwohl spielt bei der Parmesan-Herstellung nur selten eine Rolle. 

Parmesan angerichtet auf einem Holzbrett: Damit ein Käse sich "Parmigiano Reggiano" nennen darf, muss er laut EU-Verordnungen eine Reihe von Auflagen erfüllen.

Saubere Wäsche, dreckige Umwelt? Das muss nicht sein. Das zeigt eine Überprüfung von "Öko-Test". Ausgerechnet eine bekannte Waschmittelmarke scheitert jedoch – auch bei der Waschleistung. 

Waschmittelpulver: "Öko-Test" empfiehlt, Kompaktpulver für die Wäsche zu verwenden.

Sie sind günstiger und viele Konsumenten vertrauen ihnen: Doch halten Eigenmarken wirklich, was sie versprechen? "Öko-Test" hat Produkte der größten Drogerien getestet. 

Frau vergleich zwei Deodorants: Die Produkte der zertifizierten Naturkosmetik wurden mit "sehr gut" bewertet – bis auf Deoroller.

Ein gutes Hemd muss nicht viel kosten: Das zeigt eine Überprüfung durch die Stiftung Warentest. Doch geht der niedrige Preis auf Kosten der Arbeitskräften? 

Ein Mann knöpft sein Hemd zu: Stiftung Warentest prüfte 14 hellblaue Business-Hemden aus 100 Prozent Baumwolle.

Unter welchen Umständen werden eigentlich Jeans hergestellt und stecken kritische Stoffe in ihnen? "Öko-Test" hat sich Damenjeans genauer angeschaut. Schlechte Noten gab es auch für bekannte Marken.

Mehrere Jeanshosen: In 15 der getesteten Hosen hat "Öko-Test" einen Schadstoff in erhöhten Mengen nachgewiesen.

"Öko-Test" hat das Trendessen Porridge ins Labor geschickt. Einige Marken fielen negativ auf – durch Pestizide, Schimmelpilzgifte und zu viel Zucker.

Porridge: Viele essen den Haferschleim zum FrĂĽhstĂĽck.

Sie gelten als umweltfreundlich, aber könnten die Gesundheit gefährden: Bambusbecher. In der Untersuchung der Stiftung Warentest gingen bei jedem zweiten Becher bedenkliche Stoffe auf den Inhalt über.

Mehrwegbecher aus Bambus: Sie enthalten Warentestern zufolge Melaminharz und können bei hohen Temperaturen Schadstoffe abgeben.

Wie sicher ist das Wasser, das aus dem Hahn kommt? Die Stiftung Warentest ist dieser Frage nachgegangen und hat das Trinkwasser aus mehreren Städten und Gemeinden untersucht. Sie fand: jede Menge unerwünschter Stoffe.

Wasser aus dem Hahn: FĂĽr viele ist es eine Alternative zu Mineralwasser.

Beschwerden im Intimbereich sind lästig. Umso wichtiger ist es, dass sie schnell gelindert werden. "Öko-Test" hat 16 Präparate untersucht – und dabei aufgedeckt, wie ein Unternehmen lasche Regeln ausnutzt. 

Beschwerden im Intimbereich: Symptome wie jucken oder brennen sollten zuerst vom Arzt abgeklärt werden.

Sonnenschutzmittel für empfindliche Haut verzichtet zwar meist auf allergieauslösende Konservierer. Dafür stecken oft andere bedenkliche Inhaltsstoffe in ihm, wie "Öko-Test" zeigt.

Sonnencreme: Der Lichtschutzfaktor gibt an, um ein Wievieltes Sie sich länger der Sonne aussetzen können als ohne Sonnenschutzmittel. Wer sich mit dem LSF 30 eincremt, kann also etwa 30-mal länger in der Sonne bleiben.

In einer Untersuchung von "Öko-Test" wurden über 40 Pilsmarken einer bierspezifischen Qualitätsprüfung unterzogen. Bestanden haben sie mit Bravour – aber bei einigen gibt es ein Glyphosat-Problem.

Kundin kauft Bier im Supermarkt: "Ă–ko-Test" hat verschiedene Pilsmarken einer Untersuchung unterzogen.

Auch günstige Deodorants schützen zuverlässig vor Achselgeruch. Das zeigt eine Untersuchung der Stiftung Warentest. Trockene Achseln gibt es ohne Aluminiumsalze aber nicht.

Eine Frau nutzt einen Deoroller: Die Stiftung Warentest hat verschiedene Deos auf ihren Schutz vor SchweiĂź und Geruch geprĂĽft.

Sie sollen Holz pflegen, doch wie "Öko-Test" herausfand, enthält ein Großteil der Hartwachsöle schädliche Inhaltsstoffe. In einigen Produkten sind sogar krebsverdächtige Substanzen.

Baby auf Holzboden: Einige der getesteten Produkte enthalten krebsverdächtige Stoffe.

Besser für Haare und Umwelt sollen sie sein: silikonfreie Shampoos. Wie "Öko-Test" herausgefunden hat, bedeutet "frei von Silikon" aber nicht, dass die Produkte frei von Schadstoffen sind. 

Haarwäsche: Die dauerhafte Verwendung von silikonhaltigen Shampoos kann die Haare schlapp wirken lassen.

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