Sie sind hier: Home > Politik > Ausland > USA >

USA: Einwanderer-Kinder sollen auf US-Militärbasen leben

Ohne ihre Eltern  

Einwanderer-Kinder sollen auf US-Militärbasen leben

16.05.2018, 12:31 Uhr | AFP

USA: Einwanderer-Kinder sollen auf US-Militärbasen leben. US-Militärstützpunkt in Texas, USA: USA wollen illegal eingereiste Kinder auf Militärbasen unterbringen. (Quelle: dpa/Tannen Maury)

US-Militärstützpunkt in Texas, USA: USA wollen illegal eingereiste Kinder auf Militärbasen unterbringen. (Quelle: Tannen Maury/dpa)

Die US-Regierung will illegal eingereiste Kinder möglicherweise auf Militärstützpunkten unterbringen. Regierungsvertreter sollen in Kürze diverse Stützpunkte besuchen und überprüfen.

Vier Einrichtungen der Armee in den Bundesstaaten Texas und Arkansas kommen wohl für eine Unterbringung von illegal eingereisten Kindern in Betracht, wie die "Washington Post" berichtete. Demnach wollen Regierungsvertreter die Stützpunkte besuchen, um zu prüfen, ob sie dafür geeignet sind.

US-Justizminister Jeff Sessions hatte in der vergangenen Woche damit gedroht, Einwanderer von ihren Kindern zu trennen, wenn sie ohne gültige Papiere in die USA einreisen.

Die "Washington Post" beruft sich auf eine E-Mail des Pentagons an das Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste, das für die Betreuung von Pflegekindern zuständig ist. Ob der Plan überhaupt umgesetzt wird, steht demnach noch nicht fest. Das Verteidigungs- und das Gesundheitsministerium waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Idee bereits unter Obama

Neu ist die Idee nicht: Wegen des massiven Zustroms von Kindern und Jugendlichen aus Zentralamerika hatte die Regierung unter US-Präsident Barack Obama im Sommer 2014 Militärstützpunkte in Kalifornien, Oklahoma und Texas genutzt, um tausende Minderjährige zu beherbergen.

Für Obamas Nachfolger Donald Trump ist der Kampf gegen illegale Einwanderung ein zentrales Thema seiner Präsidentschaft. An der Grenze zu Mexiko will er eine Mauer errichten um die illegale Migration aus Zentralamerika einzudämmen. Zudem ordnete Trump an, tausende Nationalgardisten dorthin zu verlegen.

Verwendete Quellen:
  • AFP

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
49,95 €* im Tarif MagentaMobil L mit Top-Smartphone
zum Angebot von der Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018