• Home
  • Politik
  • Ukraine
  • Ukraine-Krieg: Litauen lĂ€dt offenbar zu einem "Anti-Putin-Gipfel" ein


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextItalienischer MultimilliardĂ€r ist totSymbolbild fĂŒr einen TextMacrons mit spontanem BergspaziergangSymbolbild fĂŒr einen TextZu Guttenberg nimmt RTL-Job anSymbolbild fĂŒr einen TextSo viele Kirchenaustritte wie nie zuvorSymbolbild fĂŒr ein VideoHier drohen krĂ€ftige GewitterSymbolbild fĂŒr einen TextHelene singt fĂŒr SchraubenmilliardĂ€rSymbolbild fĂŒr einen TextMercedes: Ende fĂŒr beliebtes ModellSymbolbild fĂŒr einen TextThorsten Legat verliert HodenSymbolbild fĂŒr ein VideoKaribikinsel droht zu verschwindenSymbolbild fĂŒr einen TextKendall Jenner splitterfasernacktSymbolbild fĂŒr einen TextHunderttausende bei CSD erwartetSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserEx-DFB-Star spricht Klartext zu neuem JobSymbolbild fĂŒr einen TextJetzt testen: Was fĂŒr ein Herrscher sind Sie?

"Anti-Putin-Gipfel" soll den "russischen BĂ€ren erschlagen"

Von t-online, MaM

Aktualisiert am 27.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Wladimir Putin, Russlands PrÀsident: Politiker und Menschenrechtler wollen den "russischen BÀr erschlagen".
Wladimir Putin, Russlands PrÀsident: Politiker und Menschenrechtler wollen den "russischen BÀr erschlagen". (Quelle: Mikhail Metzel/TASS/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Russland setzt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine unerbittlich fort. Bei einer Krisensitzung in Litauen wird nun offenbar beraten, wie Russland "deputinisiert" werden kann. Drei Szenarien sind demnach denkbar.

Litauens Außenminister Gabrielius Landsbergis richtet einen "Anti-Putin-Gipfel" aus, wie "Bild" berichtet. Demnach sind zu dem Treffen Spitzenpolitiker, Menschenrechtler und Journalisten aus ganz Europa eingeladen – auch aus Russland selbst.

Ziel des zweitĂ€gigen Gipfels, beginnend am Freitag, sei es, Russland angesichts des verheerenden Angriffskrieges gegen die Ukraine zu "deputinisieren" und den "russischen BĂ€ren zu erschlagen". "Mit dem brutalen Krieg gegen die Ukraine hat Putin den Bogen ĂŒberspannt. Seit Kriegsbeginn mussten bereits Zehntausende Russen fĂŒr seinen GrĂ¶ĂŸenwahn mit ihrem Leben bezahlen. Wenn wir Russland jetzt nicht von ihm befreien, wann dann?", zitiert "Bild" einen der Teilnehmenden.

Loading...
Symbolbild fĂŒr eingebettete Inhalte

Embed

Wie viele russische Soldaten bereits in der Ukraine ums Leben gekommen sind, lĂ€sst sich derzeit nicht unabhĂ€ngig feststellen. Tatsache ist jedoch: Die russische Armee hat schwere Verluste erlitten, das rĂ€umte selbst die russische Regierung kĂŒrzlich ein. Warum auch so viele GenerĂ€le gefallen sind, lesen Sie hier. Der Kreml hatte zuletzt von etwa 1.300 getöteten Soldaten gesprochen. Die Ukraine hingegen schĂ€tzt die Zahl der russischen Gefallenen auf etwa 19.000 – darunter auch etliche GenerĂ€le.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Russland gerÀt mit Schuldenbegleichung in Verzug
PrĂŒfender Blick (Symbolbild): Russlands PrĂ€sident Putin sieht die GrĂŒnde fĂŒr eine mögliche ZahlungsunfĂ€higkeit seines Landes in der Verantwortung des Westens.


Drei Szenarien fĂŒr ein Russland ohne Putin

Auf ihrem Treffen haben die Teilnehmenden, deren Namen laut "Bild" streng geheim bleiben muss, mehrere Szenarien entwickelt, wie Russland von Putin befreit werden könne. Demnach seien folgende AblÀufe denkbar:

  • Szenario 1: "Russland wird zu einer großen Ukraine." Es ist das wohl unwahrscheinlichste Szenario. Dennoch könnten Fehler im Putin-Regime dazu fĂŒhren, dass demokratische Wahlen nach dem Vorbild der Ukraine abgehalten wĂŒrden.
  • Szenario 2: Putins Vertraute putschen den russischen PrĂ€sidenten von der Spitze. "Jede Art von VerĂ€nderung ist in der aktuellen Situation ein Schritt nach vorn", so ein Teilnehmer.
  • Szenario 3: Ein "Aufstand von unten". Möglich ist demnach auch, dass die russische Bevölkerung selbst gegen ihren Machthaber aufbegehrt. In diesem Fall drohe jedoch ein Zerfallen Russlands in viele Einzelregionen – und vor allem: der Tod vieler Zivilisten.

Doch egal welches Szenario eintritt. Sicher seien sich die Teilnehmenden in einem Punkt: "Putin wird den Kreml mit den FĂŒĂŸen zuerst verlassen."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Patrick Diekmann
EuropaLitauenRusslandUkraineWladimir Putin
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website