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China und Syrien wollen strategische Partnerschaft eingehen


China will strategische Partnerschaft mit Syrien

Von Reuters
22.09.2023Lesedauer: 1 Min.
imago images 0305017221Vergrößern des BildesAuf Besuch in China: Syriens Präsident Bashar al-Assad bei seiner Ankunft im chinesischen Hangzhou. (Quelle: IMAGO/Huang Zongzhi/imago)
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Erstmals seit 20 Jahren hat der syrische Präsident Assad China besucht. Dabei traf er Xi Jinping – beide vertiefen die Beziehungen.

China und Syrien wollen eine strategische Partnerschaft aufbauen. Die vertiefte Beziehung beider Staaten werde ein wichtiger Meilenstein in ihrer Geschichte sein, sagte der chinesische Präsident Xi Jinping dem Staatssender CCTV zufolge am Freitag anlässlich des Besuchs seines syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad.

Assad war erstmals seit fast zwanzig Jahren wieder nach China gereist und traf am Donnerstag in der Stadt Hangzhou ein, um an der Eröffnungsfeier der Asienspiele teilzunehmen.

Assad kehrt erst langsam auf das internationale Parkett zurück

Assad war über Jahre hinweg auf dem internationalen Parkett weitgehend isoliert wegen seines brutalen Vorgehens gegen Aufständische in Syrien seit dem Ausbruch eines Aufstands 2011. China hielt allerdings wie auch Assads wichtigste Verbündete Russland und Iran die Beziehungen zu Syrien aufrecht. Im Mai hießen die Länder der Arabischen Liga Assad erstmals wieder in ihrem Kreise willkommen.

China und Syrien haben bereits vor einiger Zeit ihre wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit ausgebaut. So will Syrien Teil des chinesischen Mega-Projektes der "Neuen Seidenstraße" werden, in das die Regierung in Peking mehrere Hundert Milliarden Euro stecken will.

Die Volksrepublik baut derzeit entlang der legendären Seidenstraße eine neue Handelsroute, die zahlreiche Länder erreichen soll, darunter auch die Staaten Osteuropas. Zum zehnjährigen Bestehen des Mega-Projekts findet im Oktober ein Forum zur Neuen Seidenstraße statt, zu dem auch der russische Präsident Wladimir Putin in Peking erwartet wird.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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