HomePolitikAuslandEuropäische Union

Brexit: Nach Boris Johnsons Drohung – Chef-Jurist gibt Amt auf


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextCDU: Bundestagswahl in Berlin wiederholenSymbolbild für einen TextRussischer Boxchampion muss zum MilitärSymbolbild für einen TextBericht: RB-Star vor Wechsel zu ChelseaSymbolbild für ein VideoFinnland sperrt Autobahn für KampfjetsSymbolbild für einen TextEx-Profi schießt gegen Bayer und BayernSymbolbild für einen TextFacebook-Chef kündigt Sparkurs anSymbolbild für einen TextGoogle stellt Dienst ein – RückzahlungenSymbolbild für einen TextPolizei sprengt Apotheken-FundSymbolbild für einen TextWiesn-Wirt beteiligt sich an SchlägereiSymbolbild für einen TextSarah Jessica Parkers Stiefvater ist totSymbolbild für einen TextHund beißt Mädchen ins GesichtSymbolbild für einen Watson Teaser"The Voice"-Show kurzzeitig unterbrochenSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Johnsons Chef-Jurist tritt offenbar wegen Brexit-Streit zurück

Von dpa
Aktualisiert am 08.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Boris Johnson hat vielen Seiten mit seinem Vorstoß das Brexit-Abkommen nachträglich zu ändern, vor den Kopf gestoßen.
Boris Johnson hat vielen Seiten mit seinem Vorstoß das Brexit-Abkommen nachträglich zu ändern, vor den Kopf gestoßen. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nachdem Boris Johnson gedroht hat, das bereits gültige Brexit-Abkommen zu widerrufen, will nun sein Chef-Jurist seinen Posten abgeben. Er hatte Johnsons Vorstoß nicht gebilligt.

Im Streit um den Brexit ist Medien zufolge der Chefjustiziar der britischen Regierung, Jonathan Jones, zurückgetreten. Jones sei nicht mit geplanten Änderungen am bereits gültigen Brexit-Abkommen einverstanden gewesen, berichtete die "Financial Times" am Dienstag kurz vor Beginn einer neuen Verhandlungsrunde zwischen der EU und London.


Das Brexit-Drama – Eine Chronologie in Bildern

Queen Elizabeth II.: Das britische Staatsoberhaupt unterzeichnete den Brexit-Deal am 30. Dezember.
Knapp gewonnen: Bei dem Referendum am 23. Juni 2016 spricht sich eine Mehrheit von 51,9 Prozent der Teilnehmer für den Austritt Großbritanniens aus der EU aus. Der frühere Londoner Bürgermeister Boris Johnson führte die Kampagne zum Brexit an.
+52

Johnson will bereits beschlossene Abkommen verändern

Ein Behördensprecher bestätigte zwar Jones Rücktritt, nannte aber nicht den Grund dafür. Mehrere Spitzenbeamte der Regierung hatten in den vergangenen Tagen bereits ihren Hut nehmen müssen.

Der britische Premier Boris Johnson fordert laut "Telegraph" wesentliche Änderungen am bereits gültigen Brexit-Abkommen. Es isoliere den Landesteil Nordirland von Großbritannien – so begründet Johnson dem Bericht zufolge seinen Schritt, der zum Todesstoß für den geplanten Handelspakt mit der Europäischen Union werden könnte. Mehr dazu lesen Sie in der Analyse von t-online-Redakteur Patrick Diekmann.

Großbritannien war Ende Januar aus der EU ausgetreten. In einer Übergangsphase bis zum Jahresende gehört das Land aber noch zum EU-Binnenmarkt und zur Zollunion, so dass sich im Alltag fast noch nichts geändert hat. Gelingt kein Vertrag über die künftigen Beziehungen, könnte es Anfang 2021 zum harten wirtschaftlichen Bruch mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen kommen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Kein Durchbruch bei Diskussion um russische Deserteure
Boris JohnsonBrexitEUGroßbritannien
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website