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Selenskyj fordert EU-Beitritt der Ukraine: "Ich bin sicher, dass das fair ist"


"Ich bin sicher, dass das fair ist"
Selenskyj fordert EU-Beitritt der Ukraine im Eilverfahren

Von rtr, afp, dpa
Aktualisiert am 28.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht zur ukrainischen Bevölkerung (Archivbild): Selenskyj fordert die umgehende Integration der Ukraine in die EU.Vergrößern des BildesDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht zur ukrainischen Bevölkerung (Archivbild): Selenskyj fordert die umgehende Integration der Ukraine in die EU. (Quelle: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/dpa-bilder)
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Inmitten des Kriegs in der Ukraine fordert der Präsident die umgehende Integration seines Landes in die EU. Zudem appellierte er an die russischen Soldaten, ihre Waffen niederzulegen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert einen EU-Beitritt seines Landes in einem Eilverfahren. Die Ukraine müsse von der Europäischen Union im Rahmen eines Sonderverfahrens schnell aufgenommen werden, so Selenskyj.

"Unser Ziel ist es, mit allen Europäern zusammen zu sein und, was am wichtigsten ist, gleichberechtigt zu sein. Ich bin sicher, dass das fair ist. Ich bin sicher, dass wir es verdienen", sagte er in einer Videoansprache.

In den vergangenen Tagen seien 16 Kinder durch Beschuss getötet und 45 weitere verletzt worden. Diese Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Kiew hatte bereits in den vergangenen Tagen die Aufnahme in die Europäische Union gefordert. Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach sich am Sonntag für einen Beitritt der Ukraine aus.

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Selenskyj: "Legt eure Waffen nieder"

Selenskyj rief zudem kurz vor den geplanten Gesprächen mit Russland im ukrainisch-belarussischen Grenzgebiet die russischen Soldaten zur Waffenniederlegung auf. "Legt eure Waffen nieder, verschwindet von hier, glaubt nicht euren Kommandanten, glaubt nicht euren Propagandisten. Rettet einfach euer Leben", sagte er an die Streitkräfte gewandt auf Russisch. Seinen Angaben zufolge wurden im Krieg in der Ukraine bereits mehr als 4.500 russische Soldaten getötet.

In der belarussischen Grenzregion Gomel traf am Montag eine ukrainische Delegation zu Gesprächen mit russischen Vertretern ein. Die Ukraine hatte dem Treffen am Tag zuvor zugestimmt. Die russische Armee war vor fünf Tagen in die benachbarte Ukraine einmarschiert und griff seither Städte wie Kiew und Charkiw an. Lesen Sie hier mehr zu den aktuellen Entwicklungen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen Reuters, AFP und dpa
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