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Bericht: Österreichs Ex-Kanzler Kurz hat neuen Job

Von dpa, pdi

Aktualisiert am 25.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Sebastian Kurz: Nach seinem Rückzug aus der Politik will Österreichs Ex-Kanzler offenbar in die Privatwirtschaft wechseln.
Sebastian Kurz: Nach seinem Rückzug aus der Politik will Österreichs Ex-Kanzler offenbar in die Privatwirtschaft wechseln. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Nach seinem Rückzug hatte Sebastian Kurz eigentlich angekündigt, sich zunächst um seine Familie und sein neugeborenes Kind kümmern zu wollen. Doch nun hat Österreichs Ex-Kanzler offenbar einen neuen Job.

Der frühere österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (35) soll einen Job in den USA angenommen haben. Das berichteten österreichische Medien am Samstag. Er soll bereits einen Vertrag in der Privatwirtschaft unterzeichnet haben, schrieb die Tageszeitung "Österreich". Nach Informationen der "Kronen-Zeitung" soll es sich um einen Managerjob im Silicon Valley handeln. In der Region südlich von San Francisco haben zahlreiche große Hightech-, IT- und Internetfirmen ihren Sitz.

Österreichs Sebastian Kurz: Der Gescheiterte


Kurz äußerte sich nicht. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb er seine Weihnachtsgrüße aber – eher ungewöhnlich – auf Englisch: "Merry #Christmas, relaxing holidays and a happy New Year to you all!" – übersetzt: "Frohe #Weihnachten, entspannte Feiertage und ein frohes neues Jahr euch allen!"

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Kurz war im Oktober nach Korruptionsvorwürfen als Bundeskanzler zurückgetreten. Er und einige seiner engsten politischen Mitstreiter sollen mithilfe von Steuergeldern geschönte Umfragen in Auftrag gegeben haben, um den Weg ins Kanzleramt zu ebnen. Kurz bestreitet alle Vorwürfe. Er blieb zunächst Chef der konservativen ÖVP und Fraktionschef, kündigte aber Anfang Dezember abrupt seinen Rücktritt von allen Ämtern an. Zuvor waren er und seine Freundin Eltern geworden. Die Geburt seines Sohnes habe seine Perspektive geändert, sagte er, und schloss eine Rückkehr in die Politik aus. Kurz stand zehn Jahre im Rampenlicht, als Staatssekretär, Außenminister und schließlich Kanzler.

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