Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikAuslandKrisen & Konflikte

Terror-Pille Tramadol: Zoll findet 37 Tonnen Drogen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDeutscher Stararchitekt ist totSymbolbild für einen TextTochter 51 Jahre nach Entführung gefundenSymbolbild für einen TextRiesenrad-Teil kracht auf WeihnachtsmarktSymbolbild für einen TextNachbarland plant Fahrverbote für E-AutosSymbolbild für einen TextDeutsche Biathleten stürmen aufs PodestSymbolbild für einen TextFeuerwehr: Plötzlich viel mehr UngeimpfteSymbolbild für einen TextKindsmord nach 65 Jahren vor AufklärungSymbolbild für einen TextPortugal-Star vor WM-AusSymbolbild für einen TextEU droht Elon MuskSymbolbild für einen TextWilliam und Kate werden ausgebuhtSymbolbild für einen TextWurde junge Behinderte mit Brei erstickt?Symbolbild für einen Watson TeaserWM: Freundin von DFB-Star abgereistSymbolbild für einen TextBeherrschen Sie das Spiel der Könige?
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Italienischer Zoll findet 37 Tonnen Drogen

Von dpa
08.05.2017Lesedauer: 1 Min.
Container im Hafen (Symbolfoto)
Container im Hafen (Symbolfoto) (Quelle: Lichtgut/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Statt Haarshampoo und Tuchwaren haben italienische Zöllner in drei Übersee-Containern 37 Tonnen Drogen gefunden. Die Pillen waren für Nordafrika bestimmt und sollten wohl auch Terroristen aufputschen.

Die gut 37,5 Millionen Pillen sollten von Indien über Genua nach Libyen gelangen, teilte die Finanzpolizei mit. Bei der geschmuggelten Substanz handele es sich um Tramadol, das vor allem im Nahen Osten sowie in Nordafrika als Betäubungsmittel konsumiert werde und zur Gruppe der Opioide gehört.


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Die Ermittler gehen davon aus, dass mit dem Handel islamistischer Terror finanziert wird. Die Droge habe aber auch direkte Auswirkungen auf Kriegshandlungen: Demnach nehmen Kämpfer Tramadol, um sich aufzuputschen und die körperliche Belastbarkeit zu erhöhen.

Den Verkaufswert der Schmuggelware schätzen die Ermittler auf etwa 75 Millionen Euro, eine Pille koste auf dem Schwarzmarkt in Nordafrika umgerechnet 2 Euro.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Chinas Mächtige schlagen mit aller Wucht zurück
  • Arno Wölk
  • Sophie Loelke
Von Arno Wölk, Sophie Loelke
  • Marc von Lüpke-Schwarz
Von Marc von Lüpke und Florian Harms
DrogenIndienLibyen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website