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Donald Trumps Kommunikationschefin Hope Hicks legt Amt nieder

Wechsel im Weißen Haus  

Trumps Kommunikationschefin Hope Hicks legt Amt nieder

01.03.2018, 17:14 Uhr | dpa

Donald Trumps Kommunikationschefin Hope Hicks legt Amt nieder. Die Trump-Vertraute Hope Hicks legt ihr Amt als Kommunikationsdirektorin im Weißen Haus nieder. (Quelle: dpa/Jason Szenes)

Die Trump-Vertraute Hope Hicks legt ihr Amt als Kommunikationsdirektorin im Weißen Haus nieder. (Quelle: Jason Szenes/dpa)

Die erst vor wenigen Monaten ernannte Kommunikationschefin des Weißen Hauses, Hope Hicks, will nach US-Medienberichten in den nächsten Wochen ihr Amt niederlegen.

Das berichteten am Mittwoch der Sender CNN und die Zeitung "New York Times". Hicks hatte den Posten erst im Sommer übernommen. US-Präsidentensprecherin Sarah Sanders bestätigte die Personalie, ohne Gründe für den Rücktritt zu nennen.

Die 29-jährige Hicks zählt zu Trumps dienstältesten Beratern. Das ehemalige Model stieß 2016 zur Trump-Kampagne und galt als eine der wenigen Mitarbeitern, denen der US-Präsident wirklich vertraute.

Dem Bericht der "New York Times" zufolge überlegte Hicks bereits seit mehreren Monaten, ihren Job aufzugeben. US-Präsident Donald Trump sagte in einem Statement, Hicks habe in den vergangenen Jahren großartige Arbeit geleistet.

Wichtige Beraterin hinter den Kulissen

Hicks war am Dienstag neun Stunden lang vom Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses befragt worden. Sie hatte ein Verhältnis mit Trumps zurückgetretenem Mitarbeiter Rob Porter, an dessen Demission wegen Vorwürfen häuslicher Gewalt durch zwei Ex-Frauen sie gleichzeitig mitarbeitete.

Lange Zeit arbeitete Hicks fast vollständig hinter den Kulissen. Trump hatte Hicks einst als eine "weitere Tochter" bezeichnet. Ihre Beziehung zur Familie hatte sie als Model für die Modelinie von Trumps Tochter Ivanka begonnen.

Die Rolle einer Kommunikationsdirektorin ist anders als die einer Pressesprecherin. Während Trumps Sprecherin Sarah Sanders Briefings und Pressekonferenzen gibt, soll eine Kommunikationschefin dafür sorgen, dass aus dem Weißen Haus eine einheitliche Botschaft kommt.

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