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Ukraine verspricht Soldaten Abschussprämie

Von t-online, dpa
29.01.2015Lesedauer: 1 Min.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko begrüßt eine Panzerbesatzung auf einem Stützpunk in Charkiw.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko begrüßt eine Panzerbesatzung auf einem Stützpunk in Charkiw. (Quelle: dpa-bilder)
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Um ihre Soldaten zu motivieren, setzt die Ukraine eine fragwürdige Methode ein. Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder zu Klagen der Armeeangehörigen gekommen war, dass der klamme ukrainische Staat ihnen Sold schuldig blieb ist, lobt Kiew jetzt "Abschussprämien" aus. Einem nun veröffentlichten Beschluss zufolge zahlt der Staat seinen Soldaten im Kampf gegen prorussische Separatisten für vernichtetes Militärgerät bis zu 6000 Euro pro Stück.

Exakt diese Summe gibt es dem Beschluss zufolge für ein abgeschossenes Kampfflugzeug. Für zerstörte Panzer beläuft sich die Belohnung immerhin auf 2400 Euro. Zusätzlich will die Regierung den Soldaten für jeden Tag im Kampfeinsatz 50 Euro zahlen.

Viele Tote und verletzte Soldaten

Ob zumindest die 50 Euro gezahlt werden, dürfte maßgeblich über die Motivation der ukrainischen Kämpfer mitentscheiden. So berichten die Konfliktparteien im Bürgerkriegsgebiet erneut von gegenseitigem Beschuss. Vor allem bei dem Verkehrsknotenpunkt Debalzewo nordöstlich der Großstadt Donezk gebe es heftige Gefechte, sagte Separatistenführer Eduard Bassurin der Agentur Interfax.


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Das Militär in Kiew warf den Aufständischen Dutzende Angriffe auf Soldaten vor. Allein in den vergangenen 24 Stunden seien fünf ukrainische Soldaten gefallen und 29 verletzt worden. Dazu werden nach Angaben von Generalstabssprecher Wladislaw Selesnjow derzeit mehr als 360 Armeeangehörige in Militärkrankenhäusern behandelt. So sind die Gefechte mit den pro-russischen Rebellen im Osten des Landes inzwischen wieder so heftig wie seit der Vereinbarung einer Waffenruhe im September nicht mehr.

Erst am Dienstag hat das ukrainische Parlament Russland offiziell als Aggressorstaat eingestuft. Entsprechende Vorwürfe der Nato, es unterstütze die Rebellen mit modernem Kriegsgerät wie Drohnen und Raketenwerfern, hat Russland jüngst zurückgewiesen.

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