Sie sind hier: Home > Politik > Ausland > USA >

US-Wahlkampf: Weiterer Demokrat scheidet im Präsidentschaftsrennen aus

US-Wahlkampf  

Weiterer Demokrat schmeißt im Präsidentschaftsrennen hin

02.01.2020, 16:39 Uhr | dpa

US-Wahlkampf: Weiterer Demokrat scheidet im Präsidentschaftsrennen aus . Julián Castro: Der Demokrat bemühte sich um die Präsidentschaftskandidatur in den USA. Nun hat er aufgegeben. (Quelle: Reuters/Mike Blake)

Julián Castro: Der Demokrat bemühte sich um die Präsidentschaftskandidatur in den USA. Nun hat er aufgegeben. (Quelle: Mike Blake/Reuters)

Julián Castro beendet seinen Kampf um das US-Präsidentschaftsamt. Damit zieht ein weiterer Demokrat seine Kandidatur zurück. Noch rund ein Dutzend Bewerber sind nun noch im Rennen.

Ein weiterer prominenter US-Demokrat ist aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ausgeschieden. Julián Castro, der einst unter US-Präsident Barack Obama Minister war, erklärte am Donnerstag, er beende seine Kampagne "schweren Herzens", werde aber "weiter kämpfen" für ein besseres Amerika. Castro, der unter den verbliebenen Kandidaten der Demokraten der einzige Latino war, dankte allen seinen Unterstützern.

Der 45-Jährige hatte zuletzt sowohl in Umfragen als auch beim Einwerben von Spenden zurückgelegen. Vor dem Ministeramt unter Obama war der aus dem US-Bundesstaat Texas stammende Politiker Bürgermeister der Stadt San Antonio gewesen.

Parteiinternen Vorwahlen beginnen im Februar

Noch immer bemühen sich rund ein Dutzend Demokraten um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei, um bei der Wahl im November den republikanischen Amtsinhaber, Präsident Donald Trump, herauszufordern. Die führenden Bewerber in landesweiten Umfragen sind derzeit Obamas früherer Vizepräsident Joe Biden und die Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren. Seit Ende November bemüht sich auch der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg um die Präsidentschaftskandidatur.

Die parteiinternen Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die Wahl festlegen, beginnen erst im Februar im US-Bundesstaat Iowa. Dort sind Umfragen zufolge auch die Senatorin Amy Klobuchar und Pete Buttigieg beliebte Kandidaten. Buttigieg war bis Ende 2019 Bürgermeister von South Bend im Bundesstaat Indiana. Die nächste Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber steht am 14. Januar an.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: