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Russischer Milliardär wettert gegen Putins "Scheißarmee"

Von dpa
Aktualisiert am 20.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Oleg Tinkow: Er kritisiert den russischen Machthaber Wladimir Putin.
Oleg Tinkow: Er kritisiert den russischen Machthaber Wladimir Putin. (Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder)
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Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine wird auch von einem Oligarchen scharf verurteilt – der allerdings auf einer Sanktionsliste steht. Seine Stellungnahme in den sozialen Medien sorgt für breite Zustimmung.

Der russische Milliardär Oleg Tinkow hat auf Instagram scharfe Kritik am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine geäußert – und erntet dafür große Zustimmung. Es gebe niemanden, der von dem Krieg profitiere. "Die Generäle, aus ihrem Rausch aufgewacht, haben erkannt, dass sie eine Scheißarmee haben", schrieb der Oligarch in dem sozialen Netzwerk. Aber die Armee könne nicht gut sein, wenn das ganze Land im Dreck stecke, "in Vetternwirtschaft, Speichelleckerei und Unterwürfigkeit", kritisierte Tinkow.


Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Eine Chronologie in Bildern

Mehrere Wochen dauert der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine nun schon an. Mit jedem Tag steigt die Anzahl der Toten, Vertriebenen und zerstörten Ortschaften. Ein Überblick über die Geschehnisse seit Beginn der Invasion. Im
21. Februar: Russlands Präsident Wladimir Putin erkennt die selbst ernannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk im Osten der Ukraine als unabhängige Staaten an. Tags darauf stimmt das russische Parlament zu. Soldaten sollen in die Separatistengebiete entsandt werden.
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Den Krieg nannte der Milliardär "sinnlos". Es würden unschuldige Zivilisten und Soldaten sterben. "90 Prozent der Russen sind gegen den Krieg", behauptete er. Zugleich forderte er vom Westen, Putin eine gesichtswahrende Möglichkeit zu geben, den Krieg zu beenden. Nur so könne dem "Massaker" ein Ende gesetzt werden.

Nicht die erste Kritik an Putin

Der Eintrag Tinkows wurde bis Mittwochmorgen bereits von fast 100.000 Nutzern mit "gefällt mir" markiert. Zudem wurde der Beitrag innerhalb kürzester Zeit beinah 20.000 Mal kommentiert.

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Tinkow hat sein erstes Kapital mit dem Import von Elektronikwaren gemacht, ehe er dann eine Brauerei unter seinem Namen gründete. Zum Milliardär wurde er schließlich durch die Gründung einer Internetbank. Die Tinkoff-Bank äußerte sich nicht zu der wortreichen Kritik ihres Großaktionärs an Putins Krieg.

Tinkow lebt nach einer Leukämie-Erkrankung seit einigen Jahren hauptsächlich im Ausland. Er war einer der ersten unter Russlands Superreichen, die den Krieg gegen die Ukraine kritisierten. Schon im Februar nannte er den russischen Angriff "unfassbar und sträflich". Die russische Führung sollte ihr Geld lieber in die Bekämpfung von Krankheiten investieren, forderte er. In Moskau sind solche Aussagen inzwischen als Verunglimpfung der russischen Armee strafbar. Trotzdem fiel Tinkow als russischer Milliardär ebenfalls unter die Sanktionen, die Großbritannien gegen die russische Finanzelite verhängte.

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Von Martin Küper
Von Lisa Becke, Daniel Mützel
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