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Trump verspricht Südkorea gewaltige Waffenlieferungen

afp, dpa, dru

05.09.2017Lesedauer: 2 Min.
US-Präsident Donald Trump spricht vor Pressevertretern im Oval Office des Weißen Hauses.
US-Präsident Donald Trump spricht vor Pressevertretern im Oval Office des Weißen Hauses. (Quelle: Evan Vucci/AP/dpa-bilder)
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Inmitten der wachsenden Spannungen mit Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump Südkorea gewaltige Lieferungen mit Waffen und militärischer Ausrüstung zugesagt. Zudem will Washington binnen einer Woche mit schärferen UN-Sanktionen den Druck auf Pjöngjang erhöhen.

Trump sei bereit, Rüstungsverkäufe im Wert von "vielen Milliarden Dollar" zu genehmigen, erklärte das Weiße Haus nach einem Telefonat des US-Präsidenten mit seinem südkoreanischen Kollegen Moon Jae In. Konkrete Angaben wurden nicht gemacht.


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Trump und Moon hätten "die große Bedrohung" unterstrichen, welche "die jüngste Provokation Nordkoreas für die gesamte Welt bedeutet", hieß es weiter. Sie seien sich einig, "den Druck auf Nordkorea maximal zu erhöhen, indem sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel anwenden".

Von 2010 bis 2016 haben die USA laut dem Stockholmer Sipri-Institut Rüstungsgüter im Wert von fast fünf Milliarden Dollar (4,2 Milliarden Euro) an ihren Verbündeten Südkorea geliefert. Das Land war damit in dem Zeitraum der viertgrößte Käufer von US-Rüstungsgütern hinter Saudi-Arabien, Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Trump und Moon einigten sich außerdem darauf, die Nutzlast-Begrenzung für südkoreanische Raketen aufzuheben. Das heißt: Seoul darf seine ballistischen Raketen nun mit einer Nutzlast von mehr als 500 Kilogramm bestücken. Dieses Limit war 2001 zwischen Südkorea und den USA vereinbart worden.

UN-Botschafterin kündigt härtere Sanktionen an

Nordkorea hatte am Sonntag nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe gezündet. Der Atomtest löste ein Beben der Stärke 6,3 aus, die Sprengwirkung des Tests übertraf nach Expertenangaben die der Atombombe von Hiroshima. Washingtons UN-Botschafterin Nikki Haley kündigte nach einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates in New York die Vorlage eines Katalogs mit härteren Strafmaßnahmen an. Über den Resolutionsentwurf solle kommenden Montag abgestimmt werden, sagte sie. Angesichts möglicher weiterer Raketenstarts Nordkoreas sei höchste Eile geboten.

Südkorea setzte ein Manöver zur Demonstration seiner militärischen Stärke fort. Kriegsschiffe hätten Schießübungen im Japanischen Meer durchgeführt, teilte die Marine mit. Zweck des Manövers sei es gewesen, sofort auf potenzielle Provokationen Nordkoreas antworten zu können. An den Übungen hätten unter anderem eine 2500-Tonnen-Fregatte, Raketenschiffe und Schnellboote teilgenommen.

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