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Deutsches U-Boot fordert US-Marine heraus

Von Matthias Hoenig, dpa

Aktualisiert am 06.01.2013Lesedauer: 7 Min.
MilitÀr: U-32 soll sich unbemerkt an andere Schiffe heranpirschen
U-32 soll sich unbemerkt an andere Schiffe heranpirschen (Quelle: /dpa-bilder)
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An der Pier des MarinestĂŒtzpunktes Eckernförde liegt das U-Boot U 32 fest vertĂ€ut. Soldaten stehen auf dem Rumpf und rauchen. Die Ostsee ist an diesem Morgen still wie ein Teich, die Sonne strahlt auf den dunklen, 56 Meter langen Rumpf, der aus dem Wasser ragt. Heute geht es nur auf die Ostsee raus - Routine fĂŒr die Besatzung und Kommandant Christian Moritz. Im FrĂŒhjahr jedoch wartet die große Herausforderung.

U 32 wird am 10. Februar in Eckernförde ablegen, um als erstes Boot der modernen Klasse 212 A mit nur einem Zwischenstopp auf den Azoren den Atlantik zu queren - zu einem ebenso anspruchsvollen wie prestigetrÀchtigen Manöver mit der US-Marine, das voraussichtlich im MÀrz beginnen wird.


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US-Marine bis auf die Knochen blamiert

Auch wenn es niemand offen sagen will beim Tauchgang in der Ostsee: In den Hinterköpfen spukt die Erinnerung an die legendĂ€re Übung JTFEX 01-2. Damals, im Jahr 2001, gelang es dem deutschen Boot U 24 der VorgĂ€ngerklasse 206, alle Sicherungen um den FlugzeugtrĂ€ger "USS Enterprise" unbemerkt zu durchbrechen und neben dem Stahlkoloss unter Wasser grĂŒne Signalmunition hochzuschießen - das Zeichen fĂŒr einen Treffer.

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"U 24 hĂ€tte den FlugzeugtrĂ€ger rammen können, so nah dran war das Boot", erzĂ€hlt ein U-Bootfahrer. Ein Torpedoangriff wĂ€re im Ernstfall aus grĂ¶ĂŸerer Entfernung erfolgt, "wir wollten nur zeigen, was unsere modernen konventionellen U-Boote können".

Sehr lange TauchgÀnge möglich

U 32 stellte 2006 einen Weltrekord auf, als es zwei Wochen unter Wasser blieb. TatsĂ€chlich sollen die modernen Boote dank des von Howaldtswerke Deutsche Werft entwickelten außenluftunabhĂ€ngigen Brennstoffzellenantriebs (mit Wasserstoff und flĂŒssigem Sauerstoff) mindestens 18 Tage tauchen können, berichtet der "Spiegel". BestĂ€tigen will das niemand.

"Die technische Tauchdauer ist dank der Brennstoffzelle nicht der limitierende Faktor, sondern die Besatzung und die Verpflegung", wird KorvettenkapitÀn Moritz spÀter verschmitzt lÀchelnd an Bord sagen.

Auf Leitern ins Boot

Die Mannschaft nimmt auf der Pier vor U 32 Aufstellung, so ist das bei jedem Einsatz. "Guten Morgen, Besatzung", sagt der Kommandant. "Guten Morgen, Herr KapitĂ€n", klingt es rau zurĂŒck. Nach ErlĂ€uterungen zum Tagesablauf folgt schließlich der Befehl "Besatzung auf Manöverstation".

Über eine schmale RollbrĂŒcke geht es an Bord. Ein enger Schacht mit fest verankerter Stahl-Trittleiter fĂŒhrt ins Bootsinnere, mit dem RĂŒcken kann man sich an der Schachtwand prima abstĂŒtzen. Über eine andere senkrechte Trittleiter klettern der diensthabende Wachoffizier und Moritz auf den Turm. Über Funk sind sie verbunden mit der Kommandozentrale unten im Boot, ĂŒberwachen mit ihren Augen zusĂ€tzlich, was Radar und Sonar ohnehin an Daten liefern.

Lautlos und vibrationsarm

Nach einer "VerstĂ€ndigungsprobe" und einer "Standprobe" der Schiffsschraube legt U 32 ganz behutsam ab. Im Boot selbst ist nichts zu spĂŒren oder zu hören: Keine Bewegung, keine FahrgerĂ€usche. Sind wir schon unterwegs? Das Boot gleitet lĂ€ngst aus dem Hafen in die Eckernförder Bucht.

In der Zentrale des U-Boots, einem rechteckigen Raum mit zahlreichen fest montierten Monitoren an den WĂ€nden, arbeiten bis zu 15 Besatzungsmitglieder, einige tragen Kopfhörer. Im Boden sind graue Ledersessel verankert. Die AtmosphĂ€re erinnert an einen Fluglotsen-Tower ohne Fenster. Licht spenden - wie ĂŒberall im Boot - Neonröhren, geschĂŒtzt mit explosionssicherem Glas.

"Fluten" - "Fluten"

"Besatzung auf Tauchstation", befiehlt der Kommandant, und die MĂ€nner wiederholen das Kommando im Chor. "Fluten", "Fluten". Hoch konzentriert arbeiten die MĂ€nner, sagen laut, was gerade gemacht oder festgestellt wird: "Boot wird eingesteuert", "Sehrohr" - es fĂ€hrt lautlos hoch in der Mitte der Zentrale hoch und bietet noch in 13,5 Metern Tiefe einen Überblick ĂŒber das Geschehen an der OberflĂ€che. "Sportboot in 2500 Metern", "Wie weit ist der Tender?" "Dreht schon wieder ab, kannst' vergessen".

"Wollen Sie mal schauen?" fragt Moritz. Beim Blick durch eines der beiden Sehrohre stockt einem fast der Atem. Gestochen scharf ist der zwei Kilometer entfernte Campingplatz am Ostseeufer zu erkennen: Wohnwagen, Tische, BĂ€ume, praktisch jedes Detail. "12-facher Zoom", sagt Moritz. Vor allem nachts kann das Umschalten des Sehrohrs auf WĂ€rmebild Erkenntnisse liefern. Ein Frachter erscheint wie geröntgt. Der heiße Bereich der Maschine und des Schornsteins sehen aus wie schwarze FlĂ€chen, die kĂŒhleren Schiffsbereiche erscheinen heller.

Wenn das Boot tiefer als Sehrohrtiefe taucht, ist die Besatzung allein auf die hochmoderne Sonaranlage angewiesen, um zu erfahren, was sich an der WasseroberflÀche abspielt. "Wir sind halt blind, aber nicht taub", sagt Sonarmaat Arno Lawida. Der 26-jÀhrige Obermaat und gelernte Elektroniker stammt aus der NÀhe von Bonn. "Ich wollte immer zu den U-Booten."

Besatzung ist "wie eine Familie"

Warum? NatĂŒrlich kennen sie alle den Film "Das Boot", basierend auf dem Roman des frĂŒheren Kriegsberichterstatters Lothar-GĂŒnter Buchheim ĂŒber seine Erfahrungen auf einem U-Boot im Zweiten Weltkrieg. "Das war eine ganz andere Zeit", sagt Lawida. Ihn reizt die kleine Besatzung, 28 Mann, "das ist wie eine Familie, jeder muss die Sicherheit fĂŒr das Boot mit gewĂ€hrleisten."

"Wie eine Familie", dieser Vergleich wird immer wieder angestellt, und es fallen die Worte "Zusammenhalt", "Kameradschaft". "Auch wenn man sich natĂŒrlich irgendwann auf den Sack geht", sagt Hauptbootsmann Timo Rösemann (28), dessen lĂ€ngster Törn dreieinhalb Monate dauerte. Handys und Internet funktionieren nicht unter Wasser, da fiebert man dem nĂ€chsten Landgang entgegen.

Lauschen, was passiert

Lawida sitzt auf einem der drei Sessel fĂŒr die Sonarmaate und den Sonarmeister. Sechs Monitore in zwei Reihen sind an der Wand befestigt. Lawida ĂŒberwacht einen Monitor mit grĂŒnlichem Display, Punkte und Linien spiegeln das Geschehen an der WasseroberflĂ€che.

"Wollen Sie mal hören?" Ohne die Antwort abzuwarten, stellt einer den Sonarton des georteten Sportbootes laut, ein heller Ton ist zu hören. Große Schiffe klingen dunkler. Die Besatzung von U 32 bleibt entspannt, Routine.

Torpedoabschuss per Konsole

Die Aufgaben in der Zentrale sind klar eingeteilt. Zum Bereich "Operation" gehören die Navigation und das FĂŒhrungs- und Waffenleitsystem. Sollte im Ernst- oder Übungsfall ein Torpedo abgeschossen werden, kann er noch danach ĂŒber einen Lichtwellenleiter gesteuert werden. Zwei Konsolen dienen zum automatischen Transport der Torpedos im Boot und nach dem Abschuss - anders als im Zweiten Weltkrieg, als die Besatzung mit Muskelkraft die Torpedos in die Torpedorohre bugsierte und bange Sekunden mitzĂ€hlte, ob ein abgefeuerter Torpedo das Ziel traf oder verfehlte.

HerzstĂŒck der "Schiffstechnik" in der Zentrale ist der integrierte Leit- und Lenkstand U-Boot (ILLU) zur Überwachung und Steuerung der Schiffstechnischen Anlagen, bestehend aus drei Konsolen und dem Lenkstand, von dem aus Kurs und Tiefe des Bootes gesteuert werden.

Auch den Not-Aufstieg ĂŒben

Im Ă€ußersten Notfall mĂŒsste die Besatzung das Boot unter Wasser verlassen. Jeder an Bord hat einen orangen Rettungsanzug, der auch den Kopf umschließt. Darunter schĂŒtzt eine Neoprenhaube. "Bis zu 24 Stunden kannst Du damit in zwei Grad kaltem Wasser ĂŒberleben", sagt Rösemann.

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Jedes Jahr ĂŒben die U-Bootfahrer den Aufstieg aus 33 Metern im "Tieftauchtopf", einem speziellen Tauchbecken in Neustadt (Schleswig-Holstein/Kreis Ostholstein). Zum Rettungsanzug gehören ein FunkgerĂ€t und eine kleine Pressluftflasche fĂŒr den Auftrieb.

Wohltemperiertes BĂŒroklima

Platzangst kommt nicht auf in dem U-Boot. Der Hauptgang ist breit und hoch genug, um aneinander vorbeizugehen. Den Kopf muss niemand einziehen, Deckenhöhe geschĂ€tzt zwei Meter. Nur einige niedrige DurchgangstĂŒren zwingen zum BĂŒcken. Die Luft ist nicht stickig, heiß oder verbraucht, es herrscht eher wohltemperierte BĂŒroatmosphĂ€re.

"Auf Tauchfahrt ist das Klima sogar angenehmer als wenn das Boot ĂŒber Wasser geöffnet ist - es kann in heißen feuchten Gegenden im U-Boot transpirieren", erzĂ€hlt Rösemann.

Keine Zeit fĂŒr Langeweile

Endlose Langeweile und Dumpfsinn auf dem Atlantik hat Romanautor Buchheim als typische U-Boot-Erfahrung beschrieben. Dagegen betont Kommandant Moritz, dass es genĂŒgend an Bord zu tun gibt und im Schichtdienst gearbeitet wird. Aber er rĂ€umt ein: "FĂŒr keinen an Bord gibt es eine PrivatsphĂ€re."

Immerhin: Eine eigene Koje hat fast jeder, nur die Unteroffiziere mĂŒssen sich eine im Schichtwechsel teilen. Zwei Meter lang, 60 Zentimeter breit sind die Betten. Drei Kojen ĂŒbereinander und etwa einen Meter gegenĂŒber zur U-Boot-Außenwand zwei Kojen ĂŒbereinander, acht Kojen je Bereich, 24 insgesamt. Als einziger hat Moritz ein eigenes "Zimmer". Die Kommandantenkammer dĂŒrfte zwei Quadratmeter haben: Koje, kleiner Tisch, Spind.

"Fleisch - möglichst viel"

Zentrale und UnterkĂŒnfte befinden sich im Hauptdeck, die KombĂŒse im Zwischendeck. Es ist Mittagszeit. Smut Stefan Raddatz (26) hat sich ins Zeug gelegt: Gulaschgeruch wabert aus der offenen KombĂŒse. Dazu gibt's Spiralnudeln, gemischten Salat und als Nachtisch Gries mit Pflaumenkompott. Die Essensportionen sind vor jeder Fahrt exakt berechnet. Was die Kameraden am liebsten mögen? "HauptsĂ€chlich Fleisch und davon möglichst viel", sagt Raddatz.

KapitÀn ist "der Alte"

Drei Stahlleitern fĂŒhren hinauf zum offenen Turm. Im blauen Marine-Parker trotzen dort Moritz und der wachhabende Offizier der KĂ€lte. Konzentriert haben sie die wenigen Schiffe im Blick. Kommandos gehen per Funk an den Leitstand im U-Boot. Der Blick von hier oben ĂŒber die See ist majestĂ€tisch: Sonnenschein, wenige Wolken am blauen Himmel.

Hinterm Turm flattert im Wind die schon ein wenig zerschlissene deutsche Flagge. "Jeder Kommandant hat eine einzige Fahne in seiner Amtszeit", erklĂ€rt Moritz. Gebrauchsspuren sind also ein Zeichen vieler EinsĂ€tze. An dem hölzernen Fahnenstock weht außerdem ein schmales weißes Band mit Bundeswehrkreuz, der Kommandantenstander.

Seit 2011 ist Moritz Kommandant. "Ich bin nicht wegen des Films "Das Boot" hier, aber viele an Bord reizt der Mythos", sagt er. Wird er wie der Kommandant bei Buchheim "der Alte" genannt? Grinsend antwortet der Erste Wachoffizier, KapitÀnleutnant Steffen Worthmann (31): "Wir sagen 'Herr KapitÀn', 'Chef' oder - wenn er nicht da ist - auch mal 'der Alte'."

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Aktives Sonar erschwert das Anschleichen

"Der Alte" erklĂ€rt Sinn und Zweck des bevorstehenden Manövers an der US-OstkĂŒste. "Die Amerikaner wollen die Sicherheit ihrer FlugzeugtrĂ€ger ĂŒberprĂŒfen und unser Ziel ist es zu ĂŒben, einen FlugzeugtrĂ€ger zu bekĂ€mpfen." U 32 wird ein neues Sonar erproben. "Meine Hoffnung ist, dass wir unsere Taktiken weiterentwickeln können und neue Erkenntnisse gewinnen, wie leise wir wirklich sind."

Nach seiner EinschĂ€tzung ist die A 212-Klasse mit passivem Sonar, also wenn nur auf die EigengerĂ€usche des U-Bootes geachtet wird, nicht zu orten. Anders ist es mit aktivem Sonar, ĂŒber das Zerstörer verfĂŒgen: Strahlung wird ausgesendet und von einem Körper wie einem U-Boot zurĂŒckgestrahlt. "Wir haben aber beim aktiven Sonar einen großen Vorsprung, weil wir das Schiff, von dem es ausgeht, frĂŒher bemerken. Dann wĂŒrde sich im Ernstfall die Frage stellen, ob man als erster zu Kampfmaßnahmen greift, also Torpedos abschießt."

Mehr als 150 Tage im Jahr auf See

Rund 150 bis 180 Tage im Jahr ist Moritz auf See unterwegs. Er ist verheiratet, der Sohn wird im MĂ€rz ein Jahr alt - "die Frau muss schon mitspielen", sagt Moritz. Die aktive Zeit eines U-Boot-Kommandanten ist in der Regel auf ein paar Jahre begrenzt, andere wollen nachrĂŒcken.

"In der Deutschen Marine gibt es mehr Admirale als aktive U-Boot-Kommandanten, schreiben Sie das ruhig." Beim Blick ĂŒber die Ostsee lĂ€sst sich "der Alte" auf dem Turm Zeit, bis er die Frage, was ihm der Dienst als Kommandant bedeutet, beantwortet: "Ich kann mir einen schöneren Beruf nicht vorstellen."

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