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Trump meckert über Zeitpunkt von guten Impfstoff-Nachrichten

Von dpa-afx
Aktualisiert am 10.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump (Archivbild): Der US-Präsident hatte versprochen, noch vor der US-Wahl einen Impfstoff bereitzustellen.
Donald Trump (Archivbild): Der US-Präsident hatte versprochen, noch vor der US-Wahl einen Impfstoff bereitzustellen. (Quelle: Media Punch/imago images)
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Kurz nach der US-Wahl gibt es gute Neuigkeiten bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff. Der amtierende Präsident attackiert deshalb nun die Unternehmen – und meint, die Nachrichten seien politisch motiviert.

Der amtierende Präsident Donald Trump hat die Bekanntgabe vielversprechender Ergebnisse der Hersteller eines Corona-Impfstoffs wenige Tage nach der US-Wahl als politisch motiviert dargestellt. Der Pharmakonzern Pfizer "hatte nicht den Mut", die guten Nachrichten vor der Wahl bekanntzugeben, kritisierte Trump am Montagabend (Ortszeit) auf Twitter. Das US-Unternehmen arbeitet bei dem Impfstoff mit der deutschen Firma Biontech zusammen.

Trump kritisierte in seinem Tweet auch die für die Zulassung zuständige Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) seiner Regierung. Die FDA hätte die Ergebnisse früher bekannt machen sollen, klagte er. "Nicht aus politischen Gründen, sondern um Leben zu retten", schrieb Trump. Er hatte während des Wahlkampfs immer wieder versprochen, dass es noch vor der Abstimmung gute Neuigkeiten zu Impfstoffen geben werde – und sich davon offenbar politischen Rückenwind erhofft.

"Die FDA und die Demokraten wollten nicht, dass ich vor der Wahl einen Impfstoff-Erfolg habe, deswegen kam es fünf Tage später raus", schrieb Trump auf Twitter weiter. Die FDA seiner Regierung wird von Stephen Hahn geleitet, den der Republikaner Trump selbst ernannt hat.

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Als erste westliche Hersteller hatten das Mainzer Unternehmen Biontech und Pfizer am Montag vielversprechende – aber im Umfang der Details begrenzte – Ergebnisse veröffentlicht. Demnach bietet ihr Impfstoff einen mehr als 90-prozentigen Schutz vor Covid-19. Die Unternehmen wollen wohl ab der kommenden Woche eine Notfallzulassung bei der FDA beantragen.

Der Impfstoffkandidat geht auch in der EU in den Zulassungsprozess. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA bestätigte am Dienstag in Amsterdam, dass der Wirkstoff BNT162b2 in dem sogenannten Rolling-Review-Verfahren geprüft werde. Das Verfahren sei eingeleitet worden. Zuvor hatten Biontech und das Pharmaunternehmen Pfizer, das die Entwicklung unterstützt, das Prüfverfahren angekündigt.

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Von Lisa Becke
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