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Mit Patrouillen und Drohnen gegen Migranten

Von dpa
Aktualisiert am 29.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Schlauchboot eines Rettungstrupps auf dem Ärmelkanal: Illegale Migration soll durch den Einsatz von Drohnen und anderen Radarsystemen verhindert werden.
Schlauchboot eines Rettungstrupps auf dem Ärmelkanal: Illegale Migration soll durch den Einsatz von Drohnen und anderen Radarsystemen verhindert werden. (Quelle: Frank Sorge/imago-images-bilder)
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Gro├čbritannien und Frankreich wollen verst├Ąrkt gegen Migration ├╝ber den ├ärmelkanal vorgehen. Daf├╝r soll unter anderem die Polizeipr├Ąsenz verst├Ąrkt werden. Eine Organisation kritisiert das Vorgehen.

Mit st├Ąrkerer Polizeipr├Ąsenz und ├ťberwachungssystemen wollen Gro├čbritannien und Frankreich die illegale Migration ├╝ber den ├ärmelkanal eind├Ąmmen. Die britische Innenministerin Priti Patel und ihr franz├Âsischer Kollege G├ęrald Darmanin unterzeichneten am Samstag ein entsprechendes Abkommen.

Drohnen, Radarsysteme und ├ťberwachungstechnik

Um die von der britischen Regierung scharf verurteilten rechtswidrigen ├ťberfahrten ├╝ber den ├ärmelkanal zu unterbinden, sollen dem Abkommen zufolge auf franz├Âsischer Seite doppelt so viele Polizisten an der K├╝ste zum Einsatz kommen wie bisher ÔÇô wie viele es sein werden, blieb jedoch zun├Ąchst unklar. Au├čerdem sollen Drohnen, Radarsysteme und andere ├ťberwachungstechniken an den H├Ąfen und K├╝stenregionen eingesetzt werden.

In diesem Jahr haben laut einer Statistik der britischen Nachrichtenagentur PA bereits mehr als 8.000 Migranten den ├ärmelkanal ├╝berquert, um Gro├čbritannien zu erreichen. Oft unternehmen sie die gef├Ąhrliche Reise auf kleinen, unsicheren Schlauchbooten, immer wieder kommen Menschen ums Leben.

Organisation kritisiert Abkommen und fordert Erleichterung bei Migration

Die Zahl der Ankommenden ist deutlich angestiegen ÔÇô 2019 kamen PA zufolge nur knapp 2.000 Migranten ├╝ber den ├ärmelkanal. Die konservative Hardlinerin Patel will die Regeln f├╝r legale Migration nach Gro├čbritannien k├╝nftig deutlich versch├Ąrfen.

Die Wohlt├Ątigkeitsorganisation Detention Action kritisierte das Vorgehen scharf. Die Direktorin der Organisation, Bella Sankey, sagte, stattdessen m├╝ssten dringend sichere und legale Routen geschaffen werden, auf denen Migration m├Âglich sei.

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