HomePolitikUkraine

Russischer Unternehmer setzt Millionen-Kopfgeld auf Präsident Putin aus


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNord Stream: Probleme an beiden PipelinesSymbolbild für einen TextKubicki beschimpft Erdoğan: "Kanalratte"Symbolbild für einen TextPalast enthüllt Charles' MonogrammSymbolbild für einen TextWende in DFB-Gruppe: Erster verliertSymbolbild für ein VideoDiese Regionen erwartet arktische LuftSymbolbild für einen TextMessners Ehefrau kämpfte mit VorurteilenSymbolbild für einen TextUmfrage: Union verliert, AfD legt zuSymbolbild für einen TextSamenspender: Stellen Sie Ihre FragenSymbolbild für einen TextARD-Krimiserie wird verlängertSymbolbild für einen TextPorsche-Aktien sehr beliebtSymbolbild für einen TextPolizei stoppt Fluggast in LebensgefahrSymbolbild für einen Watson TeaserPhilipp Lahm geht auf Bayern-Star losSymbolbild für einen TextQuiz – Macht Milch die Knochen stark?

Russischer Unternehmer setzt Millionen-Kopfgeld auf Putin aus

Von t-online
03.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Wladimir Putin: Ein russischer Unternehmer hat ein Millionen-Kopfgeld auf den Kremlchef ausgesetzt.
Wladimir Putin: Ein russischer Unternehmer hat ein Millionen-Kopfgeld auf den Kremlchef ausgesetzt. (Quelle: Mikhail Klimentyev/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Er möchte Putin im Gefängnis sehen: Der russische Geschäftsmann Alexander Konanykhin hat ein Kopfgeld auf den Präsidenten ausgesetzt. Er bezeichnet ihn als Kriegskriminellen.

Alexander Konanykhin will versuchen, Wladimir Putin zu stoppen. Der russische Geschäftsmann wurde als einer der ersten Bankiers des postsowjetischen Russlands reich. Nun hat er ein Kopfgeld auf den russischen Präsidenten ausgesetzt.


Das dramatische Ausmaß des Ukraine-Kriegs

24 Kilometer von Kiew entfernt steht ein Einwohner vor einem brennenden Wohnhaus.
Zhytomyr: Gebäude liegen in Schutt und Asche.
+52

"Ich verspreche, eine Million Dollar dem oder den Polizisten zu zahlen, der, entsprechend der verfassungsgemäßen Pflicht, Putin als einen Kriegskriminellen unter russischem und internationalem Recht festnimmt", schrieb der 55-Jährige auf Facebook. Ein Screenshot des Posts liegt der "Bild" vor. Dazu postete er ein Fahndungsplakat im Western-Stil mit Putins Kopf und der Aufschrift "Dead or Alive" und "Vladimir Putin For Mass Murder" (zu Deutsch: tot oder lebendig – Wladimir Putin wegen Massenmords).

Alexander Konanykhin: Der russische Unternehmer möchte Putin im Gefängnis sehen.
Alexander Konanykhin: Der russische Unternehmer möchte Putin im Gefängnis sehen. (Quelle: Facebook-Seite von Alexander Konanykhin)
Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Charlène von Monaco: Die Fürstin nahm einen Termin ohne ihren Mann wahr.
Fürstin Charlène zeigt sich in transparenter Bluse
Proteste in Russland: Auch in St. Petersburg wächst in der Bevölkerung der Unmut gegenüber dem Kreml.
Symbolbild für ein Video
"Jetzt machen die Russen ihrem Ärger Luft"

Putin sei nicht der russische Präsident, schrieb Konanykhin weiter. Er sei als Ergebnis einer Spezialoperation an die Macht gekommen, bei der ein Wohnhaus in Russland gesprengt worden sei. Damit bezieht er sich auf eine Bombenexplosion in einem Einkaufszentrum in Moskau und eine Serie von Bombenanschlägen auf Moskauer Wohnhäuser im Jahr 1999. Die Vorfälle wurden nie wirklich aufgeklärt und stattdessen tschetschenischen Terroristen angelastet. Daraufhin marschierte Russlands Armee auf Putins Befehl im Oktober 1999 in Tschetschenien ein. Die offizielle Begründung war die Bekämpfung von Terroristen.

"Entnazifizierung von Russland"

Putin habe zudem die Verfassung gebrochen, freie Wahlen abgeschafft und seine Gegner eliminiert, so Konanykhin. Als russischer Bürger sehe er es als seine Pflicht, "die Entnazifizierung von Russland zu unterstützen", so der Geschäftsmann weiter. "Ich werde weiterhin der Ukraine in ihren heroischen Anstrengungen, den Angriffen Putins zu widerstehen, helfen", verspricht er.

Der Post wurde bereits nach kurzer Zeit von Facebook gelöscht. In einem neuen Statement vermutete Konanykhin, dass es an dem "Dead or Alive"-Poster lag. Er verwies darauf, dass er eine Festnahme gefordert habe und keine Ermordung. Putin müsse zur Verantwortung gezogen werden.

Konanykhin lebt seit den 1990er-Jahren in den USA und erhielt dort politisches Asyl.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Facebook-Seite von Alexander Konanykhin
  • Bild: "Eine Million Dollar Kopfgeld auf Putin ausgesetzt!"
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
Von Nilofar Eschborn
FacebookRusslandWladimir Putin
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website