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Die unheimliche Macht von Trumps Lieblingssendung

Eine Kolumne von Fabian Reinbold

Aktualisiert am 16.03.2019Lesedauer: 7 Min.
"Fox & Friends"-Moderatoren Doocy, Earhardt, Kilmeade: Wer beeinflusst wen?
"Fox & Friends"-Moderatoren Doocy, Earhardt, Kilmeade: Wer beeinflusst wen? (Quelle: Richard Drew/ap-bilder)
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Donald Trump schaut so gut wie jeden Morgen "Fox & Friends". Unser Korrespondent hat es ihm eine Woche lang nachgemacht ÔÇô und fragt sich: Wer beeinflusst hier wen?

Ich habe mir Donald Trump zum Vorbild genommen und sein Morgenritual imitiert: Eine Woche lang habe ich seine Lieblingssendung geschaut.

Sie kennen Fox News ja als konservativen, parteiischen Sender. Das ganz spezielle Verh├Ąltnis von Trump und Fox ist hier in den USA wieder ein gro├čes Thema. Denn zuletzt hat sich die Funktion des Senders gewandelt, weil er immer st├Ąrker mit Trumps Handeln und Trumps Launen verschmilzt. Fast schon ein US-Staatsfunk, schrieb der "New Yorker" k├╝rzlich.

Wenn es um Trump und Fox News geht, dann ist meist von den Meinungsmachern der Abendsendungen die Rede, Tucker Carlson oder Sean Hannity. Doch die Lieblingssendung des Pr├Ąsidenten l├Ąuft morgens von 6 bis 9. Sie ist der m├Ąchtigste Agenda-Setter und sie hei├čt "Fox & Friends".

Und wenn man das eine Woche guckt, fragt man sich unweigerlich: Wer beeinflusst hier eigentlich wen ÔÇô Trump die Fox-Leute oder doch eher die Fox-Leute Trump?

Man taucht ab in eine mediale Parallelwelt, in der es keinerlei Distanz gibt. Was Trump macht, ist immer richtig. Die Demokraten bedrohen Amerika mit Sozialismus oder Diktatur. Die Nachrichtenlage wird so umgekrempelt, dass sie passt. Das Urteil gegen seinen Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort, das dominierende Thema in Washington, wird in einer halben Minute abgehandelt. L├Ąnger spricht man ├╝ber die Sch├Ânheit der First Lady.

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Am Mittwoch stellt Moderator Brian Kilmeade um 7 Uhr ganz grunds├Ątzlich fest: "Sie ist eine der sch├Ânsten Frauen der Welt." "Und so klug", erg├Ąnzt Moderatorin Ainsley Earhardt. Eine Stunde sp├Ąter ist dazu noch als Expertin die konservative Kommentatorin Tammy Bruce eingeladen. Sie beginnt fast wortgleich: "Offensichtlich ist sie eine der sch├Ânsten Frauen der Welt." Die Medien w├╝rden nur "ihre Eifersucht und ihren Neid" ├╝ber sie aussch├╝tten. So einfach ist's. Dem Zuschauer im Wei├čen Haus gef├Ąllt's. Und um den geht es.

Die Moderatoren schmeicheln Trump. Und sie senden Impulse, von denen sich der Mann im Wei├čen Haus zum Handeln verleiten l├Ąsst. Das sind die sechs Faktoren, die "Fox & Friends" zum m├Ąchtigsten Fr├╝hst├╝cksfernsehen der Welt machen.

1. Trumps wahres Briefing

Trumps Tage beginnen offiziell meist mit einem Geheimdienstbriefing gegen 11 Uhr. Doch sein wahres Briefing f├╝r den Tag ist zuvor "Fox & Friends". Denn dort versorgen sie ihn mit Munition, nicht nur f├╝r Tweets, manchmal weist er gar seinen Regierungsapparat zu etwas an, was er dort aufgeschnappt hat.

Trump schaut fast jeden Morgen zu. Meist nimmt er die Sendung auf und schaut sie parallel mit einer Stunde Versp├Ątung an. Das hei├čt: Wer "Fox & Friends" schaut, ahnt schon, wor├╝ber @realDonaldTrump bald twittern wird.

Das zieht sich auch durch diese Woche: Trump verbreitet per Twitter den Auftritt eines Klimawandelleugners weiter, der fr├╝her bei Greenpeace war und jetzt Energielobbyist ist und gegen "Fake Science" wettert. Trump twittert ├╝ber den fr├╝heren Late-Night-Talker Jay Leno, der sich beklagt hat, dass die Nachfolger heute zu sehr auf den Pr├Ąsidenten eindreschen w├╝rden. Leno sagte das am Dienstag bei NBC, doch Trump bekommt es erst am Mittwoch mit, als "Fox & Friends" dar├╝ber berichtet.

Wow!

2. Fakes f├╝r Trump

Dabei passiert es, dass die Verzerrungen von Fox News von Trump weiter verzerrt werden. Die Woche ├╝ber sind in der Sendung die antisemitischen Kommentare der demokratischen Abgeordneten Ilhan Omar Thema, die bei anderen Sendern l├Ąngst von anderen Nachrichten verdr├Ąngt worden sind. Dienstag fr├╝h nimmt eine junge Frau namens Elizabeth Pipko auf dem Sofa Platz, sie wird als Sprachrohr einer Bewegung von Millennials angek├╝ndigt, die Juden zum Austritt aus der Demokratischen Partei auffordert. Im Nebensatz wird sie als fr├╝here Trump-Mitarbeiterin bezeichnet.

Elizabeth Pipko (l.) am Dienstag bei "Fox & Friends"
Elizabeth Pipko (l.) am Dienstag bei "Fox & Friends" (Quelle: Screenshot/Fox News)

Sie hat eine Website namens "Jexodus" aufgesetzt, kurz f├╝r "Jewish Exodus". Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass sich hinter "Jexodus" mehr verbirgt als Pipko selbst. Ich recherchiere ihr kurz in den sozialen Netzwerken hinterher und sehe, dass die Frau im vergangenen Dezember geheiratet hat, und zwar in Trumps Club Mar-a-Lago. Ein Bild von der Feier zeigt sie in roter "Make America Great Again"-Kappe. Eine Luftnummer.

Doch da Trump es auf "Fox & Friends" gesehen hat, twittert er es noch zugespitzter hinaus: Juden w├╝rden die demokratische Partei verlassen ÔÇô und so geht das dann um die Welt.

In der "Post aus Washington" berichtet unser Korrespondent Fabian Reinbold von der Arbeit im Wei├čen Haus und seinen Eindr├╝cken aus den USA. Gef├Ąllt Ihnen die Kolumne? Sie k├Ânnen sie hier als kostenlosen Newsletter abonnieren, der noch weitere Beobachtungen und Einsch├Ątzungen aus Washington enth├Ąlt und einmal pro Woche direkt in Ihrem Postfach landet.

3. Die Drei von der Trumpstelle

Es sind drei Moderatoren, die Morgen um Morgen dem Pr├Ąsidenten diese Angebote machen. Ihre Rollenverteilung sieht so aus: Der stets erregte, meist w├╝tende Brian Kilmeade, die korrekte Ainsley Earhardt und der nette Onkel Steve Doocy.

Drei Stunden plaudern sie auf dem cremefarbenen Sofa, es geht um ihre Lieblingskuchen, die besten Taco-Rezepte. Morgens l├Ąuft "Happy" von Pharell Williams, gefolgt von Meldungen ├╝ber straff├Ąllige illegale Einwanderer. Es folgen, zur Erbauung, amerikanische Helden ÔÇô etwa der Mann, der in einem vom Tornado zerst├Ârten Landstrich in Alabama US-Flaggen zwischen Tr├╝mmern hisst.

Im Plauderton befeuern sie Stunde um Stunde die Kulturk├Ąmpfe, die im Land toben und die Trump auszunutzen wei├č. Der wiederum mag die drei so gern, dass er vor einem knappen Jahr live in die Sendung reintelefonierte, bis ihn Doocy nach einer halben Stunde quasi abw├╝rgen musste mit dem Satz: "Sie haben bestimmt viel zu tun."

4. Vorsprechen f├╝r Trump

Wer Trumps Aufmerksamkeit oder einen Politikvorschlag machen will, l├Ąsst sich zuschalten ÔÇô die Moderatoren unterst├╝tzen bereitwillig.

Am Montag ist Tom Homan, der fr├╝here kommissarische Chef der Einwanderungspolizei ICE, dran. Die Lage an der Grenze spitzt sich zu, wie es das bei "Fox & Friends" immer tut, und Homan hat die L├Âsung parat: ICE m├╝sse in einer landesweiten Operation abschieben ÔÇô und so abschrecken. Moderator Klimeade t├╝tet es ein: Dazu braucht es ja nicht den Kongress? Kann Heimatschutzministerin Nielsen das einfach anordnen? Homan bejaht. Es klingt wie eine Anleitung f├╝r den Zuschauer im Wei├čen Haus.

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Am Freitag, gerade hat der Senat Trumps Notstand zur├╝ckgewiesen, ist der fr├╝here kurzzeitige Leiter des US-Grenzschutzes da. "Alles nur politisches Theater", sagt Mark Morgan. "Wenn Sie glauben, da kommen gute Leute, leben Sie in einer Fantasiewelt." Morgan wollte unter Trump im Grenzschutz dienen, wurde aber aus dem Amt entfernt. Jetzt legt er einen betont leidenschaftlichen Auftritt hin und sagt: "Wenn ich zwei Sekunden mit dem Pr├Ąsidenten sprechen k├Ânnte, w├╝rde ich ihm danken, weil er das tut, was andere nicht getan haben." Es w├╝rde mich nicht wundern, wenn der Mann demn├Ąchst eine Einladung ins Wei├če Haus bekommt.

5. Die Skandale

Jeden Morgen um 8.30 Uhr ist Zeit f├╝r einen politischen Gast. Am Mittwoch ist es Jason Chaffetz, ein fr├╝herer Abgeordneter der Republikaner, der von 2015 bis 2017 den Vorsitz im Kontrollausschuss des Repr├Ąsentantenhauses inne hatte und sich in dieser Zeit vor allem den realen und den vermeintlichen Skandalen Hillary Clintons widmete. Lange vorbeiÔÇŽ oder?

Nein, Chaffetz macht munter weiter. Er gibt seine Lesart der Aussage einer Ex-FBI-Anw├Ąltin vor dem Kongress wieder, die im Fox-News-Kosmos so ber├╝hmt ist wie nur wenige andere: Lisa Page. Sie hatte sich als Mitglied des Teams, das Clintons E-Mail-Aff├Ąre untersuchte, SMS mit ihrem Kollegen und Liebhaber geschrieben und dabei ├╝ber Trump gel├Ąstert. Chaffetz raunt, die Aussage habe bewiesen, dass das Obama-Justizministerium eine Untersuchung Clintons habe verhindern wollen.

Doocy raunt zur├╝ck: "Das legt nahe, dass es einen Deep State gibt" ÔÇô also eine Verschw├Ârung der Institutionen gegen Trump. Er fragt in seiner unnachahmlich unbek├╝mmerten Art weiter, wie weit die Verschw├Ârung in der Obama-Regierung nach oben reichte.

Chaffetz: "Bis an die Spitze der Spitze."

Trump, nat├╝rlich, setzt eine Stunde danach einen Tweet ab.

Es ist nicht so, dass es auf "Fox & Friends" nicht um Skandale und Aff├Ąren der US-Politik gehen w├╝rde. Doch sie betreffen ausnahmslos die Gegenseite.

6. Ganz enge Zusammenarbeit

Trump telefoniert aus dem Oval Office regelm├Ą├čig mit seinen Lieblingsmoderatoren und h├Ârt sich ihre Meinungen an. Er soll, das schrieb gerade der "New Yorker", eine Liste erstellt haben, auf der er die Moderatoren mit 1 bis 10 Punkten bewertet (so wie er es fr├╝her so oft mit der Attraktivit├Ąt von Frauen gemacht hat). Hannity hat eine 10. Doocy, der nette Onkel aus der Morgenshow, eine 12. (├ťbrigens, wenn Sie eine Stunde Zeit haben, kann ich Ihnen die Lekt├╝re der "New Yorker"-Geschichte sehr empfehlen.)

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Am Donnerstag sitzt Pete Hegseth auf dem Sofa, der sonst die Sendung am Wochenende moderiert. Er hat zwei Exklusiv-Interviews mit Vizepr├Ąsident Pence und Ministerin Nielsen im Gep├Ąck, in denen sie ohne Nachhaken Trumps Position zum nationalen Notstand referieren. Trump wollte Hegseth mal zum Minister ernennen, weil er ihm auf dem Bildschirm so gut gef├Ąllt. Heute sitzt er mit Krawatte in Tarnfarben auf dem Sofa.

"Fox & Friends" kriegt viele Exklusivinterviews. Freitag ist es Au├čenminister Pompeo. Klimawandel? "Keines unser f├╝nf gr├Â├čten Probleme", sagt er. Interviewer Kilmeade pflichtet bei: Da sieht man mal, wie stark sich unser Land ver├Ąndern w├╝rde, wenn die Demokraten gewinnen. Es soll bedrohlich klingen.

Wer sich das Treiben ein paar Tage anschaut, merkt: Aus dem konservativen Sender ist ein Propagandainstrument f├╝r Trump geworden. Bei "Fox & Friends" kommt die Stimmungsmache noch leichtf├╝├čiger und damit unauff├Ąlliger daher als bei den Eiferern am Abend. Zugleich beeinflusst man zwischen all dem Geplaudere den m├Ąchtigsten Mann der Welt jeden Morgen aufs Neue.

Trump richtet seine Politik ganz nach dem harten Kern seiner W├Ąhlerbasis aus. Fox News hat diese W├Ąhlerbasis mit seiner Berichterstattung der vergangenen 20 Jahre herangez├╝chtet. F├╝r die Quoten ist es gut, wenn diese zugleich Grund zur Aufregung hat, es aber auch f├╝r die eigene Seite gut l├Ąuft. Also macht "Fox & Friends" Trump-Lob und Demokraten-Bashing. Es ist so banal wie perfide. In Deutschland gibt es nichts Vergleichbares.


Am Montag im Wei├čen Haus gab sich Pressesprecherin Sarah Sanders wieder einmal die Ehre bei uns im Pressesaal. Der Haushaltsentwurf des Pr├Ąsidenten wurde vorgestellt. Es war Sanders' erste Pressekonferenz seit sechseinhalb Wochen ÔÇô die l├Ąngste Pause ├╝berhaupt.

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So unbefriedigend diese Mal f├╝r Mal verlaufen, es ist eine der wenigen Gelegenheiten, kritische Nachfragen zu stellen.

Sanders sieht allerdings keinen Grund, ├Âfter vor die Presse zu treten. Sie gibt daf├╝r jetzt h├Ąufiger einem Fernsehsender kurze Interviews. Es ist, Sie ahnen es, Fox News.

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