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Stormy Daniels steckt juristische Niederlage gegen Trump ein

Von dpa
Aktualisiert am 16.10.2018Lesedauer: 2 Min.
Stormy Daniels: Die ehemalige Pornodarstellerin warf Trump vor, sie der Lüge und der Falschbeschuldigung bezichtigt zu haben.
Stormy Daniels: Die ehemalige Pornodarstellerin warf Trump vor, sie der Lüge und der Falschbeschuldigung bezichtigt zu haben. (Quelle: Markus Schreiber/ Archivbild/ap-bilder)
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Ein Richter in den USA hat eine Verleumdungsklage der Pornodarstellerin Stormy Daniels gegen Donald Trump abgewiesen. Es ging dabei um einen Tweet des US-Präsidenten.

Pornodarstellerin Stormy Daniels muss im Streit mit US-Präsident Donald Trump eine juristische Niederlage einstecken: Ein Bundesrichter in Los Angeles wies am Montag ihre Verleumdungsklage gegen Trump ab. Bei dem Prozess ging es um einen Tweet Trumps im Zusammenhang mit einer angeblichen Bedrohung Cliffords nach der von ihr behaupteten Affäre mit Trump. Clifford warf Trump vor, sie der Lüge und der Falschbeschuldigung bezichtigt zu haben. Der Tweet sei daher "falsch und verleumderisch".

Richter James Otero sah darin dagegen eine "rhetorische Überspitzung", die durch die in der Verfassung verankerte Meinungsfreiheit gedeckt sei. Das Gericht folgte ihrer Argumentation demnach nicht und verpflichtete Clifford dazu, Trumps Anwaltskosten zu übernehmen. Cliffords Anwalt Michael Avenatti kündigte an, Berufung einzulegen.

In ihrer Klage gab Clifford ausweislich des Gerichtsprotokolls an, sie habe im Mai 2011 zugesagt, mit dem "In Touch Magazine" über ihr Verhältnis zu Trump zu sprechen. Sie und ihre Tochter seien daraufhin von einem Mann bedroht worden, der ihr gesagt habe: "Lass Trump in Ruhe. Vergiss die Story." Nach der Wahl Trumps im November 2017 habe sie ein Phantombild des Mannes anfertigen lassen und dieses Bild am 17. April dieses Jahres veröffentlicht. Trump schrieb am Tag darauf auf Twitter: "Ein Sketch Jahre später von einem nichtexistenten Mann. Ein totaler Betrug."

Daniels - die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heißt - gibt an, sie habe 2006 eine Affäre mit Trump gehabt, was dieser bestreitet.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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