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Joe Biden und Wladimir Putin wollen über Ukraine sprechen

Videoschalte am Dienstag  

Biden und Putin wollen über Ukraine sprechen

05.12.2021, 02:51 Uhr | dpa

Joe Biden und Wladimir Putin wollen über Ukraine sprechen. Wladimir Putin sitzt an seinem Schreibtisch (Archivbild): Er will mit seinem US-Amtskollegen auch über den Ukraine-Konflikt sprechen. (Quelle: imago images/Mikhail Metzel)

Wladimir Putin sitzt an seinem Schreibtisch (Archivbild): Er will mit seinem US-Amtskollegen auch über den Ukraine-Konflikt sprechen. (Quelle: Mikhail Metzel/imago images)

US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatschef Wladimir Putin wollen am kommenden Dienstag miteinander telefonieren. Ein Thema werden die russischen Truppen an der ukrainischen Grenze sein.

Mitten in der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt werden Russlands Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden am Dienstag miteinander sprechen. Das Weiße Haus bestätigte am Samstagabend die zuvor vom Kreml angekündigte Videoschalte.

Biden wolle dabei auch die "Sorgen" der USA angesichts von Russlands Militäraktivitäten entlang der ukrainischen Grenze unterstreichen, sagte seine Sprecherin Jen Psaki. Der Präsident werde die Unterstützung der USA für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine betonen.

Cyber-Angriffe sind weiteres Thema

Auch nach russischen Angaben soll der Ukraine-Konflikt bei dem Gespräch Thema sein. Biden hatte Putin vor einem militärischen Eingreifen in der Ukraine gewarnt und neue Initiativen zum Schutz des osteuropäischen Landes angekündigt. Nach bislang nicht dementierten Angaben hat Russland in Gebieten unweit der Grenze zur Ukraine in großem Maße Truppen zusammengezogen.

Putin und Biden hatten sich im Juni in Genf zu ihrem ersten Gipfel getroffen. Dabei waren unter anderem neue Gespräche über eine atomare Abrüstungsinitiative vereinbart worden.

Beim Treffen der Nuklearmächte am Dienstag soll auch über strategische Stabilität, Cyber-Angriffe und regionale Themen gesprochen werden, wie das Weiße Haus mitteilte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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