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Mehr als ein Dutzend Migranten sterben bei Bootsungl├╝cken

Von afp
Aktualisiert am 25.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Bootsfl├╝chtlinge werden von einem Frontex-Schiff aufgenommen (Archivbild): In der ├äg├Ąis starben mehr als ein Dutzend Migranten.
Bootsfl├╝chtlinge werden von einem Frontex-Schiff aufgenommen (Archivbild): In der ├äg├Ąis starben mehr als ein Dutzend Migranten. (Quelle: Tim R├Âhn/imago-images-bilder)
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Mindestens 15 Migranten sind bei Bootsungl├╝cken an Weihnachten vor Griechenland umgekommen. 27 Frauen und Kinder konnten sich auf eine Insel retten.

Mehr als ein Dutzend Migranten sind vor Weihnachten bei Bootsungl├╝cken in der ├äg├Ąis ums Leben gekommen. Die griechische K├╝stenwache teilte am Freitag mit, dass drei Menschen starben, als ein Boot in der N├Ąhe der Insel Paros sank. 57 Migranten konnten gerettet werden. Wenige Stunden zuvor waren bei einem anderen Ungl├╝ck bereits elf Menschen gestorben, als ihr Boot am Donnerstagabend auf Grund lief.

90 Menschen, die sich auf eine kleine Insel n├Ârdlich der Insel Andikythira retten konnten, sind den Beh├Ârden zufolge in Sicherheit gebracht worden. Unter den Geretteten sind den Angaben zufolge 27 Kinder und elf Frauen.

Viele Menschen werden noch vermisst

Am Mittwoch war bereits unweit der griechischen Insel Folegandros ein Fl├╝chtlingsboot gesunken. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben, dutzende weitere gelten offiziell noch als vermisst. Nach Angaben von ├ťberlebenden waren zwischen 32 und 50 Menschen an Bord gewesen. Dem UN-Fl├╝chtlingshilfswerk UNHCR zufolge war das Ungl├╝ck vor Folegandros das schlimmste Ungl├╝ck in der ├äg├Ąis in diesem Jahr.

Nach Sch├Ątzungen des UNHCR sind von Januar bis November dieses Jahres mehr als 2.500 Migranten auf dem Seeweg nach Europa gestorben. Seit 2015 haben fast eine Million Menschen, haupts├Ąchlich B├╝rgerkriegsfl├╝chtlinge aus Syrien, von der T├╝rkei aus griechische Inseln und damit die EU erreicht.

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