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Russland weist Cyberattacken-Vorwürfe zurück

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"Hacker können überall sein"  

Russland weist Cyberattacken-Vorwürfe zurück

04.06.2017, 10:45 Uhr | dpa

Russland weist Cyberattacken-Vorwürfe zurück.  (Quelle: imago/ITAR-TASS)

Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation (Quelle: ITAR-TASS/imago)

Der russische Präsident Wladimir Putin weist Vorwürfe zurück, hinter Hackerattacken vor der US-Wahl im vergangenen Herbst zu stehen. US-Politiker machen Russland für die Cyberangriffe verantwortlich. 

Die Angreifer hätten von überall her sein können - auch aus den USA selbst, sagte er in einem Interview dem US-Fernsehsender NBC. Vor der Ausstrahlung am Sonntag veröffentlichte der Sender einzelne Auszüge.

"Hacker können überall sein. Sie können in Russland sein, in Asien, in Amerika, Lateinamerika", sagte der Kremlchef. "Es können übrigens auch Hacker in den Vereinigten Staaten sein, die sehr geschickt und professionell, wie wir sagen, Russland die Schuld in die Schuhe schieben." Er könne sich so etwas jedenfalls vorstellen.

Hacker haben sich in die Präsidentenwahl eingemischt

Nach Auffassung amerikanischer Geheimdienste haben sich russische Hacker vergangenes Jahr in die Präsidentenwahl eingemischt. Sie entwendeten Dokumente aus dem Computersystem der Demokratischen Partei und ließen sie über die Plattform Wikileaks veröffentlichen. Dies habe die Öffentlichkeit gegen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton eingenommen. Donald Trump gewann die Wahl.

Beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg hatte Putin auf die Frage nach einer Einmischung in die Bundestagswahl gesagt, auf staatlicher Ebene sei das ausgeschlossen. Er wollte aber nicht seine Hand ins Feuer legen für private russische Hacker.

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