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Italien: Behörden setzen "Sea Watch 4" fest – fadenscheinige Begründung?


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Italienische Behörden setzen "Sea Watch 4" fest

Von dpa
Aktualisiert am 20.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Die "Sea-Watch 4" im Hafen von Palermo: Die Inspektoren werfen den "Sea Watch"-Betreibern vor, dass die Rettung von Menschen nicht der Registrierung des Schiffes entspreche.
Die "Sea-Watch 4" im Hafen von Palermo: Die Inspektoren werfen den "Sea Watch"-Betreibern vor, dass die Rettung von Menschen nicht der Registrierung des Schiffes entspreche. (Quelle: Chris Grodotzki/Sea-Watch/dpa-bilder)
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Elf Stunden nahmen sich die Beamten im Hafen von Palermo Zeit, um die "Sea Watch 4" zu kontrollieren. Danach beschlagnahmten sie das Rettungsschiff. Dafür gebe es keinen Grund, sagen die Betreiber – und erheben schwere Vorwürfe.

Das deutsche Rettungsschiff "Sea Watch 4" ist von den italienischen Behörden im Hafen von Palermo festgesetzt worden. Die Behörden kontrollierten das private Hilfsschiff nach Angaben der Betreiber im Hafen von Palermo elf Stunden lang und trafen anschließend in der Nacht zum Sonntag diese Entscheidung. Nach Angaben des Bündnisses, das die "Sea Watch" betreibt, werfen die italienischen Inspektoren der "Sea Watch 4" vor, dass die Rettung von Menschen nicht der Registrierung des Schiffes entspreche.

"Die fadenscheinigen Begründungen zeigen erneut, dass es sich nicht um die Überprüfung der Schiffssicherheit handelt, sondern um eine gezielte Verhinderung ziviler Seenotrettung im zentralen Mittelmeer", sagte Philipp Hahn, Einsatzleiter auf der "Sea Watch 4" in einer Mitteilung des Bündnisses United4Rescue vom Sonntag. Demnach sollen die deutschen Behörden "Sea Watch" erst im Juli bestätigt haben, dass das Schiff alle Sicherheitsvorgaben erfülle.

Das Schiff war zuletzt auf Einsatz im Mittelmeer

Laut United4Rescue ist es bereits das fünfte Mal, dass ein ziviles Rettungsschiff festgesetzt wird. 2019 war die "Sea Watch 3" fast sechs Monate lang beschlagnahmt worden.

Die "Sea Watch 4" war zuletzt bei einem Rettungseinsatz im Mittelmeer unterwegs, anschließend absolvierte die Crew eine zweiwöchige Quarantäne vor dem Hafen von Palermo. Die "Sea Watch 4" wird von einem breiten Bündnis von Helfern betrieben, unter ihnen auch die Evangelische Kirche.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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