Sie sind hier: Home > Politik > Ausland > USA >

USA: Ex-Starbucks-Chef Howard Schultz will Präsident werden

Howard Schultz bereitet sich vor  

Früherer Starbucks-Chef will US-Präsident werden

28.01.2019, 10:54 Uhr | dpa, rtr, t-online.de

 (Quelle: dpa/Elaine Thompson/AP/dpa)
Ex-Starbucks-Chef Howard Schultz will US-Präsident werden

Der ehemalige Starbucks-Chef Howard Schultz will als unabhängiger Kandidat ins Präsidentschaftsrennen einsteigen. Er möchte nach eigenen Angaben für die Zukunft der USA nützlich sein. (Quelle: spot on news)

Howard Schultz: Der Ex-Starbucks-Chef hat angekündigt, 2020 für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. (Quelle: spot on news)


Er hat die Café-Kette Starbucks zur internationalen Marke gemacht. Nun strebt Howard Schultz die US-Präsidentschaft an – als unabhängiger Kandidat. Die Demokraten warnen vor den Folgen.

Der frühere langjährige Starbucks-Chef Howard Schultz strebt als unabhängiger Kandidat die US-Präsidentschaft an. Er habe bereits mit den Vorbereitungen begonnen, um in allen 50 Staaten an der Wahl teilnehmen zu können, sagte der 65 Jahre alte Ex-Chef der Café-Kette der "New York Times". Er plane, das Land in den kommenden drei Monaten zu durchqueren, bevor er dann wirklich entscheide, ob er an dem Rennen teilnehme.

"Wir haben ein kaputtes politisches System, in dem beide Parteien (Demokraten und Republikaner) grundsätzlich im Geschäft sind, um ihre eigene Ideologie zu bewahren, ohne Anerkennung und Verantwortung, die Interessen des amerikanischen Volks zu vertreten", sagte Schultz. Er selbst bezeichnete sich als lebenslangen Demokraten.

Unabhängige haben kaum Chancen

Besonders die Demokraten fürchten eine Schwächung im Rennen um die Präsidentschaft, sollte Schultz wirklich antreten. Der demokratische Präsidentschaftskandidat Julián Castro sagte CNN, Schultz' Kandidatur sei "Donald Trumps beste Hoffnung auf eine Wiederwahl".

Schultz war im vergangenen Jahr bei Starbucks als Vorsitzender zurückgetreten. Seit 1982 war er für die Café-Kette tätig. Nach seinem Rücktritt hatte er gesagt, er überlege nun, was er machen könne, um für die Zukunft der USA am nützlichsten zu sein.

 

 
Unabhängige Kandidaten haben bei den US-Wahlen zwar kaum Chancen, da Vertreter der Republikaner und Demokraten die Wahl unter sich ausmachen. Sie können den Wahlausgang aber durchaus beeinflussen, indem sie anderen Kandidaten Stimmen wegnehmen. In einem Jahr beginnen in den USA die wichtigen parteiinternen Vorwahlen.

Verwendete Quellen:

Ihre Meinung zählt!

Wir freuen uns auf angeregte und faire Diskussionen zu diesem Artikel.
Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

Gefällt 0 Gefällt nicht0
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Jetzt bei der Telekom: Surfen mit bis zu 100 MBit/s
zur Telekom
Gerry Weberbonprix.deOTTOCECILHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe