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Zwischen den Ruinen wird UN-Chef Guterres emotional

Von dpa
Aktualisiert am 28.04.2022Lesedauer: 1 Min.
UN-Generalsekretär António Guterres: "Der Krieg ist eine Absurdität im 21. Jahrhundert". (Quelle: Glomex)
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UN-Generalsekretär António Guterres ist in der Ukraine in mehrere verwüstete Vororte von Kiew gereist. Dort fand er emotionale Worte – und verurteilte den Krieg.

"Ich stelle mir meine Familie in einem dieser Häuser vor, die nun zerstört und schwarz sind. Und ich sehe meine Enkeltöchter in Panik davonlaufen." Diese Worte sagte UN-Generalsekretär António Guterres bei seinem Besuch in der ukrainischen Kleinstadt Borodjanka nahe Kiew.

Guterres in der Ukraine: "Ich stelle mir meine Familie in einem dieser Häuser vor, die nun zerstört und schwarz sind. Und ich sehe meine Enkeltöchter in Panik davonlaufen."
Guterres in der Ukraine: "Ich stelle mir meine Familie in einem dieser Häuser vor, die nun zerstört und schwarz sind. Und ich sehe meine Enkeltöchter in Panik davonlaufen." (Quelle: Gleb Garanich/Reuters-bilder)

Krieg sei im 21. Jahrhundert nicht zu akzeptieren und eine Absurdität, fügte er hinzu. Guterres forderte Russland auf, mit dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) bei der Untersuchung möglicher Kriegsverbrechen zusammenzuarbeiten. "Ich unterstütze den IStGH voll und ganz und appelliere an die Russische Föderation, die Zusammenarbeit zu akzeptieren", sagte er.

Der UN-Generalsekretär wollte sich noch an diesem Donnerstag mit dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba und Präsident Wolodymyr Selenskyj treffen.

Borodjanka: Antonio Guterres wird während seines Besuchs von Leibwächtern begleitet.
Borodjanka: Antonio Guterres wird während seines Besuchs von Leibwächtern begleitet. (Quelle: Efrem Lukatsky/AP/dpa-bilder)
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Treffen mit Putin und Lawrow

Zwei Monate nach Beginn des russischen Angriffskrieges ist Guterres auf Vermittlermission in der Region. Am Dienstag wurde er in Moskau von Kremlchef Wladimir Putin und Russlands Außenminister Sergej Lawrow empfangen. In Moskau kritisierte Guterres mehrfach die russische Invasion in die Ukraine und forderte humanitäre Korridore für Zivilisten. Putin hat nach Angaben der Vereinten Nationen einer Beteiligung der UN und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz an der Evakuierung des Stahlwerks Azovstal prinzipiell zugestimmt.

Zuletzt war der Druck auf den UN-Generalsekretär gewachsen, eine aktivere Rolle in dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine einzunehmen.

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Von Liesa Wölm
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