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"Mein Atomknopf ist viel größer und mächtiger"

Von dpa, ap, afp, rtr, jmt

Aktualisiert am 03.01.2018Lesedauer: 2 Min.
US-Präsident Donald Trump: Nordkoreas Provokationen hat er immer wieder mit scharfer Rethorik beantwortet – so auch jetzt.
US-Präsident Donald Trump: Nordkoreas Provokationen hat er immer wieder mit scharfer Rethorik beantwortet – so auch jetzt. (Quelle: Jeff Roberson/ap-bilder)
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Der US-Präsident kontert die Drohungen des n

Im Atomstreit mit Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump seine Rhetorik gegen Staatschef Kim Jong Un verschärft und mit Nuklearwaffen gedroht. Kim habe just erklärt, dass sein "Atomwaffenknopf immer auf seinem Schreibtisch" sei, schrieb Trump. "Wird jemand aus seinem verarmten und ausgehungerten Regime ihn bitte darüber informieren, dass auch ich einen Atomwaffenknopf habe", so der US-Präsident. "Aber er ist viel größer & mächtiger als seiner, und mein Knopf funktioniert!"

In seiner Neujahrsansprache hatte Kim den USA erneut mit einem nuklearen Angriff gedroht. Das gesamte Staatsgebiet sei in Reichweite nordkoreanischer Raketen. "Das ist Realität, keine bloße Drohung". Gleichzeitig hatte er Gespräche mit Südkorea über die Olympischen Spiele vorgeschlagen. Südkorea möchte die Gelegenheit gerne nutzen, um über das Atomwaffenprogramm des Nordens zu verhandeln. Zunächst stellten die beiden Staaten ihre direkte Kommunikation wieder her. Washington dämpfte aber die Erwartungen an ein mögliches Treffen.

USA werden nukleare Aufrüstung nicht akzeptieren

"Wir werden die Gespräche nicht ernst nehmen, wenn sie nichts unternehmen, um alle Atomwaffen in Nordkorea zu verbannen", sagte Nikki Haley, die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen. In Nordkorea sei ein "sehr rücksichtsloses Regime" an der Macht. "Wir glauben nicht, dass wir ein Heftpflaster brauchen, und wir glauben nicht, dass wir lächeln und ein Foto machen müssen", sagte Haley. Die USA würden eine nukleare Aufrüstung Pjöngjangs "niemals akzeptieren".

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Protestaktion gegen den Atomkonflikt: Tatsächlich streiten US-Präsident Trump und Diktatot Kim nun über die Größe ihrer Atomwaffenknöpfe.
Protestaktion gegen den Atomkonflikt: Tatsächlich streiten US-Präsident Trump und Diktatot Kim nun über die Größe ihrer Atomwaffenknöpfe. (Quelle: Britta Pedersen/dpa-bilder)

Trump hatte mit Blick auf mögliche Gespräche zwischen Süd- und Nordkorea am Dienstag zunächst nur geschrieben: "Vielleicht ist das eine gute Nachricht, vielleicht nicht – wir werden sehen." Erneut nannte er Diktator Kim Jong Un spöttisch "Raketenmann".

UN-Botschafterin Haley warnte Nordkorea auch vor einem weiteren Raketentest. "Wir hören Berichte, dass Nordkorea möglicherweise einen weiteren Raketentest plant", sagte Haley. "Ich hoffe, das wird nicht passieren. Aber falls es doch passiert, müssen wir noch härtere Maßnahmen gegen das nordkoreanische Regime ergreifen."

Ein Militärangehöriger trägt den "nuklearen Football": In dem Koffer werden die Codes für das US-Nuklearwaffenarsenal verwahrt.
Ein Militärangehöriger trägt den "nuklearen Football": In dem Koffer werden die Codes für das US-Nuklearwaffenarsenal verwahrt. (Quelle: Jonathan Ernst/Reuters-bilder)

Während Trump die Spannungen mit seinem Tweet am Dienstagabend anheizte, hat er in der Realität übrigens keinen roten Knopf für Atomwaffen auf seinem Schreibtisch. Die Nuklear-Codes werden in einem Koffer verwahrt, der abwechselnd von Mitgliedern des Militärs getragen wird.

Nach dem jüngsten Test einer neuen Interkontinentalrakete durch Nordkorea Ende November hatte der UN-Sicherheitsrat erst vor Weihnachten die Sanktionen gegen das Land noch mal verschärft. Pjöngjang hatte angegeben, mit der Hwasong-15 genannten Rakete das gesamte Festland der USA erreichen zu können.

Quellen:
– dpa, AFP, AP, Reuters

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