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Trump: Seit Amtseinf├╝hrung kein Gespr├Ąch mit Obama gef├╝hrt

Von dpa
Aktualisiert am 06.03.2020Lesedauer: 2 Min.
US-Pr├Ąsident Trump und sein Amtsvorg├Ąnger Barack Obama begr├╝├čen sich 2017 zu Trumps Amtseinf├╝hrung im Kapitol.
US-Pr├Ąsident Trump und sein Amtsvorg├Ąnger Barack Obama begr├╝├čen sich 2017 zu Trumps Amtseinf├╝hrung im Kapitol. (Quelle: Saul Loeb/Pool/Prensa Internacional via ZUMA/dpa./dpa)
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Washington (dpa) - US-Pr├Ąsident Donald Trump hat nach seiner Amtseinf├╝hrung vor mehr als drei Jahren nach eigenen Angaben kein einziges inhaltliches Gespr├Ąch mit seinem Vorg├Ąnger Barack Obama gef├╝hrt.

Trump sagte bei einer "Town Hall"-Veranstaltung des Senders Fox News in Scranton im Bundesstaat Pennsylvania, nach seinem Treffen mit Obama im Wei├čen Haus in Folge seines Wahlsiegs im November 2016 habe es kein solches Gespr├Ąch mehr gegeben. Die Zusammenkunft damals sei "im Wesentlichen unser einziges Treffen" gewesen, sagte Trump. "Und es hat mir gereicht."

Trump sagte, er habe Obama noch ein einziges Mal bei der Beerdigung des fr├╝heren US-Pr├Ąsidenten George H. W. Bush Ende 2018 gesprochen - und das nur kurz. "Ich war bei der Beerdigung von Pr├Ąsident Bush, sa├č neben ihm und sagte "Hallo", und dann sagte ich "Tsch├╝ss", das war's dann so ungef├Ąhr." Trump f├╝gte mit Blick auf Obama hinzu: "Ich mochte seine Arbeit nicht. Ich mochte die Arbeit nicht, die er und (Obamas Vizepr├Ąsident Joe) Biden gemacht haben." Trump stellte sich bei der "Town Hall"-Veranstaltung Fragen von Moderatoren und W├Ąhlern.

Bei der Pr├Ąsidentschaftswahl am 3. November rechnet der Republikaner Trump (73) nach eigenen Angaben mit Biden als Herausforderer der oppositionellen Demokratischen Partei. Er habe sich mental eigentlich schon auf den "Kommunisten" Bernie Sanders (78) eingestellt gehabt, sagte Trump bei der "Town Hall"-Veranstaltung. Nun sehe es aber danach aus, als ob der "schl├Ąfrige Joe" Biden (77) das Rennen um die Pr├Ąsidentschaftskandidatur der US-Demokraten machen w├╝rde. "Und ich sage nur: Wie ist das passiert?", spottete der Pr├Ąsident.

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Auf eine Frage nach der Spaltung des Landes - die Kritiker Trump und seiner hitzigen Rhetorik anlasten - sagte der Pr├Ąsident: "Es gibt eine Spaltung, das steht au├čer Frage. Politiker m├╝ssen in der Lage sein, zivilisiert zu sein. Wenn sie es nicht sind, muss man sich wehren." Der Republikaner warf den "radikalen linken Demokraten" vor, die Spaltung verursacht zu haben. Trump sagte aber auch: "Ich denke, dass das Land viel vereinter ist, als die Menschen denken."

Trump stellte sich bei seiner ersten "Town Hall"-Veranstaltung im Wahlkampf 2020 Fragen von Moderatoren und W├Ąhlern. Noch ist nicht entschieden, welcher Demokrat den Republikaner Trump bei der Pr├Ąsidentschaftswahl im November herausfordern wird.

Im Rennen um die Pr├Ąsidentschaftskandidatur der Demokraten liegt seit den Vorwahlen am "Super Tuesday" Ex-Vizepr├Ąsident Biden vor Sanders. Biden war bei den Vorwahlen am Dienstag ein unverhofftes Comeback gelungen. Der moderate Kandidat gewann in 10 von 14 Bundesstaaten. Sein einzig ernstzunehmender Konkurrent ist nun Sanders, der sich als einen demokratischen Sozialisten bezeichnet. Nach dem R├╝ckzug von Senatorin Elizabeth Warren (70) am Donnerstag ist au├čerdem nur noch die chancenlose Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard (38) im Rennen.

Trump trat am Donnerstagabend in Scranton auf - dem Geburtsort Bidens. Pennsylvania ist ein sogenannter Swing State, der weder den Demokraten noch den Republikanern klar zuzuordnen ist. Diese Bundesstaaten k├Ânnen bei einem knappen Rennen bei der Pr├Ąsidentschaftswahl ausschlaggebend werden. Trump hatte Pennsylvania bei der Wahl 2016 mit einem Vorsprung von nur etwas mehr als 44.000 der insgesamt rund sechs Millionen Stimmen vor seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton gewonnen.

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