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Irans Marine sichtet US-Flugzeugtr├Ąger in der Stra├če von Hormus

Von afp, dpa
Aktualisiert am 29.12.2011Lesedauer: 2 Min.
Aufnahme des Flugzeugtr├Ągers im iranischen Fernsehen
Aufnahme des Flugzeugtr├Ągers im iranischen Fernsehen (Quelle: /AFP-bilder)
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Die iranischen Streitkr├Ąfte haben in der Region um die f├╝r ├ľltransporte wichtige Stra├če von Hormus einen US-Flugzeugtr├Ąger gesichtet. Ein Aufkl├Ąrungsflugzeug habe das Schiff in der Zone entdeckt, in der die iranische Marine am Samstag mit einem zehnt├Ągigen Man├Âver begonnen habe, sagte Admiral Mahmud Mussawi der iranischen Nachrichtenagentur Irna zufolge. Er riet den Streitkr├Ąften anderer L├Ąnder, Irans "Warnungen ernst zu nehmen" und nicht in das Man├Âvergebiet einzudringen.

Laut Mussawi habe die Marine Fotos und Filme des Flugzeugtr├Ągers gemacht und dabei Raketen, Radarger├Ąte und Flugzeuge an Bord aufgenommen.

Das Pentagon in Washington hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass der Flugzeugtr├Ąger "USS John Stennis" und der Lenkwaffenkreuzer "USS Mobile Bay" die Stra├če von Hormus in Richtung des Arabischen Meeres passiert h├Ątten. Pentagon-Sprecher George Little zufolge handelte es sich dabei um eine im Vorfeld geplante Aktion, um die Soldaten in Afghanistan zu unterst├╝tzen.

Gro├čangelegtes Man├Âver

Der Iran hatte am Samstag mit einem gro├čangelegten Man├Âver im Persischen Golf begonnen und gedroht, die Stra├če von Hormus zu blockieren, sollten die USA und ihre Verb├╝ndeten neue Sanktionen gegen Teherans ├ľlexporte beschlie├čen. Ein solcher Schritt sei f├╝r den Iran eine Leichtigkeit, allerdings gebe es zur Zeit daf├╝r keine Notwendigkeit, sagte der Befehlshaber der iranischen Marine, Habibulah Sajari.

Ein Sprecher des britischen Au├čenministeriums in London wertete die Drohung als Ablenkungsman├Âver. "Iranische Politiker benutzen diese Art von Rhetorik des ├ľfteren, um vom wahren Thema abzulenken, n├Ąmlich ihrem Atomprogramm", so der Sprecher.

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Scharfe T├Âne aus den USA

Auch die USA taten die ├äu├čerungen zun├Ąchst als Ablenkungsman├Âver ab, versch├Ąrften am Mittwoch dann aber ├╝berraschend den Ton. "Jeder, der die Freiheit der Seefahrt in einer internationalen Meeresenge bedroht oder behindert, stellt sich klar au├čerhalb der Staatengemeinschaft. Solch eine Behinderung wird nicht toleriert", teilte die Sprecherin der im Golfk├Ânigreich Bahrain stationierten F├╝nften US-Flotte, Rebecca Rebarich, mit.

Die F├╝nfte US-Flotte "bekennt sich zum Schutz maritimer Freiheiten, die die Basis des globalen Wohlstands sind. Das ist einer der Hauptgr├╝nde daf├╝r, dass unsere Streitkr├Ąfte in dieser Region operieren", betonte Rebarich. Die US-Marine unterhalte "eine robuste Pr├Ąsenz in der Region, um destabilisierende Aktivit├Ąten zu verhindern und ihnen entgegenzuwirken".

Unruhe an den M├Ąrkten

Durch die Stra├če von Hormus, eine etwa 50 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Arabischen Meer, werden 30 bis 40 Prozent der weltweit verschifften ├ľllieferungen transportiert. Eine Blockade w├╝rde die Transportwege verl├Ąngern und die Energiekosten erheblich in die H├Âhe treiben. Entsprechend hatte die Drohung Irans auch zu erheblichen Unruhen an den M├Ąrkten gef├╝hrt.

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